Da ich sowieso kaum Gespür für KI habe und das wirklich jemandem zutraue:
Ist das KI? >.> Wenn nein: geil, wenn ja: auch geil xD
Da ich sowieso kaum Gespür für KI habe und das wirklich jemandem zutraue:
Ist das KI? >.> Wenn nein: geil, wenn ja: auch geil xD
Wäre zumindest ne spannende Lösung für Reihenhäuser wo die Therme unterm Dach und nicht im Keller ist.
Das ist auch für Leute interessant, die das Außenteil nicht am Haus haben wollen. Die Leitungen einfach über den Zug des ex. Kamins in den Heizungskeller laufen lassen. Pfiffig.
war ne pinterest mail
bildsuche:
Endlich doch wieder einen Auspuff… ![]()
Ich hätte da mal gerne eine Einschätzung zu meinem Objekt.
2-Familienhaus, insg. 510m² Wohnfläche, Bj 74, teilweise Fußbodenheizung überwiegend HK.
Sanierung bisher: Dach mit Aufdachdämmung 24cm Holzfaserplatte + 3fach verglaste Fenster
Heizölverbrauch 4500 Liter (nur ca. Nov-Apr.), da 40m² Solarthermie, die ab Mai bis Okt. reicht.
Ich hab vor der letzten Heizperiode den Brennwert-Ölbrenner auf ca. 23kW runter gedimmt, weniger ging nicht, dann war der Betrieb zu unzuverlässig. Bei ca. -10°C Außentemp. ist der fast durchgelaufen. Leider war es nicht kälter, Auslegungstemp. der Heizlast ist hier -13,5°C.
Der Energieberater hat mir eine norm Heizlast ausgerechnet von 30kW . Das glaub ich eigentlich anhand der selber gemessenen Werte nicht. Wie seht Ihr das ?
Der Heizungsbauer hat mir jetzt eine 35kW Wärmepumpe angeboten. Wenn ich das nach dem oberen Video versuche auszulegen komme ich eigentlich mit der nächst kleineren mit 20kW hin.
ich hoffe man kann das erkennen. rot ist Heizlast nach Energieberater, pink meine Einschätzung.
Ich bitte um eine Einschätzung, bevorzug von Leuten die das schon ein paarmal gemacht haben. Wenn ich denke, daß das Haus mal einen 110kW Kessel hatte (Ausgelegt von Ing.Büro) und 17000L Heizöl durchgeballert hat, trau ich mich fast nicht die 20kW zu nehmen. Der Heizungsbauer macht es nur wenn ich die Verantwortung der Unterdimensionierung trage. Hab ich schon mal gemacht, als der 1. Heizkessel gegen 50kW getauscht wurde (vor Sanierung), und der war noch zu groß.
Ob das konkrete Bild KI ist, kann ich nicht sagen, aber es gibt diese Dach-Varianten auf jeden Fall, z.B. von Bosch in NL:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/282308/Dachwaermepumpe-von-Bosch-Compress-5800i-AWR
Unsere WP steht auch aufm Dach (bzw. in einer Dachnische)…aber sieht nicht aus wie ein Kamin. ![]()
35 klingt bei dem Verbrauch ziemlich drüber
deine Brenneranpassung gibt die Richtung ja etwa vor, wenn der bei NAT durchlief mit 23kW
bleibt die ST bestehen und es soll nur die Ölheizung getauscht werden?
Warmwasser übernimmt aktuell die ST + Öler ? (getrennte Puffer und Speicher je Familie oder alles gemeinsam bereitgestellt?
Hier wäre sicher eine Kaskade aus 2 WP sinnvoll, damit hast du eine gewisse Redundanz und gleichzeitig einen viel weiteren Modulationsbereich und bestenfalls eine Aufteilung der Arbeit während Abtauen und/oder Warmwasserbereitung (falls benötigt)
wir sind von 2800L Heizöl auf eine 12kW WP gewechselt (mit Reserver für 80m² Dachausbau) und die hat noch keine Vollast gesehen, hat auch bei Abtauwetter keine Probleme (NAt -9,5)
Eine Kaskade aus 2x10 könnte gut passen
Das ist leider immer noch der Normalfall.
Die klassischen Heizungsbauer, kennen sich selten wirklich mit Wärmepumpen aus und legen die daher gerne 50 bis 100% zu groß aus.
Deine Einschätzung entspricht genau meiner Erfahrung und wir haben inzwischen 9 Wärmepumpen in Altbauten.
Nach der ersten Einschätzung würde ich dir empfehlen, die 12 kW Panasonic R290 als Kaskade doppelt zu verbauen.
Wir haben die 1x in einem schlechter gedämmten Haus mit 290 m².
Da deines etwa doppelt so groß ist, brauchst du im Winter 2 und in der Übergangszeit können die abwechselnd einzeln laufen.
So laufen die eigentlich immer im optimalen Bereich.
Zusätzlich hat man damit die maximale Ausfallsicherheit weil alles doppelt vorhanden ist und unabhängig laufen kann.
