Das gehört wohl auch hier rein:
https://www.heise.de/news/Weltweit-erster-vollelektrischer-TaxiBot-auf-Airport-Schiphol-im-Einsatz-11328172.html
Und weniger gefühlt konntest du bei BMW E39 und E60 die Querlenker (und auch andere Fahrwerksteile) im Abo tauschen lassen, so alle 100tkm (plus/minus) - jedenfalls wenn man nicht was besseres wie Meyle HD verbaut hat. Da sprechen wir über Produktionsende 2010.
Bei Mercedes W210 und W211 sind reihenweise die Fahrwerksfedern gebrochen, bei W210 waren auch die Federteller ein Problem, wenn ich mich recht erinnere. Produktionsende W211 war 2009.
Frag mal Audi A4 Fahrer der ersten Stunde. Da war die Vorderachse alle 30000km überholungsbedürftig. Habe ich drei Mal machen dürfen, bevor da was haltbares kam. Das letzte Mal war keine Garantie mehr und auch keine Kulanz.. ![]()
Klingt gut…
Klingt wie die selbe Stoßrichtung wie in der Logistik Branche.
Da sind, zumindest laut “Elektrotrucker”, bilaterale Vereinbarungen zwischen Ladenetzbetreibern und einzelnen Speditionen der Weg, um sich bei den Stromkosten beim öffentlichen Laden wirtschaftlich tragbare Preise zu sichern.
Natürlich mit einem “Mittelsmann”, sprich einer weiteren Firma, die das “organisiert” (E-Trucker App und RFID Chip).
Da finde ich direkte Bemühungen der Ladestromanbieter zielführender.
Um die Konzerne wie EnBW, bp/Aral, Shell, Ewe, Lidl (testen wohl gerade wie sich der Umsatz entwickelt wenn der Preis sinkt
) und die anderen zu “motivieren”, ihren Teil zum Umsteigen der Menschen auf BEV zu leisten, wäre eine Regulierung der Preise der “bessere”, weil wirksamere, Lösung.
Man könnte ja meinen, dass es bei MSP wie Maingau oder Octopus auch so funktionieren würde, es scheint aber immer noch zu viel Aufwand zu sein, da wirklich zu differenzieren, auch wenn die Tausenden Kunden das Laden ermöglichen.
Der Ansatz, sich dabei nicht auf eine gewinnorientierte Einzelunternehmung oder mehrere davon zu verlassen, sondern die Interessen der privaten Abnehmer gebündelt zu vertreten, halte ich für sehr gut.
Mit solch außer der Mode geratenen Mittel, hat man früher soziale Errungenschaften erschaffen und zementiert. Und die werden aktuell wieder abgebaut, wenn sich die Leute nicht wieder besinnen und aufraffen.
Und derjenige macht das altruistisch kostenlos? - Wohl kaum.
Ich verstehe die Idee dahinter schon, als z.B. Einkaufsgenossenschaft bessere Preise rauszuberhandeln, allerdings sehe ich das in Zukünftigen eher analog zur Regulierung des Mobilfunkmarktes auf EU Ebene.
Ich möchte schließlich auch hinter der Grenze in NL oder Frankreich beim Ausflug oder im Urlaub nicht abgezogen werden, wenn ich öffentliche Ladesäulen nutze.
Wenn man erreichen will, dass die Preise hoch bleiben, sicher.
Sehr schöner Bericht.
Schön, wie sie auf “der Verbrenner war eindeutig schneller” rumreiten, weil er auf 600km Strecke ganze 11 Minuten früher da war. Und die Kommentare bei Youtube sind auch wieder wie zu erwarten…
Aber immerhin: ich hab schlimmeres erwartet von Agrarheute ![]()
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Dann kostet das Schnellerein 6,40€ pro Minute, wenn man THG-Quote, KFZ-Steuer und 0,25%-Versteuerung weglässt. Und das auch nur bei so langen Strecken, ansonsten sind die Fahrzeuge gleich schnell. Muss es einem wert sein.
MfG stahlone
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Der X5 mit 489PS ist doch ein Plug-In? Das wird im Text nicht erwähnt. Das Video habe ich jetzt nicht geschaut.
Die 8.65l für einen X5 sind doch verdächtig tief. Da sieht Elektro ja noch viel besser aus. man stelle sich vor die hätten den 40i gefahren.
Ja, es ist ein Hybrid, sie sagen aber, dass sie das deaktiviert hatten.
Komplett lässt es sich nicht deaktivieren. Der E-Motor hilft immer mit und es wird auch immer rekuperiert. Insofern ist das Ergebnis natürlich geschönt im Vergleich zu einem reinen Benziner.
Dazu muss man aber sagen, der Hybrid spart im Verhältnis zum reinen Verbrenner am meisten in der Stadt und da wird der Effekt mit wachsender Motorgröße und Leitung immer deutlicher.