Wie sonst? Per Fax?
Das beschränkt die Aussagekraft auf dieses Länder.
Das ist für eine Zufriedenheitsstudie viel.
Du kannst gerne eine bessere benennen.
Wie sonst? Per Fax?
Das beschränkt die Aussagekraft auf dieses Länder.
Das ist für eine Zufriedenheitsstudie viel.
Du kannst gerne eine bessere benennen.
Also aus Polemik hast Du nichts?
Auf den Hauptpunkt bis Du dann gar nicht erst eingegangen,
dafür reichte dann wohl selbst die Polemik nicht?
Dann hole ich das mal nach:
5000 Teilnehmer : 25 Marken = Ø 200 Teilnehmer pro Marke.
Jetzt sei mal nicht so polemisch ![]()
Oh, 'tschuldige mein Fehler.
Und selbst das steht da nicht. Da steht „…aber wohl weniger mit dem Image.“. Und das hört sich für mich so an, als ob das nur eine Mutmaßung des Schreibers war. (=Kann ja nicht sein, dass man nur positives über Tesla schreibt).
BMW Chef ist sicher, dass es 2035 kein Aus für Verbrenner geben wird und die Regelung angepasst wird.
Hyundai macht mit ihrer Satire weiter.
https://insideevs.de/news/764980/hyundai-ioniq-6n-elektrolimosuine-daten/#google_vignette
diese Schaltvorgangssimulation ist doch reine Satire um Verbrennerfahrer zu verarschen.
Die verschwenden Geld, für Dinge, nach den nie einer gefragt hat.
Mein Kabelrouter spielt auch noch Modemtöne ab, deiner etwa nicht?
Nein, bei mir leuchtet der Router schon.
Gibt ja Gründe, warum der Vertrag mit dem Herren nicht verlängert wird. ![]()
Erfolglosigkeit bei der Einführung von Elektroautos ist es ganz sicher nicht.
Ich bezweifele ja auch, dass das Aufteilen eines Produktes, auf die drei Plattformen Elektro, Hybrid und Verbrenner, die kosteneffizienteste Lösung ist, aber vermutlich gilt für alle etablierten Autobauer, dass der revolutionäre Ansatz, wie mit dem i3 bei BMW oder dem ID.3 bei VW, riskant und defizitär ist.
Zipse hat bei BMW konsequent den ursprünglichen Weg eines i3 nicht weiter verfolgt, ähnlich agiert Blume bei VW und auch Källenius übt mit Mercedes den Spagat.
Alle müssen halt aufpassen, dass die kostengünstigeren Start-Ups sie nicht fressen.
Die aktuellen CEOs der OEMs verwalten nun halt den aufgebauten technologischen Rückstand. Die kreativen Leute wurden ja auch von BMW rausgeworfen und der Elektroladen dichtgemacht. Da sind die Leute in die USA, nach China oder zu kleineren Firmen in Europa, die eben für chinesische oder amerikanische Firmen arbeiten.
Der einzige Vorteil ist doch noch, dass an jeder Milchkanne eine OEM Vertragswerkstatt ist, die von den Fahrern dieser Fahrzeuge auch dringend benötigt werden. Wenn ich vom Usecase des Model 3 berichte, also nur fahren und laden und nach 3 Jahren erstmals in die Werkstatt zur Dekra und dann wieder 2 Jahre fahren bis zur nächsten Durchsicht bei der Dekra, blicke ich in ungläubige Gesichter. Dann kommt noch Wasserstoff und meine Reaktion mit nee, is nicht wegen Physik, dann kommt nur noch Häh???
Die Kundenverdummung ist doch das größte Kapital auch von BMW. Zipse redet irgendwas, um den Status Quo zu halten.
Wenn die aktuellen Kunden weg sind, wars das.
Sehe ich bei mir. Bin 20 Jahre Volvo, immer Neuwagen, gefahren. Damit ich dahin zurückgehen würde, müssten die ein besseres Paket als Tesla zu vergleichbaren Konditionen anbieten.
Bei den für mich entscheidenden Parametern sind die davon aber noch meilenweit entfernt.
Das gleiche gilt für die von uns in der Familie bewegten Mercedes, BMW und VWs.
Tragisch. Und bei „hat sich immer wieder entzündet“ spricht vieles dafür, dass auch der Akku des Hyundai beschädigt war. Ich würde aber vermuten, dass das Problem „Eingeklemmte Person verbrennt nach Überschlag“ auch bei Verbrennern vorkommt und die Frage ob sowas nach 20 Minuten oder 2 Stunden gelöscht ist, für das Überleben des Insassen irrelevant ist.
Wenn BMW samt den notwendigen Werken noch einen i5 und i7 mit Carbon Karosse und hochhackigen Reifen aufgesetzt hätte, dann bin ich mir nicht sicher welch einen Schlingerkurs die letzten Jahre BMW zurückgelegt hätte.
Ich bin in den Punkten Verbrenner, Brennstoffzelle und Wasserstoff ja völlig bei Dir, überholt von der Batterietechnik. Und es geht ja auch in schnellem Galopp weiter.
Ein Start-Up wie Tesla lockt Kunden an, ein etablierter Hersteller muß seine Mitarbeiter und seine Kunden abholen.
Genau diese Marken sind bei uns auch alle raus.
Soweit ich das verstanden habe, wäre ein i5 auch 2016 deutlich konservativer geworden, war halt nicht gewollt.
Ich kann mich noch gut an die Diskussion um die schmalen Reifen erinnern, an die Forderung nach leichten Carbon Karosserien.
Tesla hat 2017 konsequent seine Hausaufgaben gemacht und sich auf die Aerodynamik und den Antrieb fokussiert und seine Fehleinschätzung bezgl. Wärmepumpe auch umgehend korrigiert, die Batteriegröße und den Verbrauch sowie für das elektrische Fahren OPD und nicht die gegenläufigen Türen in den Mittelpunkt gerückt.
Das hat Einfluss auf das Design und die Formensprache. Es trägt auch heute, während der i3 langsam in den Geschichtsanaalen versinkt und mit ihm mehrere Milliarden Euro.