Eine Frage in die Runde: Bisher konnte ich zuverlässig über die App einen Ladeplan festlegen und er wurde auch ausgeführt. Der eigentlich geplante Endzeitpunkt der Ladung wurde immer um 1 Std. zu früh erreicht (konnte ich aber verkraften!)
Nach dem letzten Software Update habe ich allerdings das Problem, das über die auf dem aktuellsten Stand befindliche App (auf IPhone X) gar nichts mehr zu steuern/planen ist. Gebe ich unter Planen/Aufladen die Zeiten und versuche es abzuspeichern, kommt immer nur die Meldung „Ladeplan hinzufügen fehlgeschlagen / Ladeanforderung fehlgeschlagen“.
Wie kann ich es einstellen, damit ich wieder einen Ladeplan über die App ausführen lassen kann?
Solange das Problem besteht kannst du den Zeitplan auch einfach im Auto einstellen unter Einstellungen ![]()
Mit der 4.36.0 auf iOS bekomme ich nun wieder die Meldung beim Abschießen der App:
War auch zu schön ohne ![]()
Wie ich oben geschrieben habe. Ein Reset im Auto half bei mir. Ladeplanung und Stromstärkeneinstellung wieder ohne Fehlermeldung möglich.
Weiß nicht, ob das hier schon jemand geschrieben hat.
Mir ist gerade aufgefallen, wenn man in der App „Ruhend für x Tage/Stunden“ antippt, wird der Tesla geweckt ![]()
Nein, in Echt? Ist nicht wahr! Dabei steht es hier und vor allem in der App ja explizit?! ![]()
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Das treibt mich auch noch in den Wahnsinn aktuell ![]()
Nur interessehalber: Warum schließt ihr die App manuell?
Bei mir ist es eine Mischung aus traditioneller Macke und Fehlervermeidung. Bis vor kurzem wurde der Wagen ja jedes Mal geweckt, wenn man die App geöffnet hat. Das passiert sehr schnell zum Beispiel beim Wischen zwischen den Apps. Daher habe ich sie immer geschlossen, um sie nicht ausversehen zu öffnen.
Nach dem Update auf Version 4.36.0 hat meine App auf dem iPhone vergessen, dass sie einen Schlüssel für mein Model S hat.
Ich soll den Schlüssel wieder einrichten. Das ist nur gerade etwas schwierig, weil das Auto in der Garage am Flughafen steht und außer Bluetoothreichweite ist.
Hoffentlich ist es bei der Rückkehr nicht zu heiß, da ich ohne Schlüssel keine Befehle ans Auto schicken kann. Also auch keine Vorklimatisierung. Das ist neu für mich, da ich dachte, dass man ohne Schlüssel nur nicht aufsperren und fahren kann. Aber anscheinend geht so gut wie gar nichts mehr außer Anzeige von SoC und Standort.
Das liegt z.B. an der persönlichen Situation. Ich benutze die App kaum, da mein Wagen sowohl zuhause als auch in der Firma jeweils in einer Tiefgarage parkt, in der es keinen Mobilempfang gibt.
Die für mich sinnvollen Funktionen Vorkühlen oder Vorheizen sind dort nicht nutzbar bzw. auch nicht nötig.
Wenn ich mal eine Zieladresse nachschaue, mache ich das über Google Maps und schicke es dann ggf. an den Wagen. Geht schneller.
Damit beschränkt sich meine Nutzung auf „unterwegs“, um mal beim Laden den Stand zu checken, wenn ich nicht beim Wagen bin.
Ich kann es dir ehrlich gesagt auch nur mit „Macke“ beschreiben, ich mach einfach schon seit Jahren jede App nach dem verwenden zu.
Es gibt bestimmt einige (wie mich), die seit dem Ur-iPhone dabei sind und diese blöde Angewohnheit haben - damals war das halt so ![]()
Ich kann nur von meinem Android sprechen, habe kein iOS:
Das hat bei mir mehrere Gründe.
- Bei Android läuft die BLE-Anwendung im Hintergrund weiter.
