BMW i3

Hab ich auch so gehalten. Nächstes Jahr vorm tüff nochmal durchschauen und dann ist gut.

Naja, das erste Modelljahr bei den 60ern hatte definitiv Kinderkrankheiten, später gab es in einigen Modelljahren einige Fahrzeuge, bei denen die Manschette rund um die vorderen Stoßdämpfer porös/rissig werden konnte; die Autos sind dann durch den TÜV geflogen. Von den 120ern weiß ich aber nichts derartiges.

Ansonsten gibt es manchmal Probleme mit lautem Lenkgetriebe und nach ~20h Dauerbetrieb kann sich die Software von der Lenkunterstützung verabschieden wodurch sich das Fahren dann etwas seltsam anfühlt. Das ist ein selbst-heilender Fehler für den es aber ein Update von BMW gibt.

Alle anderen mir bekannten Probleme beziehen sich dann auf den REX.

Das ist wirklich so ein Punkt. Die Händler langen da richtig zu und es gibt große Unterschiede. Der erste Service von unserem lag bei ~200€ + Leihwagen, der Händler wurde durch eine Kette übernommen und auf einmal kostete der Spaß ~450€ für den gleichen Umfang; die Teilepreise (Bremsflüssigkeit, Filter) waren sogar identisch.
Deswegen: Augen auf und bei der Terminvereinbarung fragen.

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Aber Service ist alle 24 Monate nur fällig, oder? Km egal so weit ich das sehe :thinking: Oder ist es da auch so wie bei den Verbrennen, dass alle Komponenten einzeln angezeigt werden?

Alle 24 Monate; Bremsflüssigkeit theoretisch das erste mal nach 3 Jahren statt zwei, aber rein praktisch macht man das das erste mal mit dem ersten Service und dann gleich alles auf einmal.

Ich kann die guten Berichte nur bestätigen. Ich fahre seit 7 Jahren ausser meinem Modell S BMW i 3, mittlerweile den zweiten als i3s und bin total zufrieden: Die Autos sind genügend flott, wendig, knuffig und hatten bislang keine Reparaturen ( Gesamtleistung bei beiden rund 160.000 km)- dafür das Potential zu einem Bestseller.

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Es wird langsam immer konkreter und die Fragen werden mehr statt weniger. Wie sieht es eigtl mit Warmgate und coldgate beim Schnellladen aus? So wie ich das bisher gelesen habe: Sommer kein Problem, Akku wird mit Klimaanlage gekühlt, aber Winter ist ein Problem, weil nicht aktiv geheizt wird?

Und noch was: Reichweite. Worst Case: Winter minus 10 Grad, wie weit komme ich mit dem 94Ah (ich wäre ja für den 120er, aber das Geld soll nicht ausgegeben werden, wurde überstimmt). Akku, best Case: Sommer 20 Grad: Wie weit komme ich?

Gerne auch Vergleich zu einem Model 3 Performance (vor Wärmepumpe) als Vergleich beim Vebrauch bei ähnlicher Fahrweise, dann kann ich es ja in etwa ausrechnen…

Bezieht sich alles auf nen 94er LCI in der non-S-Version.
Kommt drauf an, wenn Du im Winter mit eiskaltem Akku zum Schnelllader fährst, dann gehen da erstmal nur 30kW rein.
Ich habe im ersten Jahr, mit Winterreifen, Heizung auf 23° und Ultrakurzstrecken (7km) ins Büro, wenn es richtig kalt war 120km geschafft. Sprich morgens hin mit allem Komfort und abends wieder zurück…
Es reicht aber schon, wenn man die Heizung auf 21° stellt und man kommt wieder 150-160km.
Sobald Du längere Strecken am Stück fährst, gleicht sich das wieder aus. Denn was Reichweite kostet, ist das immer wieder aufheizen.
Im Sommer schaffe ich bei Tempomat 110 die Strecke vom Pott bis nach Limburg am Fastned in einem Rutsch. Sind knapp 190km und dann sind noch 15-20km drin. Da geht’s aber auch ordentlich den Berg rauf.
Ist der Preisunterschied zum 120er echt so groß?

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3-4000 Euro.. Aber die Frage ist, ob es jemals gebraucht wird… Es steht noch ein Model 3 daheim und jeweils ein Verbrenner von Schwiegermutter, Schwiegervater und meiner Mutter… Alles im Umkreis von 12km… Also die Notwendigkeit besteht tatsächlich fast sicher nicht. Aber ich würde ihn trotzdem nehmen.

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Noch eine Frage: Habe mir nun einen angesehen, was mir gleich sehr negativ aufgefallen ist, dass der Boden im Kofferraum sehr hoch ist. Darunter ist eine Blech Abdeckung, also kein Platz nach unten. Warum ist da hinten nicht mehr Platz? Range Extender hatte er nicht (zumindest hat er rechts vorne keinen Tankdeckel).

Da drunter ist in der rechten Hälfte der Akku.