Sollte die Anlage wieder erwarten doch zu klein sein, ergänzt man das Ganze einfach mit einem dritten identischen Gerät.
Einfach den Platz dafür frei halten und ggf. schon 2 Ventile dafür einbauen.
Dazu kann dich RJ beraten, der kennt sich mit den Panasonic super aus und hat unsere auch geliefert.
Wir haben die ohne Pufferspeicher verbaut und das läuft gut.
Man muss jedoch dafür sorgen, dass entweder keine Thermostatventile mehr da sind, oder die Mieter die Finger davon lassen.
Werden zu viele Heizkörper zu gedreht, geht die Heizung auf Fehler, wegen Wasserströmung.
Der Pufferspeicher kostet ca. 10 bis 15% Effizienz, wegen höherer Vorlauftemperatur und Vermischungen.
Wir hatten für ein Gebäude mit 2000 m² mit 3 Mitsubishi Zubadan 14 kW und Platz für ein 4. Gerät geplant. Das kam jedoch wegen der WEG mit Altersdurchschnitt von ca. 70 Jahren nicht.
Die Planung hat ein Heizungsbauer gemacht, der seit über 20 Jahren solche Wärmepumpen verbaut und schon ein paar Tausend davon ausgelegt und verkauft hat.
Inzwischen würde ich jedoch eher die moderneren und durchdachteren Panasonic dafür verwenden.
Ergänzung:
Wir legen die Wärmepumpen eher mit der Formel Heizölverbrauch / 250 aus.
Wären also bei 4500 Liter Heizöl bei 18 kW raus gekommen.
Wegen der Solarthermie, die in der Übergangszeit einiges Einsparen kann, wäre mir diese Formel aber auch zu riskant.
Wird die Solarthermie auch für Warmwasser verwendet?
Wie ist das Warmwasser überhaupt gemacht?
Im Altbau setzen wir da nur noch auf BWWP, wenn der Platz dafür vorhanden ist und der Keller besser trockener werden soll.
Wissen die beiden Panas von einander? Stichwort: Kaskaden-Regler.
Beide Pumpen in Reihe oder Parallel?
Finde deine Projekte echt topp!
Die Mitsubishis haben eine zusätzliche Steuerung für die Kaskade, die das exakt regelt und wechselt die einzelnen Geräte auch automatisch durch, damit keine zu lange steht.
Das hatten wir so geplant.
Für die Panasonic habe ich mich damit noch nicht befasst, weil wir kein Projekt mehr hatten, dass groß genug war, dass eine Kaskade sinnvoll wäre.
Es gibt aber von Panasonic auch entsprechende Steuerungen:
(kurz online nachgesehen)
Ja. Für die Panasonic Aquarea Wärmepumpen der Generation M gibt es eine offizielle Kaskadensteuerung von Panasonic. Sie heißt PAW-A2W-CMH bzw. die neuere Version PAW-A2W-CMH-3 („Cascade Manager“).
Damit können mehrere Wärmepumpen gemeinsam betrieben werden:
Für die M-Serie ist das ausdrücklich vorgesehen. Panasonic schreibt bei den neuen Big Aquarea T-CAP M-Geräten sogar, dass sich die Leistung per Kaskade auf bis zu 300 kW erweitern lässt.
Wichtig:
Die offizielle Panasonic-Seite dazu ist hier:
Panasonic Cascade Manager
Und hier ein Händler mit technischen Daten:
PAW-A2W-CMH Kaskadenregler
Genau diesen Regler hatte ich im Kopf. Daher die Frage, ob du den verbaut hast ![]()
Also laufen beide einfach unabhängig. Dann wahrscheinlich parallel? Beide Heizkurven identisch eingestellt?
Bei meinem Gebäude hätten sicherlich zwei 5kW Jeishas effizienter gewerkelt, als meine aktuelle 9kW T-Cap.
Wir haben keine Kaskade verbaut.
Bei uns liegen die Wärmepumpen zwischen 6 und 12 kW.
Da lohnt sich eine Kaskade eigentlich nicht.
Wen man mehr Leistung braucht schon und man könnte auch unterschiedlich große Wärmepumpen kombinieren, wenn der Hersteller das zulässt.
Bei Panasonic würde von den Werten z. Bsp. eine 7er und eine 12er zu zusammen passen, weil die 7er sehr weit runter modulieren kann und man wirklich immer mit optimaler Effizienz arbeiten kann.
Ich bin aber nicht sicher ob das bei Panasonic vorgesehen ist.
Mitsubishi konnte jedenfalls nur gleich große Geräte in der Kaskade verbinden.
Guten Morgen ![]()
Ich hatte es so verstanden, dass ihr dort eine Kaskade einsetzt. Jetzt hab ich’s kapiert ![]()
Das klingt ähnlich, wie meine Hütte. Gas war mal 64kW, heute 50kW Brennwert runtergedreht auf 20kW. Ich plane 20-22kW.
