BMW geht aktiv gegen mein Model S vor

Du meinst da siehts gut aus. In der Schweiz steht die volle (Überlast-Nenn-) Leistung drin im Fahrzeugausweis.

@46&2: Ging das Wrack nun zu Tesla oder zur AMAG?

Also ist der Spielstand zwischen BMW und Tesla jetzt eins zu eins aber nur weil BMW mit einer gemeinen Blutgrätsche attackierte

Wird das Model S beim KBA nicht im Marktsegment Oberklasse geführt? Dann dürfte es für die Versicherung schwer werden etwas gegenteiliges gerichtsfest zu argumentieren. Es gibt von Schwacke und Fraunhofer wohl auch Listen mit Vergleichstarifen, da weiß ich nicht, ob das Model S schon drin ist! Diese Listen sind vom BGH als Grundlage für die Festsetzung von Schadenersatzansprüchen beim BGH nicht beanstandet worden.

Interessant wird es ob man Anspruch auf ein Elektrofahrzeug hat. Da wird es zumindestens bis es eine gefestigte Rechtsprechung dazu gibt, auf die Einzelfälle ankommen. Ich würde auf jeden Fall die Mehraufwendungen für Kraftstoff verlangen, dies allerdings gut begründet. Der reine Umweltschutzgedanke wird wohl nicht reichen, einen Elektro-Ersatzwagen fordern zu können. Wenn man aber mit dem Elektrowagen irgendwelche Bevorrechtigungen hat, etwa man darf irgendwo hin fahren, wo Verbrenner nicht hinfahren dürfen und man ist auf diesen Vorteil angewiesen, dann könnte es sein, dass man auch Anspruch auf die Kostenerstattung für die Miete eines Elektroautos hat.

Bin allerdings kein Jurist und kenne mich mit den Regeln in der Schweiz nicht aus. Also bringen meine Hinweise im konkreten Fall nix, könnten lediglich für E-Autofahrer in DE einen ersten Anhaltspunkt geben.

Gruß Mathie

Model S (er hiesst, wenn schon, „Deimos“):
Das Auto steht bei AMAG in Dübendorf. Die machen für Tesla als Vertragspartner Reparaturen, die in Winterthur nicht erledigt werden können. Da, zu AMAG, brachte man es am Donnerstag abends noch hin, die Zufahrt zum SeC W’thur wäre problematischer gewesen - und das Auto da ohnehin im Weg. Die können es mitunter auch nicht bewegen…

Polizeieinsatz:
Ich habe die Polizei angerufen. War mir intuitiv zu heikel mit dem Unfallprotokoll allein auf Feindes Parkplatz. Geschockt war ich ja auch noch. Aussteigen, Frau angerufen (die mich erwartete, um Töchterchen zu übernehmen, da sie selber geschäftlich weg musste), und sie meint: „Ruf die Polizei. Der Wagen ist für uns zu neu und zu teuer, um da was zu riskieren.“ Es war im Nachhinein doppelt richtig, haben die beiden Damen doch auch die Straße für die Bergung sperren müssen. Und den Unfallgegner verzeigt.
Gemäß Polizeirapport und ihren Aussagen ist die Sache klar. Die Sache geht zum Bezirksstatthalter (? oder so), und dem Unfallgegner haben sie erklärt, wegen der Busse usw. Werde er von denen hören.

Versicherung:
Vollkasko mit 2 jähriger Neuwertentschädigung habe ich, Zürich Vers., ZusArbeit Tesla Schweiz, abgeschlossen via Forenkontakt
Sie haben den Lead übernommen, bei AMAG Kostengutsprache für einen Ersatzwagen gegeben, und bei der Allianz (Versicherer i3) bereits Schadenmeldung und Regressbegehren angemeldet.

Gutachter:
Am Montag kommt einer, von meiner Versicherung beauftragt, den Schaden anzuschauen. Ob Reparatur, oder Totalverlust, dazu weiss ich natürlich noch nichts.
Die AMAG ist natürlich auch zugegen. Von Tesla weiss ich nichts, ob die ihn anschauen. Einen Teil der Reparatur würde man ja wohl im Servicecenter machen müssen, denke ich.

