Diskussion zu Navigationsdaten

Das ist doch schon ein Fortschritt. :+1:

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Die Faxnummer sollte Tesla auch mit angeben.

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Ich habe diesbezüglich auch wenig Hoffnung und nehme an, dass eine wirklich brauchbare Verkehrszeichenerkennung (ohne Überschreiben aus falschen Kartendaten) eher kommt als ein positives Resultat aus einer E-Mail an diese Adresse.

Ich glaube das Tesla vorerst nicht an dem Patent von MobileEye vorbeikommen wird. Heißt; die übernommen Geschwindigkeiten kommen aus der Datenbank, nicht direkt von der Scholdererkennung.

Was kann man tun? Das was Tesla immer macht… Daten sammeln.

Ich sammle so viele erkannte Schilder mit den Fahrzeugen wie ich kann. Ich verifiziere die Daten, indem ich mindestens die Anzahl X gleicher erkannter Schilder an einer Stelle haben muss und vergleiche sie mit den Daten von Drittanbietern um Baustellen etc. herauszufiltern. Dann aktualisiere ich die Datenbank regelmäßig. Nicht das ganze Navipaket, sondern nur die Schilderdaten.

Wenn ich dann noch die Baustellen haben möchte, dann mache ich das online nach Anzahl X erkannter Schilder.

So würde ich das jedenfalls machen.

Es wurde hier doch mittlerweile tausendfach erklärt, dass es NICHT am Patent von MobileEye liegt.
Steht zwar nicht im Benutzerhandbuch, stimmt aber trotzdem

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Ich finde das Argument nicht (mehr) schlüssig. Wenn das ein Hinderungsgrund wäre, warum dann die funktionierende Schildererkennung jetzt auch in Italien, UK und den Niederlanden? Oder wird da doch weiter lustig aus den falschen Kartendaten übersteuert? (Ich selber werde das ab dem 31.7. feststellen und berichten, wenn ich daran denke.)

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Dann erkläre doch nochmal… nur für mich.

In Frankreich werden auf dem mautpflichtigen Autobahnen keine Schilder visualisiert. Auf anderen schon, aber nicht übernommen. Auf Landstraße überschreibt die Datenbank die erkannten Schilder.

Das hat hinter den sieben Bergen aber noch nicht jeder mitbekommen.

Aber es ist doch immer eine Prima Ausrede sich auf Patente und Regulierer zu berufen.

Und auch zum Schildersammeln per Kamera müsste Tesla sich an ein paar Regeln halten. :wink:

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Tesla erkennt ja bereits Schilder (innerorts und außerorts meistens; auf Autobahnen sehr selten), stellt sie mit Pfahl am virtuellen Straßenrand dar und übernimmt sie. Nur der Abgleich mit der zugekauften Datenbank ist noch fehlerhaft, d.h. die falschen Kartendaten überschreiben noch zu häufig visuell richtig erkannte Schilder. Am MobilEye-Patent kann es also nicht liegen.

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Und warum macht man das? Weil man die erkannten Schilder nicht direkt zur Steuerung anderer Systeme nutzen darf. Genau das schützt das Patent von MobileEye. Man muss also eine „Umweg“ gehen. Der heißt; nimm die Daten aus der Datenbank, auch wenn sie falsch sind.

Und warum kann der AP Geschwindigkeitslimits von Schildern an Landstraßen übernehmen, die definitiv nicht in der Datenbank sind?

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Nein, so kann es nicht sein, weil

  1. Die visuell erkannten Schilder werden ja sofort übernommen und
  2. erst zu einem späteren Zeitpunkt falsch überschrieben. Das kann nach ein paar Sekunden oder erst bei der nächsten Einmündung o.ä. sein.

Ein Patent würde ja bereits 1. verbieten.

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Du hast „gemutmasst“ falsch geschrieben.

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Du auch, im wahrsten Sinne des Wortes

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Dann sind wir schon zwei. Das wäre dann geklärt.

Nur, dass es während den letzten Wochen genügend sachbezogene Posts gab, die den Patentmythos entkräften.
Wie die hier vor nichtmal 2h geschriebenen.
Aber das ist ja egal, gelle?

Ja, so lange Tesla dazu keine Stellungnahme nimmt, ist und bleibt es ein Gerücht.

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Tesla wird dazu nie Stellung nehmen.
Die freuen sich n zweites Loch in den …
So lange das fast jeder glaubt muss man die Schildererkennung nicht weiterentwickeln UND steht noch als Opfer da.
Besser gehts doch garnicht

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… und warum wird dann die weiterentwickelte Schildererkennung gerade in Europa (GB, I, NL) ausgerollt?

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