exakt. Die Konservativen nehmen aber lieber „Verbote“ zurück, die es garnicht gibt, als offen zu sagen, den Klimaschutz zurückzufahren.
Ersteres klingt einfach sexier. Und je weniger Hirnmasse beim Kreuzchenmachen alle vier Jahre im Einsatz ist, umso eher wird man (wieder)gewählt mit solchen „sexy“ Ansagen.
Nun der Bericht von electrive ist zwar interessant, aber hat auch so seine „Ecken“
Beispiel: „Die Long Range-Version bietet laut CATL eine WLTP-Reichweite von 758 Kilometern“
Gleiches gibt es auch noch zur Beschleunigung.
Allerdings sind solche Angaben natürlich an ein ganz spezielles Fahrzeug gebunden und losgelöst natürlich Unsinn.
Schlimmer ist allerdings für unsere Fahrzeugindustrie, dass wir hier bei den Batterien selbst schon wieder hoffnungslos abgehängt wurden. Wenn wir auch in Zukunft beim BEV mitmischen wollen, brauchen wir in solchen Kernbereichen einfach eigene Kompetenzen.
Eigentlich ist vor allem eine Zahl interessant: 12C Max. Laderate. Der Rest lässt sich ja auf das Fahrzeug anpassen.
Und die Angaben zur Haltbarkeit sollten auch jeden Zweifel zerstreuen.
Die deutschen OEMs haben die Strategie, alles irgendwo zuzukaufen und bei den Zulieferern Preise zu drücken. Klappt leider nur nicht, wenn es für das zentrale Bauteil des E-Autos bald nur noch 3-4 big Player gibt, die sich ihre Kunden quasi aussuchen können.
Aber wer weiss, vielleicht überlebt man ja so lange, bis die Batterie ein Commodity-Produkt geworden ist wie Reifen oder Getriebe
Also zumindest VW macht das wohl nicht, denn sonst würde man nicht aktuell eigene Zellen entwickeln und die in zwei eigenen Fabriken in Deutschland und Spanien bauen wollen.
Wenn die das bis zum Ende durchziehen, OK, ja. Schaunmermal, was wird.
Mal wieder ein Artikel mit Clickbait-Überschrift hinter Paywall. In der EU ist man bestrebt, die Gesamtemissionen festzustellen anstelle des Tailpipe-Ansatzes. Soweit, so gut.
Der Artikel liest sich aber mal wieder wie die komplette Sammlung an BS bezüglich BEV. Es kommen zwar auch andere Meinungen vor, nicht allerdings ohne das nötige Framing. Und BMW will 2028 mit Wasserstoff in die Großserie. Wie das alles dem armen Mahle, der auch erwähnt wird, mit seinen Kolben und 30.000 Arbeitsplätzen helfen soll, wird auch nicht ganz klar.
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Umstellung von 2-Schicht- auf 1-Schicht-Betrieb (ab Anfang 2026). „Wegen schwacher Nachfrage nach Elektrofahrzeugen“.
2.900 soll(t)en es ursprünglich bis Ende 2027 werden:
Will wer wetten ob es Ford in Köln 2030 noch geben wird?
Der Plan ist doch sowieso fest für 2032.
??? Komplett Dicht zu machen in Köln/Europa?
Für Köln ja.
Bietet Ford hier bev an? Muss mir entgangen sein…
Google KI sagt:
Ford bietet aktuell mehrere Modelle mit dem Kürzel BEV (Battery Electric Vehicle) an, darunter den Ford Capri BEV ( ein Sport-Crossover), den Ford Explorer Elektro ( ein SUV) und den Ford Puma Gen-E (ein kompakter Crossover) sowie den Mustang Mach-E. Diese rein elektrischen Fahrzeuge basieren auf der ID.-Plattform von VW und sind Teil der neuen Elektromobilitätsstrategie von Ford in Europa, ergänzt durch die neuen Elektromodelle Puma Gen-E und Capri.
Wobei ich sagen muss: Bis auf den Mach-E habe ich von den anderen auch noch nie was gehört oder gar gesehen…
Die Rabatte ziehen sich durch die gesamte Branche und betreffen sowohl Pkw als auch leichte Nutzfahrzeuge. Haupttreiber für die Preisnachlässe sind die CO₂-Vorgaben der EU und die geringe Nachfrage nach Elektroautos. Neue Marken, die den Markt betreten, sowie die Strafzölle verstärken den Preiskampf.
Mehrere Fahrzeuge der Renault-Gruppe müssen in Frankreich zurückgerufen werden. Betroffen sind die Elektromodelle Mégane E-Tech und Scénic E-Tech. Der Grund? Ein falsch positionierter Sensor kann die Verriegelung der Feststellbremse beeinträchtigen.
Eben. Und über den Mach haben wir genug gelästert. Es liegt nicht an der Nachfrage. Es liegt am miserablen Angebot, und das verantwortet der Hersteller.
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Vielleicht ist Tesla gar nicht der einzige Hersteller der in den Medien keine bezahlte Werbung für BEV macht?
Wo wird denn der eTransporter von Ford gebaut?