Tesla:
Am Freitag nur schwer erreichbar, via Forenkontakt (Zürich Vers., DANKE!) und Mail hat es dann geklappt. Ersatzwagen gibt es nicht, da sei AMAG zuständig. Und Model S hätten sie kein freies da über das Wochenende.

Ersatzwagen:
Sehr freundlicher Kontakt bei AMAG. Nach Telefon von der Zürich überlassen sie mir einen Ersatzwagen. Da so kurzfristig kaum was da ist, wird es vorerst mal ein Audi A3 Automat.

Allianz:
Hatte ich während der gestrigen Telefoniererei am Draht. Die haben die Schadenmeldung von der Zürich erhalten, und ihren Kunden (BMW Financial Services als Vers. Nehmer) um Stellungnahme gebeten. Diese steht aus.
Da die Schuldfrage nicht geklärt sei, hätte ich von Ihnen gar nichts zu erwarten. Warten auf BMW und allfälliges Urteil.

BMW:
Einerseits haben sie Recht, nichts zu tun. Ihr Versicherer soll sich kümmern, und juristisch schulden sie mir wohl nicht sofort was, wenn überhaupt. Auch, wie sie die Sache intern mit ihrem Mitarbeiter regeln, geht mich ja nichts an. Bei so einem grossen Unternehmen weiss ich zudem nicht, wer auf Platz überhaupt Kompetenz hatte, irgendwas zu entscheiden. Doch dahinter kann man sich natürlich wunderbar verstecken.
Abgesehen davon, war der Auftritt menschlich - und auch unternehmens- und marketingtechnisch - unter aller Sau! Und damit meine ich ausdrücklich nicht den Unfallfahrer, der arme junge Mann war wie ich durch den Wind. Die herumstehenden Mitarbeiter schauten aber mehrheitlich verwundert zu - bis auf diejenigen, die für den Kundenevent verantwortlich waren, der am Abend in diesem TrainingCenter durchgeführt wurde. Deren größte Sorge war, dass mein Wagen in der Zufahrt den einfachen Weg versperrte für die paar Dutzend Fahrzeuge, die sie da aufstellen wollten für den Event. All die flachen M-Cabrios, Roadster … mussten dran vorbei auf den Platz schleichen. Eine seiner ersten Fragen an mich: „Können Sie den hier wegschieben? Der steht im Weg!“ - „Guten Abend, ist jemand verletzt, können wir helfen?“ hätte sich gehört. Ich habe mich echt zusammengerissen…
Solange die Straße dann gesperrt war, warteten deren Gäste 20 min in ihren Wagen auf der Straße vor der Polizeisperre. Einige stiegen schon aus, ließen den Fahrer allein, und kamen zu Fuß - an meinem verbeulten Tesla vorbei. Die BMW-Leute standen hinten beim Schulungszenter, tranken Kaffee und wärmten sich am grossen Grill, der für den Event aufgestellt worden war. Wir interessierten nicht - beim Schwatz am Schluss mit den beiden Polizistinnen waren wir drei uns einig, dass doch mindestens ein Becher Kaffee hätte drinliegen können, ja müssen. Wir frohren seit 2 Stunden rum. Eine meinte: Ich nähme auch eine Wurst, Bier darf ich ja nicht. Und der arme Polizeihund, der so lange warten hatte müssen, mit dem hätte ich meine Wurst geteilt.
Klar müssen sie keine Schuld zugestehen, was eine „Schadenminderung“ vielleicht gewesen wäre. Aber die Chance bestand, mir einen Schlüssel zu einem der unendlich vielen Wagen in die Finger zu drücken. Sicher auch billiger für die Allianz, als jetzt Europcar. Oder mich ins Dorf hoch fahren, nachdem ich meine drei Taschen und den Kindersitz ausgeladen hatte, um mich mit dem ganzen Zeug zu orientieren, wie ich heimkomme. So hätte ich rumerzählen können, wie toll BMW reagiert hat. Nun, dann halt eben nicht…

Ich:
Doch alles am Telefon getippt. Treffe jetzt in Dübendorf ein, nach Zug und Tram. A3 abholen.

