Doch, das kann man in dem man die Zusatzteile auch mit Motoren versorgt. Das ist mal Wesentlich billiger im Bau als diese unsäglichen Getriebe.
Aber dazu muss man ein Hirn haben was mal über den Tellerrand schauen kann.
Doch, das kann man in dem man die Zusatzteile auch mit Motoren versorgt. Das ist mal Wesentlich billiger im Bau als diese unsäglichen Getriebe.
Aber dazu muss man ein Hirn haben was mal über den Tellerrand schauen kann.
das ist dann aber mehr ein Hofschlepper, und da gibts Spezialanwendungen schon länger elektrisch.
Mit 75 PS kann man viele kleine Arbeiten verrichten. Im Notfall wäre man völlig unanbhängig vom Diesel. Der könnte sogar einen 3-Schar Pflug ziehen.
Um wieviel m² zu pflügen?
Bei 5,5 km/h und 1 m Breite pflügt der dann 0,55 ha pro h.
Das ist so als wenn man mit einem e Up von Bremen nach Istanbul fahren will.
Es ist möglich aber mühsam und nur im Notfall effektiv.
aber bei 95 kWh ist nach ein paar 100 Metern Schluss. Volllast ist nicht des eAntriebs Stärke.
Ich denke das Pflügen ist eh etwas verpönt, heute wird gestriegelt und der Boden möglichst wenig bewegt.
Die ganze Argumentation um das Pflügen ist ungefähr so relevant wie Spanientouren mit dem eLKW oder die Fahrt ohne Zwischenstop nach Griechenland.
Es gibt tausende Tätigkeiten die man mit Traktoren sicher auch mit Elektroantieb übernehmen kann. Das Pflügen steht dabei sicherlich nicht an erster Stelle.
In der Ankündigung ist er mit einem Heuwender zu sehen:
Da halte ich gegen und möchte das in der Praxis testen.
einfach mal mit dem Tesla auf die Rennstrecke und das Fahrpedal so lange auf den Boden drücken, bis der Akku weint. Könnte ne Überraschung geben.
Wieso glaubst Du, dass der Traktor Volllast fahren muss?
Wenn ich jetzt mit einem 60 PS Verbrenner bei leichten Arbeiten 2 bis 3 l/h brauche, dann kann das auch elektrisch ohne Vollast gemacht werden.
Ein 200 bis 300PS Bolide hat natürlich andere Anforderungen.
Pflügen können die Anwender heute sowieso nicht, weil sie das nicht gelernt haben. Die können nur Grubbern.
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Habe mal gelernt, im guten Drehmoment zu arbeiten, da war der Verbrauch dann auch besser.
Für kleine Betriebe mit eigener Stromerzeugung kann ich mir gut vorstellen, dass letztlich alle Arbeiten elektrisch funktionieren.
Auf den Agroindustrien hier in MV taugt der Schlepper wohl eher als Hof-und Stallfahrzeug.
Oft sieht man 300 PS Schlepper, um einen kleinen 8 t Anhänger zu ziehen mit Holz, Saatgut usw. Das ließe sich mit einem 75 PS genauso gut machen.
Aber auch die LKW Branche hat das Potential erkannt. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht. Musste erst ein Musk kommen, der das umsetzt.
Weil hier von Pflügen mit einem 3schar-Pflug die Rede war. Und einem 75-PS-Trecker.
Warum wird eigentlich bei solchen Neuvorstellungen immer zuerst diskutiert, was mit dem Produkt alles nicht gehen wird?
Hier Ein Zitat aus der verlinkten Meldung.
„Der Kommunaltraktor New Holland T4 Electric Power gibt auf der Agritechnica 2023 sein Europadebüt, nachdem er im Dezember 2022 beim Tech Day von CNH Industrial in den USA bereits der Öffentlichkeit vorgestellt worden war.“
Da ist das vorgesehene Einsatzgebiet kurz umrissen. Da kann ich mir auch vorstellen, dass dieses Teil sehr gut geeignet ist. Auch in jedem landwirtschaftlichen Gebäude (Stall) macht ein BEV als Ersatz für den Verbrenner richtig Sinn.
Zum ziehen einen 12 Schar Pfluges auf einem 1000 Hektar Feld ist er sicher nicht geeignet, aber das kann sein Verbrennerbruder genauso wenig.
Ich kenne jedenfalls einige kleine Landwirte, die schon lange auf so einen Traktor warten.
Das ist typisches Bedenkenträger Verhalten. Es ist auch nicht zielführend. Ich frage immer was kann es und sehe dann ob es zu meinem Bedürfnis passt. Was es dann nicht kann ist vollkommen egal.
So ein 150 PS Damptraktor kann das locker.
Beeindruckend in der Leistung aber wie man sieht, haben die Amerikaner das Pflügen nicht erfunden.
Traktor von Case und Pflug von John Deere. Beide haben schon einen E-Traktor.
In diesem Fall war’s ja eher umgekehrt, Einsatzgebiet wurde in euphorischer Weise überbewertet. als Hoftrecker sicher geeignet. Gibt ja schon genug elektrisch angetriebene Spezialmaschinen auf den Höfen.
Die Frage ist halt, was wird im Alltag auf dem Hof mehr bewegt?
Der kleine Trecker oder die schwere Zugmaschine, wenn man so eine überhaupt besitzt und sie sich nicht von einem Lohnunternehmer leiht.
Hab jetzt bis 2021 zurückgelesen, nichts von „überbewertet“ gefunden. Ich stelle nur fest, dass hier in meinem Umland eine Menge laut ratternde Monster unterwegs sind und freue mich über jeden, den es vllt zukünftig weniger gibt. Von elektrisch angetriebenen Spezialmaschinen sehe ich außerhalb der Höfe exakt Null.