Jupp. Neben meiner WP hatte ich anfangs zweimal kleine Pfützen. Das stellte sich dann raus als MAG vom WW, das zwar aufgeblasen aber nicht freigeschaltet war. Die modernen High Tech Teile für WW haben aus hygienischen Gründen ja Durchleitung statt T Stück, und der stand auf Bypass. Musste der Monteur erstmal rausfinden wie das aufgedreht wird ![]()
Also unabhängig der Heizart stört es mich schon seit 25 Jahren dass „normale“ Heizungsmonteure einfach nur ein Sicherheitsventil + Ablaufrohr in eine Wanne installieren, statt eines WW MAG. Täglich tropft dann während der WW Erwärmung das Wasser von Sicherheitsventil. Leider war ich bisher zu faul das zu ändern
. Sollte aber tatsächlich eine BWWP kommen wird das erledigt
Fwiw, gelegentlich sollte man die auch mal auslösen, sonst gehen sie vom Kalk fest. Den Spaß hatte ich vor vielen Jahren mal bei der Ölheizung, hab am Überdruckventil abgelassen um ein Thermostatvenil zu tauschen, und das war so dicht dass es erst nach vielen Versuchen wieder zuging. Hab zwischenzeitlich sehr sparsam geschaut. Gehört wohl nicht zur bezahlten Wartung dass die mal ausgelöst werden. Die 2-3h sind wohl so knapp bemessen dass für den Handgriff keine Zeit bleibt.
Bei der Vaillant muss es in den Kaltwasserstrang um den Druckaufbau vermeiden zu können.
Die Sicherheitsgruppe löst einfach trotz 6bar anscheinend zu spät aus.
Bei mir ist es ja so:
Druckminderer 4,5 bar > Entkalkungsanlage 4-3,5 bar > MAG > Sicherheitsgruppe > BWWP
Zudem wichtig: Edelstahl BWWP bitte nur mit sehr weichem Wasser betreiben! Ich habe dH 1-2 eingestellt.
Die Vaillant hat den Vorteil von nur 75kg und der geringen Bauhöhe aber es ist eine Diva. Würde die nur mit Backup über die Jeisha empfehlen.
Da hätte ich es auch platziert, quasi mit T-Stück neben das Sicherheitsventil
Im HTD wurde bezüglich FM auch viel diskutiert und gemessen
Direkt nach dem Abtauen zieht die Pana erheblich mehr Energie aus der Umluft (wen es genau interessiert, suchen) , jedenfalls zeigt sich das bei mir, dass die Heizenergie der 12er t-cap dann bei 16-18kW für wenige Minuten liegt
Durch aktivierten FM fördert man eine schnellere Vereisung, ich hab es letzten Winter bei gleichbleibender Temperatur/Feuchtigkeit probiert und konnte es ebenfalls Nachstellen, waren teils 30 Minuten längere Laufzeiten ohne FM, bis zur nächsten Abtauung. Hab ihn seit dem jedenfalls unterhalb von 2° AT raus
Austesten konnte ich die Nacht keine NAT, an der Mosel lagen wir nur bei -3° ![]()
Wie bei mir.
was soll man da erkennen?
ich kann nur von ganz anderen Vorlauftemperaturen Schlüsse ziehen, wegen Heizkörpern (A-10/W44)
Ok ich habe ja auch die LT 9kw aber die Serie J:
Wir hatten -10 AT. Der Unterschied aber liegt im VL von 28, RL 25. Deshalb sind die Frequenzen auch niedriger. Jedes Grad mehr ist ein Problem
für den COP.
Kommst du mit deinen VL weiter runter?
Wenn nein wäre wirklich die T Cap besser gewesen…
Man erkennt den FM 2 ab 8:30 nicht.
Bei der T Cap ist das anders.
Hallo @niubee
ich habe jetzt zum 31.12.2025 die Stromkosten für das letzte Jahr ausgerechnet.
All in waren das 3.472 kWh zum Preis von 0,29 €/kWh ergibt das Heizkosten von 1.006,88 €.
Für so wenig Geld habe ich noch nie annährend das Heizöl für ein Jahr bezahlen können!
Bis der Rest an Heizöl verbraucht ist, wird das Brauchwasser noch mit der alten Ölheizung gemacht. Die Leitungen mitsamt dem Dreiwegeventil und Absperrhähne für die dann abzubauende Ölheizung liegt alles schon fertig.
