Elektromobilität in den Medien (nicht Tesla) (Teil 5)

Opa erklärt Dir gleich, dass Du keine Ahnung hast. Er spricht nämlich mit Spediteuren, musst Du wissen. “Sind diese Spediteure jetzt mit uns im Raum?”

Videos, die Aussagen zu Lenk- und Ruhezeiten widerlegen sind einfach nur YouTube Werbevideos.
Wichtiger sind YouTuber, die bei Herstellerveranstaltungen im LKW mitfahren, statt ernsthaft engagierte Menschen, die sich selbst ins Geschehen stürzen und auch noch so dämlich sind alle Anderen daran teilhaben zulassen.

^^

Ausserdem…Fahrradausflug und Anhängerziehen!!!11einself1!!!

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Ok, dann noch in nem andere Thread. Pausen und Ruhezeiten werden oft als be und Entladezeit genommen.
Ja ich weiß, nicht legal. Wird aber gemacht.

LKWs im Nahverkehr fahren oft zu wenig um die hohen Anschaffungskosten zu decken.
Man braucht min. 70.000 km im Jahr um die Mehrkosten zu amortisieren.

Bei meinen BEV Recherchen vor über zwei Jahren war sein Kanal auch der Erste, welchen ich abonniert habe. Schaue auch heute noch alle seiner Videos.
Bin aber mittlerweile ab und zu genervt :crazy_face:
Es geht mir nicht mal um seine offensichtliche Abneigung ggü. Tesla. Ich habe einfach ab und zu Mühe mit seinen als für wichtig befundene Kriterien… Ich will nachhause ballern, weil ich meine Kinder sehen will… und und und…
Ok, mag ja so sein. Nur für mich ist das unwichtig (für MICH!).

OT: Bin ja gespannt auf seine Ferienfahrt mit dem EQV, welcher ihn schon mit gewissen Dingen nervt, bevor er ihn hat :joy:

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Ich bin beeindruckt, eine strategische Kehrtwende in der Lobbyarbeit des VDA. Letztes Jahr machte man noch mit handverlesenen Zahlen eine Modellrechnung auf um die Klimabilanz von BEV runterzuziehen, jetzt die Forderung nach einem Verkaufsverbot für fossile Kraftstoffe:

Schade ist nur, dass sie wieder auch was mit Wasserstoff reingeschrieben haben. Lex BMW :wink:

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In 20 Jahren. Das ist kein Ziel, das ist das Verschieben von Maßnahmen auf den St Nimmerleinstag.

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Nein, das ist realistisch. Bedenke, dass solange Treibstoff zugänglich sein sollte, bis die heute verkauften Autos ihre normale Nutzungsdauer durch haben. Autos zu verkaufen und wenige Jahre später den dafür nötigen Treibstoff komplett zu verbieten wäre ein Eingriff, der verfassungsrechtlich schwierig wäre (Enteignungsgleicher Eingriff), und der den sozialen Grundfrieden der Gesellschaft in Frage stellt.

Ja, man muss mehr für die Umwelt tun. Zugleich leben wir in einer Demokratie, und da darf man den Wähler nicht so ärgern dass er aus purer Notwehr das Kreuz bei Sarah oder bei Herrn Höcke macht. Dann werden die Probleme größer statt kleiner. Auch das ist Demokratie.

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Ich würde das Kreuz bei Sarah Conner machen. Die tut wenigstens nicht so weh in den Augen und Ohren.
Der Autoverband der Verbrennerhersteller ist gerade dabei, den Diesel für 20 Jahre politisch fit zu machen. 2045 kann die nächste Generation der Lobbyisten in Berlin dafür sorgen, daß dann der Bestand von dann 60 mio Verbrennungsautos in D weiter das fossile Zeug vom Golf verbrennen dürfen. Dann können die Quataries auch locker auf Dividenden aus WOB verzichten.
Was gerade läuft, ist brutal per Lobby kontrollierte Gesetzgebung.