Links ist ein unnötiges Loch. Ich habe mal von einem Anbieter gelesen, der einen Einsatz hat, um dieses Loch als Stauraum nutzbar zu machen.

madmax

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der 120iger (unserer…) schafft im Winter bei 8km-Fahrten ins Büro rund 190 bei Klima 21°, wenn man sich seeeehr zusammenreißt knapp mit der 2 davor, da muss aber sehr viel stimmen…
Also zahlt er sich dann wirklich kaum aus, wenn ich das mit dem Post von oben vergleiche…

Wobei ich mir einbilde das der I3 einen „Bug“ bei Ultra-ultra-Kurzstrecken hat… bei den 2km in den Kindergarten und zurück schmilzt die Reichweite extrem, da er (meiner Meinung nach) die Batterie durchkondidioniert bis zu einem gewissen Grad. Also lieber ein paar km mehr fahren, dann reißt es ihm die Reichweite nicht so runter…

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Der korrekte Suchbegriff lautet „Kofferraumerweiterung“ :wink:

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Genau das habe ich auf einigen Fotos auf mobile.de gesehen und schon gemeint die haben mir doch einen REX irgendwo versteckt :joy:

Ich habe gerade unseren I3s vom ersten Service (Erstzulassung 11/21) abgeholt. Da ich Preis sensitiv bin, habe ich vorab die Preise verglichen. Ich möchte gar nicht über den Gesamtpreis lamentieren sondern nur einfach den Stundenpreis des günstigsten Anbieter (BMW Vertrags Werkstatt) nennen:

€ 235,33 inkl. MwSt
Trotz Münchener Raum finde ich das recht happig…

Zum Glück ist der Service nur alle zwei Jahre vorgesehen.

Dennoch bin ich mit dem Stadtflitzer sehr zufrieden. Lediglich der Verbrauch ab Tempo 100 macht weniger Spaß, aber wir fahren eh zu 90% in der Stadt und genau dafür ist der I3 perfekt!

Bei mir hat der erste Service am BMW i3s mit MWSt. genau 363 € gekostet.

Bist du dir mit dieser Aussage zum Stundensatz sicher:

Nicht dass du dich mit den AWs je Stunde verrechnet hast…

madmax

Ich habe vor ein paar Monaten für die 2. Zwei Jahresinspektion (etwas umfangreicher) im norddeutschen Raum 380€ bezahlt. Das finde ich für BMW sensationell günstig. Muss am E-Auto liegen. Der i3s ist schon ein cooler Stadtflitzer.

Es kommt halt auch aufs Autohaus an. 2018, als wir den i3s bestellt haben, hatten die meisten BMW-Händler beim i3 Wartungskosten zwischen 60 und 200€.

Ja, bin mir sicher.

1 AW entspricht 5 min (bei BMW und auch Mercedes) und kostet hier in München € 19,61.

2020 hatte ich noch ca. €16,50 pro AW Bezahlung.

Endrechnung waren dann € 480 für den Service inkl. Material und Bremsflüssigkeit Wechsel.
Dennoch möchte ich nochmals anmerken, dass mir der kleine Stadt Flitzer trotzdem Spaß macht.

Update zu unserem BMW i3, den meine Frau zwei Jahre ohne irgendein Problem gefahren ist. Nun war die erste Inspektion fällig und der freundliche BMW-Händler vor Ort hat neben den vorgeschriebenen Arbeiten auch gleich den Ersatz des Mikrofilters mit aufgeschrieben, ein Innenraumluftfilter, der mit knapp 130 Euro inkl Einbau zu Buche schlägt :slight_smile: Gut, beim nächsten mal passt man da besser auf und baut das Ding für 20Eur selber ein.

Was uns aber noch mehr beeindruckt hat: BMW hatte das Ladekabel ausgetauscht, verneint das aber vehement und anschließend war der onboard-AC-Lader defekt: statt auf 3phasen wie zuvor lädt er nur noch auf einer, ergo 3fach Ladezeit.
Getestet an verschiedenen Ladestationen, gegengetestet mit dem MS85, alle Lader okay, es ist der BMW. DC laden kann der aber dennoch mit 50kW.

Also das Fzg 1 Woche später wieder zum freundlichen BMW-Händler gebracht, der 1 Tag prüft und testet und testet, um dann festzustellen: der lädt nur auf einer Phase. Aha.
Was zu tun ist bleibt unklar, ein Experte aus der Zentrale müsse hierher in die Steppe kommen. Ersatzwagen gibts keinen, solange nicht klar ist, ob ein Garantiefall vorliegt.

3 Tage später dann Nachricht: Garantiefall, onboard-Lader wird komplett getauscht. Ersatzwagen wird der Frau nicht angeboten.

BMW - aus Freude am Fahren…

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erstaunlich das BMW den i3 im oberen Preisbereich so oft absetzen kann, überhaupt BMW China BEV sehr stark. i3 kostet einfach mal 50% mehr als ein Model3, dabei verkauft Tesla rund 50% mehr M3. Bei Nio bin echt gespannt wenn die mid range Modelle kommen, Top Tier könnten richtig aufräumen

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