Mal nur am rande: Fällt eigentlich niemand auf, was hier für ein Kuriosum passiert ist? Zwei Elektroautos hatten eine Kollision - wie wahrscheinlich ist das bei dem derzeitigen Bestand in DACH ? :astonished:

46&2, du solltest dir jetzt ein paar Lotterielose kaufen, die Wahrscheinlichkeit dort zu gewinnen ist sicher höher als so ein Vorfall, und wenns schon läuft mit den Absonderlichkeiten könntest du da auch Erfolg haben, diesmal im positiven Sinne … :wink:

MfG Rudolf

Katastrophe! Tut mir Leid für dich. Alles gute und viel Glück bei der Regulierung.

Da haben die Mitarbeiter von BMW echt kein Fingerspitzengefühl bewiesen.

Ich bin vor ein paar Wochen einem älteren Ehepaar hinten drauf gefahren bei Stop & Go. (Hatte Radar aus und bin vom Lenkrad abgerutscht) [emoji85]. Ich habe auf jeden Fall alles erdenkliche versucht um es für die so angenehm wie möglich zu machen. Polizei gerufen. Sofort meine Schuld eingestanden. Kaffee besorgt. Private Handynummer gegeben, usw.

Macht es zwar nicht ungeschehen aber evtl. einfacher.

Das glaube ich jetzt mal. Der sah nicht aus, als machte er das zum ersten Mal.

Hier habe ich schon mehr Mühe mit deiner Generalisierung. So deklarierst du aus der Ferne Totalschaden.

Das befürchte ich. Und den möchte ich ersetzt haben. Und dazu zunächst mal beziffert.

Woraus schließt du das? Der ist noch so neu, dass sich wirtschaftlich gegenüber Neukauf noch so manche Reparatur rechnet. Du schreibst, als wüsstest du was. Es klingt aber mehr dahergesagt.

Natürlich. Er fährt auf einer öffentlichen Straßen, normal eingelöst, auch für Probefahrten. Keine Garagennummer, normales Kennzeichen.

Natürlich fällt das auf, s. meine Bemerkung unter Bild 2.

Aber wenn man mal mit dem Model S in eine Parade von vier i3 gerät, steigen die Chancen markant. BMW hätte den dort auch stationierten i8 zerlegen müssen, um die Quote an Elektroautos zu senken… :wink:

Zur Zeit häufen sich viele Begegnungen von Elektrofahrzeugen einfach deshalb, weil viele von uns häufiger zu eEvents fahren. Da steigen die Treffer Chance dann schon an. Fast 600 EFahrzeuge in Berlin Tempelhof im Mai 2015 hatten allerdings, soweit ich weiß, keinen einzigen Schaden verursacht.

Das steht normalerweise in den Leistungen der Versicherung, dass bis zu einem gewissen Alter der volle Kaufpreis erstattet wird. Häufig sind das 12 Monate, meine ich. Danach wird dann nur noch der Zeitwert erstattet.

Das bedeutet aber nicht, dass während dieser Zeit bei einem abgefahrenen Spiegel der Wagen weggeschmissen und zum Neuwert ersetzt wird.