Außerdem tausche ich den Heizstab im Puffer gegen 9kW, damit ich bei Ausfällen keinen Zeitdruck habe. Geplant ist natürlich den nicht zu nutzen.
Hast Du weitere Wärmequellen? Ofen? Klimaanlage? Damit könnte man sich trauen noch kleiner zu dimensionieren.
Ja hab ich vergessen anzugeben. Ich hab noch einen wasserführenden Heizkamin im Wohnzimmer. Normal eingefeuert macht der so 7-10kW (gemessen), mit Inferno 15kW ins Wasser. Die Heizleistung der Luft kann ich schlecht messen soll aber laut Datenblatt ca die Hälfte der Wasserleistung sein. Guter Hinweis, da muss ich noch schauen ob der bei den -10°C und durchlaufendem Ölbrenner dabei war oder nicht. Wenn nicht, sollte die 20kW locker reichen. Außerdem wollte ich wegen der zunehmenden Hitze eh 2-3 Splitklimas verteilen. Für mich verdichtet sich die Entscheidung richtung 20kW.
Der Heizungsbauer macht seit 20 Jahren nur Wärmepumpe, hat wirklich Ahnung, aber bei der Dimensionierung scheint er lieber auf der sicheren Seite zu bleiben. Wundert mich auch.
Ich hab hier 2 frei programmierbare Heizungsregler von Technischer Alternative im Einsatz, da wäre eine Kaskade auch kein Problem. Die will ich auch behalten, damit mache ich derzeit Rücklaufgeführte Heizung, Solarthermie, Frischwasserstation usw. Es sind zwei weil ich mit den 40 Funktionen pro Regler nicht ausgekommen bin ![]()
Genau WW kommt überwiegend von ST nur im Winter vom Öler, der ist ab Ende April aus bis Ende Oktober. Ich habe eine Frischwasserstation und insg. 5500 Liter Pufferspeicher in Kaskade die ich im Winter je nach Solarertrag auf 1500L umschalten kann. Der 1500L ist ein Kombispeicher oben Pufferwasser für WW und die untere Hälfte für die Heizung. Der muss auch bleiben wegen dem wasserführenden Heizkamin.
Meine Solarthermie funktioniert übrigens etwas anders. Ich habe alles mit externen Plattenwärmetauschern gebaut. Im Winter kann ich den Primärkreis so lange laufen lassen bis eine Wunschtemperatur z.B. 45°C für WW erreicht ist und dann nur soviel Energie entnehmen dass die nicht fällt. So kann ich auch bei Minusgraden und Sonne, den WW Bedarf decken. Danach läuft dann Heizungsunterstützung nach Außentemp. über Soll Rücklauf + 5°C. Wenn Sonne ist läuft im Winter der Ölkessel zwischen 11 und 14 Uhr eigentlich nicht.
Durch die hohe Vorlauftemperatur verlierst Du im Vergleich zu 25°C (z.B. Rücklauf FB) ungefähr 50% der Solarenergie….
Die 45°C sind für die Ladung des WW Bereichs im Puffer, das geht mit den meisten ST Anlagen im Winter gar nicht. Das ist ziemlich komplex, da die Regelung immer wieder testen muss ob WW Ladung möglich wäre usw. Sobald das erledigt ist ober über eine Zeit nicht erreicht wird, schalte ich auf Soll RL + 5° um. Das sind dann eher 30-35°C, da hole ich auch im Winter bei Sonne ganz schnell mal 5kW vom Dach und der Brenner bleibt aus.
Hallo,
Ich habe ein Angebot von einem Klimabauer für eine Klimaanlage machen lassen, und da der auch Wärmepumpen macht, habe ich optional dafür gleich auch ein Angebot machen lassen. Das Angebot ist sehr gut, und daher überlege ich, meine Öl-Zentralheizung abzulösen (obwohl sie noch funktioniert).
Haus von 1996 mit etwa 300m² beheizter Fläche (nur Heizkörper, teilweise nur 11er). Öl-Zentralheizung mit ca 3000l Verbrauch. Warmwasser wird mir Solarthermie unterstützt. In Zukunft wäre dann noch eine Klimaanlage in den 4 meist benutzen (und größten) Räumen vorhanden. Damit könnte man sogar noch zu heizen.
Angeboten wurde mir eine Panasonic T-CAP mit 12 kW Generation K (also R32). Der Grund ist der Aufstellungsort. Für eine R290 müsste man die Außeneinheit sehr ungünstig aufstellen (hatten auch schon die beiden vorigen Firmen gesagt).
So wie ich es verstehe, dürfen neue Wärmepumpen mit R32 nur noch dieses Jahr installiert werden. Das stört mich nicht so sehr, aber ich wollte hier Mal nach eurer Meinung fragen. Die T-Caps werden hier in Forum ja als gut, günstig und robust bewertet (jedenfalls so wie ich es bisher aufgeschnappt habe).
Also: ist die Wärmepumpe eventuell zu groß, und spricht etwas gegen die T-Cap “K” ?
Liebe Grüße