Ich bin mit diesem überschaubaren Heizkostenpreis ganz zufrieden. Ab 01.02.2026 fällt mein Stromeinkauf dann auf 0,23 €/kWh. ![]()
Schöne Grüße
Das ist bestimmt sehr unwirtschaftlich. Die Firmen, die Tanks und Heizungen entsorgen, vergüten normalerweise auch das restliche Öl.
So erzähle er uns auch wie?
Gruß Marek.
Hallo @Teasy
da ich als Handwerker den kompletten Wärmepumpen Einbau selbst gemacht habe, werde ich dann wenn die Heizöltanks leer sind auch den Ausbau selbst machen.
ich habe vom Sonderkündigungsrecht bei EON nach einer mir unverschämt vorkommenden Erhöhung des Strompreis gebrauch gemacht. Ende Dezember 2025 war der Onlineangebotspreis bei Maingau Energie so viel günstiger.
Schöne Grüße
Sehr genial und da sind wir fast auf identische Werte gekommen. Bin auch in der 3,5 Mwh/a Kante aber mit ca. 30-45% Anteil.
Eigentlich muss man damit auch nichts mehr machen oder optimieren, denn alles was da noch geht sind mal 300 kwh/a mehr oder weniger.
Ich habe auch aufgehört weiter zu optimieren und genieße eigentlich die schöne Wärme.
Wir hatten ja jetzt mal richtig Winter und so warm hatten wir es noch nie.
Es es mal etwas kälter war kurz die Split Klima an und alles war top.
Ok der Kamin (maximal gedrosselt) läuft auch ab -5AT so fair muss man sein aber 22-24 Grad RT braucht niemand wenn man ehrlich ist.
Nur mal so als Vergleich. Mit den 37 Mwh Gas hatten wir bei so einem Wetter max. 17-18 Grad RT mit Kamin (voll Last) 20.
Das sind Werte die sind schon sehr gut.
Auch mit der BWWP bin ich bei diesen Temperaturen sehr zufrieden. Ich hatte es mal kurz mit der Jeisha ausprobiert. Kannste vergessen da bei -10 AT der COP eher nahe 1,2 - 1,5 ist. Sooo schlecht kann die BWWP da gar nicht laufen mit der Wärme die natürlich vorher im Haus erzeugt wurde. Das ist klar man klaut da was, ist aber bei mir nicht messbar oder besser ich sehe da nix an Mehrverbrauch der natürlich da ist😉
Wir bauen da meistens einen Druckregler gleich hinter den Wasserzähler.
Dann ist der Druck im ganzen System abgesichert.
Eingestellt auf 4 bis 4,5 bar.
Dann noch ein Überdruckventil mit 6 bar im Warmwasserkreis, dass die paar Tropfen, zusammen mit dem Kondenswasser, über eine Leitung in den Kanal laufen lässt.
Darf ich fragen warum?
Wir haben hier 14,5 dH…
Und noch eine Frage zum Druckausgleich. Warum findet der nicht einfach über das Leitungsnetz statt, also wieder in Richtung Trinkwassernetz?
Weil es in der Regel einen Rückflussverhinderer in diese Richtung gibt und der Druck daher nicht dorthin entweichen kann.
VG
Till
Korrekt. Beim Aufheizen entsteht ein Volumenzuwachs der einen Überdruck im System bewirkt. Diese Überdruck verursacht die oben genannten Schäden an der Vaillant.
@Eiky: Ja das ist bei uns auch so. Druckminderer steht auf 4-4,5 bar > Enthärter der ca. 0,5 bar „wegnimmt“. Dennoch würde beim Aufheizen ein Druck > 6 bar entstehen, den die Sicherheitsgruppe dann wegnimmt. Aber die löst etwas verzögert aus und das reicht für Schäden an der dünnwandigen Vaillant.
Edelstahl + hartes Wasser führt auch zu Verkalkung und das verschlimmert die oben genannte Problematik der Vaillant.
Somit von mir nur eine Empfehlung wenn:
- dH <7
- Ausgleichgefäss + Sicherheitsgruppe korrekt gesetzt
- Eingangsdruck <4,5 bar
Ansonsten kann man die Uhr nach den bekannten Defekten stellen.
Die Daikin interessiert das zum Glück nicht.
Wir hatten bei einer schon über 8 bar drauf weil der Druckregler defekt war.