- Wenn eine App im Vollmodus permanent läuft, verbraucht sie Speicherplatz.
- Wenn eine App im Vollmodus permanent läuft, dann verbraucht sie auch permanent Energie und man muss das Smartphone öfter aufladen.
- Ich schalte aus Energieeffizienz immer das Internet und das WLAN aus, bei mir läuft nur Bluetooth und Telefon.
Das ist ein Mythos aus der Steinzeit der Handys.
Seit etlichen Jahren wird empfohlen Apps einfach laufen zu lassen, da das weniger Energie kostet als die Apps dauernd zu schließen und zu öffnen.
Mittlerweile ist es besser, Apps im Hintergrund laufen zu lassen. Die Smartphones regeln das selbst.
So kostet es z.B. mehr Akku, eine App wieder komplett zu öffnen, als sie im Hintergrund verbraucht.
Aber jeder kann es machen wie Pfarrer Assmann.
Ach du bist das dauernd? ![]()
Hatte gestern Abend auch Internetprobleme. Bitte unterlasst das abschalten des Internets bitte künftig. ![]()
Und wenn ich gemein bin, dann lösch ich es einfach… ![]()
Spaß ohne:
Wenn man die App öfter am Tag ein und ausschaltet, werdet ihr recht haben. Jedoch wenn man es nur zweimal am Tag ein und ausschaltet, dann nicht!
Es kommt somit auf die Frequenz der Nutzung an!
Mein Android hat sogar eine Funktion, die versucht im Hintergrund nicht genutzte Apps automatisch zu schließen. Also so ganz scheint diese Empfehlung nicht ganz zu stimmen.
Interessant wird diese Empfehlung zumeist von diesen Firmen vorgetragen, die an permanent eingeschalteten Apps Interesse haben, wie Google und Facebook und diverse Handy-Versicherungsanstalten,… komisch!
Mein Android hat sogar eine Funktion, die versucht im Hintergrund nicht genutzte Apps automatisch zu schließen.
Genau darum gehts, das hat jedes Android. Und deswegen kann man sich das manuelle beenden eben auch sparen, das macht das Betriebsystem eh für einen.
Genau der Teil einer App, den man durch „Swipen“ oder „Alle Apps beenden“ los wird, ist sowieso eingefroren wenn eine App nicht im Vordergrund ist. Also braucht keine CPU, belegt aber Arbeitsspeicher. Belegter Arbeitsspeicher kostet keine Batterie, also genauso viel wie leerer Arbeitsspeicher. Jede App die ernsthaft was im Hintergrund tut hat noch mehr Dienste die eben auch im Hintergrund weiter laufen und vom „swipen“ nicht betroffen sind.
Das „Swipen“ würde ich also eher als „UI zurücksetzen“ verstehen, und nicht als richtiges beenden. Siehe auch „Beenden Erzwingen“ einer App.
Das beenden entfernt den aktuellen Zustand der App aus dem Arbeitspeicher. Tatsächlich bleibt aber z.B. der App-Programmcode weiter im Arbeitsspeicher und wird nur bei Bedarf freigegeben. Ob eine App „im Hintergrund“ und eingefroren bleibt oder swipe-beendet macht aus Batteriesicht erstmal keinen Unterschied.
Wird Arbeitsspeicher dringender für aktive Apps benötigt wird das Betriebssystem so viele Hintergrund-Apps beenden wie nötig und wählt das selbst nach Nutzungsmuster. Wenn es zwischen zwei App-Öffnungen dazu kommt das die App dann doch beendet wurde, bist du genauso weit wie nach dem wegswipen, wenn es nicht dazu kommt (und das ist der absolute Regelfall) ist der Vorteil das die App nicht neu initialisiert werden muss.
Dieser Vorteil ist zugegeben auch eher verschwindend gering für normalo-Apps, also beendet weiter wenn es euch emotional von Ballast befreit oder ihr die Recent-App-Liste so zum App-Wechseln benutzt das es wirklich besser ist die „aufzuräumen“.
Mit den Details bei iOS bin ich nicht vertraut, aber im Kern wird die Logik schon ähnlich sein.
