Elektromobilität in den Medien (nicht Tesla) (Teil 4)

Danke für den Link, das ist das was wir hier schon oft diskutiert haben, ein anderer baut in einem Jahr 12 GW auf und wir sind hier im Schlafwagen unterwegs. China hat bis zu 600GW Zellkapazität…

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Fortsetzung der Diskussion von Elektromobilität in den Medien (nicht Tesla) (Teil 3):

Ich bezweifle, dass ein Golf VIII nur 1250 kg wiegt. Den größten Gewichtszuwachs hatten die dt. Autos in den 90ern, als Sicherheit immer wichtiger wurde.
Zur Statik: UK ist vermutlich ein schlechtes Beispiel. In Deutschland ist die Statik von Bauwerken dreifach überdimensioniert. Da ist noch viel Luft nach oben. Außerdem wird ein iX nicht in ein altes Parkhaus passen, weil Zufahrt, Rampen und Parkplätze zu schmal sind. Das macht die durchschnittliche Hausfrau mit ihrem minimal SUV sowieso nicht. Die stellt sich lieber ins Parkverbot. :wink:

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Das hat aber nur Brückentechnologie-Charakter.

Die Chinesen machen es schlau und sich in der Umbauphase so wenig wie möglich abhängig, was Energieimporte betrifft. :wink:

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Dieses Risiko wird nun auch schon als Metapher für den prognostizierten Niedergang von Tesla durch ihre Rabattschlacht verwendet:

However, with German premium OEM pricing remaining stable and unlikely to make short-term similar cuts thanks to thick order books, as well as protecting residual values and brand equity, Tesla appears to be moving towards more volume brand territory, with volume brands such as Renault Group, Stellantis brands and Volkswagen Group volume brands more likely to come under pressure as Tesla crashes through the segments from „premium“ to „volume“ like a car crashing through a multi-story parking lot, weighed down by discounts.

Quelle: https://www.schmidtmatthias.de/post/exclusive-tesla-quarterly-global-volumes-surpass-a-german-premium-volume-oem-for-the-first-time
Er ist natürlich etwas parteiisch :laughing:

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80% von ~20m in China sind 16m Autos.
In gut 2.5 Jahren.

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Du hast Marbach/N. vergessen:

https://www.enbw.com/unternehmen/konzern/energieerzeugung/neubau-und-projekte/netzstabilitaetsanlage-marbach/

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Ah, war mir noch gar nicht bekannt. Liest sich aber so, als sei die nur für Notfälle vorgesehen und nicht für den Normalbetrieb.

Man kann auch Dunkelflaute dazu sagen :wink:

Ich verstehe das anders, das Kraftwerk ist bis zur Fertigstellung der HGÜ Leitungen zwischen Nord und Süd als Reserveleistung notwendig wenn mal wieder massig Windstrom im Norden generiert wird, der Strompreis in ganz Deutschland in den Keller rauscht und die süddeutschen Grundlastkraftwerke aus dem Markt aussteigen und es eine Lastunterdeckung gibt. So eine Situation wie diesen Winter im Regelgebiet von TransnetBW bereits 3x vorkam. Da springt dann das neue Gaskraftwerk zukünftig ein um inländische Regelleistung zu liefern und die Stromlücke im Süden zu schließen bis der Netzausbau endlich hinterher kommt.

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Das wäre was für mich^^

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Das ding ist gibt es seit gefühlt 10 Jahren und bis heute kann man es nicht kaufen. Da schneidet einer gewaltig investorengelder ein und macht daraus super Präsentation für mehr investoren… und sonst nix

Bernhard

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hab ich tatsächlich schon live gesehen - hier bei mir im Ort, gefahren von einem älteren Herren, der meinte, die Verbrenner-Isetta wäre sein erstes eigenes Auto gewesen. Er war richtig happy mit dem Wagen, hatte den gerade frisch aus der Schweiz überführt.

Hab ihn an der Ladesäule, an der ich ihn getroffen hab, auf die Ladung eingeladen. Einfach weil ich erstens den Wagen und zweitens die Begeisterung von ihm so vollends unterstützen wollte. Davon ab: Die 2-3 Kilowattstunden, die da durch die Leitung gegangen sind…macht den Braten doch nicht fett.

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Auf Zellebene nicht auf Paketebene. Da liegt noch ein wenig dazwischen.

Hast recht. Der Golf 8 wiegt je nach Ausführung zwischen 1260-1580kg.
Ein Model 3 RWD der ersten Generation wog ab 1610kg

Und ich behaupte erneut das du „blind“ bist!
Natürlich werden wir viele GW Kapazität für wenige Stunden im Jahr vorhalten.
Jedes konventionelle Kraftwerk hat redundante Systeme die tlw außer für Probestarts nie laufen.
Du steckst doch eigtl voll im Thema und solltest doch einen Hauch Ahnung haben wie unsere Versorgung sichergestellt wird.
Deine geschätzten 6% des Jahres sind etwa 520 Stunden im Jahr.
Bevor die PV und WEA so richtig in den Markt drängten gab es viele GW Leistung aus Gasturbinen. Diese liefen so um 250-500 Stunden im Jahr und das erst wenn es sich gelohnt hat, also bei Strompreisen von ab etwa 50ct/kWh…500€/MWh
Das ganze haben EnBW, RWE &Co garantiert nicht aus Barmherzigkeit getan sondern weil diese damit Geld verdienen wollten und auch verdient haben.
Also wo sollte das Problem sein in „jedes“ Gewerbegebiet mit ausreichend dimensionierten Netzanschlüssen eine Gasturbine zu bauen und bei Bedarf in der Region diese Anlage anzufahren.
Man benötigt dazu nicht mal dauerhaft Personal vor Ort. Es reicht eine zentrale Leitstelle zur Steuerung und Überwachung vieler Gasturbinen gleichzeitig. Vor Ort muss eine Gasturbine idr als 72 Stunden Anlage wie der Name schon sagt nur einmal alle 72 Stunden vor Ort kontrolliert werden. Das kann ein Mitarbeiter auf geringfügiger Beschäftigung Basis übernehmen.
Das ist kein Hexenwerk, vor allem wenn zusätzlich noch Kameras vor Ort zur Überwachung vorhanden sind.

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„Sonst nix“ stand letzte Woche bei uns im Hangar.
Die Firma testet das Teil aktuell, wo/in welchen Abteilungen das Auto einsetzbar ist.

Gibt es auch mehr als das eine Fzg das ihr probiert? :laughing:

Na eh cool wenn sich was tut. Ist halt 3 Jahre zu spät.

Bernhard

Aber im Gegensatz zum Sono haben sie es geschafft ein Fahrzeug auf die Straße zu bringen, man kann es in der Schweiz schon ganz normal kaufen.
Sobald es in Deutschland verfügbar ist, werde ich es auf jeden Fall ausprobieren. Für den Kurzstreckenverkehr mehr als ausreichend.

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Ich glaube es sind sogar drei Stück bei uns im Test.