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Grundsätzlich einverstanden :wink:
Bei den Ohren bin ich aber nicht ganz gleicher Meinung :crazy_face:

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Zwar hier im Thread etwas (oder definitiv) OT…

Bin heute hinter einem örtlichen Kleinbus gefahren… Der macht ab und zu Ausfahrten mit Rentnern (meine Eltern freuen sich immer darauf) in umliegende Bergrestaurants… Mittagessen und die Berglandschaft geniessen…
Das Ding (wohl noch ohne DPF) hat noch 10 Km lang weitergestunken in meinem Auto, nachdem er längst abgebogen war…

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Aktuelle ADAC-Motorwelt

Interview mit Anke Engelke:

[…] Auch Fahrrad, ganz klar! Und ich nutze den ÖPNV. Mein E-Auto nehme ich nur für Ziele, die man auf andere Art nicht erreichen kann.

Letzte Seite mit Henning Baum (Vervollständigen von Sätzen):

In der nächsten ADAC Motorwelt freue ich mich auf einen Artikel über…
…die Renaissance des Dieselmotors und die neue Lust an alten Motorrädern.

Klischees erfüllt :grinning:

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Andere Zeitung, aber der Artikel ist da, nur Benzin statt Diesel

Moment… hast Du nicht >100LKW am laufen? Also weiter oben hat jemand ein Youtube Video gesehen und er meinte Du hast dann ja keine Ahnung :rofl::rofl:

@MPH

https://tff-forum.de/t/elektromobilitaet-in-den-medien-nicht-tesla-teil-5/323934/5768?u=os-electric-drive

BTW kannst Du mal bitte Deine Beleidigung lassen. Das wäre echt sehr nett… danke

@Moderatoren

@MPH scheint ein persönliches Problem mit mir zu haben und ich bitte um moderation solcher Entgeleisungen.

Also ein Bereich den Lkw im lieferverkehr fahren.
Etwa 300km am Tag sind etwa 75000km im Jahr.
Und es gibt Anwendungsgebiete wo es völlig egal ist wieviel das Fahrzeug mehr kostet!
Frag mal bei den Discountern die ihre Filiale mitten im Wohngebiet haben.
Die haben in der Woche während der Ladenöffnungszeit oftmals keine Chance die Filiale zu beliefern. Spät abends oder früh morgens gibt es Beschwerden der Anwohner. Also auch nicht möglich.
Daher sind dort eLKW die Lösung.
Die sind leise genug um nachts anliefern zu können ohne das es zu Beschwerden kommt.
Auch Lieferung in Wohngebieten wird für viele mit dem elektrischen Antrieb wesentlich einfacher da diese leiser sind und weniger Feinstaub freisetzen.
Ein Freund von mir hat jahrelang im Nahverkehr gefahren. Er kam auf um 80.000km im Jahr.
Oftmals zwischendurch 3-4 stellen angefahren und Ware aufgenommen und abgeladen.

Alle diese Dinge sind das wo eAntrieb beim lkw dringend erwartet wird.

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Wie sieht das denn mit AVAS bei LKW aus?

Mich haben die LKWs vom Nachbar Geschäft nächtens nicht gestört, solange die nicht PIEP PIEP PIEP rückwärts PIEP PIEP PIEP eingeparkt PIEP PIEP PIEP haben.

Und das hat mit dem Antrieb nichts zu tun.

Aber jedenfalls: E-LKW, insb. in Amazon Lieferwagen Größe, werden ja schon gebaut, Stichwort E-Ducato. Und das sind viele und alle Lokal unterwegs. Das sollte schon etwas bringen in der Stadt und im Speckgürtel.

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:man_facepalming:…

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300 auf einen Streich:

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https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/autobauer-bmw-ueberholt-tesla-bei-verkauften-e-autos-in-europa/100062187.html

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Dies sind die Jato-Daten, die der Artikel nicht zeigt:

[Quelle: x.com]

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Und ja, die Verkäufe von Verbrennern sind noch weitaus höher. Aber: Im gesamten werden mehr BEVs verkauft als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr. Weil aber viele deutsche Medien einen deutschen Blick haben, wird immer gleich von einer Krise bei elektrischen Fahrzeugen gesprochen. Die Europazahlen zeigen das nicht.

Dazu kommt, dass Volvo zeigt, dass es eben geht. Vermutlich gehen viele Verkäufe auf den EX30 zurück, oder? Ist Polestar eigentlich in den Volvo Zahlen enthalten?

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