Der Wertverlust nach Reparatur wird auf den Schaden gerechnet und dann kann es schnell zum Totalschaden kommen

Nein, das gilt natürlich nur bei diagnostizietem Totalschaden. Und da wäre es voreilig zu urteilen.
Auch wenn sowas manchmal schnell geht, auch weil Du danach ja mit einem Unfallwagen unterwegs bist, was den Wiederverkaufswert drückt. Gerade Karosserieschäden und dann auch noch Aluminium werden da sehr schnell sehr 5-stellig. Gabs hier nicht schon mal irgendwo ne Übersicht, was Beschädigungen am Model S so kosten? Meine mich da an was zu erinnern…

EDIT: Ist übrigens auch mal wieder ein gutes Beispiel, warum ein TESLA eigentlich kein TESLA ist. Einen neuen zu bekommen, dauert faktisch ewig. Müsste man also für die Übergangszeit einen gebrauchten kaufen, ist auch Tüddelei => Also Zweitwagen, wohl denen die noch einen Roadster haben.

Ja, nicht wirklich ein Schnäppchen…
Ich wollte vor meiner Bestellung mal ein Unfaller P85 aus Holland kaufen und habe mich vorher über die Ersatzteilpreise bei Tesla informiert…
Habe dann lieber neu bestellt :slight_smile:

Das Auto sah auch nicht schlimm aus, jedenfalls habe ich so einen Schaden seinerzeit bei einem Stinker ( meinem ex eigenen) repariert…

Richtbank ist ein muss, alleine um zu sehen, ob die Karosse weiter verzogen ist als man sieht.
Dafür muss sicherlich auch der Akku raus…
Und wenn Krumm, dann wohl Totalschaden :frowning:
Dran rumbiegen ist bei Alu nicht so doll, und viele Stellen beim Tesla sind genietet und geklebt.
Wer soll da sagen, ob nicht doch etwas gelockert ist :frowning:

Gutachter möchte ich dafür nicht sein :wink:

Grüße

Mario

P.S: Wichtig ist, dass niemand verletzt ist ! Autos kann man ersetzen !

Eben, ich will nur vor voreiligen Schlüssen warnen - in beide Richtungen:

Der Mann, der mir heute bei Übergabe des Ersatzwagens kurz den Weg in die Garage gezeigt hat, damit ich nochmals zum Tesla konnte, meinte: Klar, Aufhängung und Rad, aber auch die ganze Seite, also Kotflügel und Türen. Wenn man die Tür öffnet, sieht schon der Rahmen praktisch unbeschädigt aus- eine kleine Delle, Druckstelle, wo die Tür gegengerückt hat. Klar wird das teuer, klar dauert das - aber man kriegt es hin.
Wen ich da den Restwert nach 5 Monaten gem. Tabellen vergleiche, könnte man für mehr als 60-70 Tausend reparieren und Wertminderung zahlen (!), und bleibt unter Ersatz.

Andere (hier) sagen: wenn am Fahrzeug etwas verzogen ist, wird das ein Totalverlust…

Ich kann nur warten. Versichert sind 2 volle Jahre Neupreis.

Je nach Versicherung kann man auch 24 Monate haben. Das steht in der Police. Kostet meines Wissen etwas extra. Aber da du ja komplett unschuldig bist gilt die Police des ‚Gegners‘, bzw. die allgemeinen Regeln für Schadensbegleichung in der Schweiz. Im Zweifelsfalle musst du die Versicherung des Verursachers anrufen. ist die Schuldfrage geklärt ist, wirst du voraussichtlich wenig Informationen dieser Versicherung bekommen.

Das kann man so nicht sagen. Manchmal lässt sich sowas richten. Je neuer und wertvoller das Auto umso mehr kann man auch noch machen. Der Wertverlust durch den Unfall wird auf jeden Fall pauschal einberechnet. Manche Werkstätten bekommen das so gut hin, dass man von dem Unfall nichts mehr sieht. Die Tatsache des Unfalls darf aber später beim Verkauf nicht verschwiegen werden.

Tut mir Leid, insbesondere auch wegen der Telefoniererei und Lauferei, die Dir jetzt bevorsteht. Wenn Du dann wirklich noch auf einen neuen warten musst wäre das ja so eine Art Super-GAU.

Naja, wie bereits geschrieben wurde: Hauptsache kein Personenschaden. Das spricht für Tesla und BMW.

Was mich aber mal interessieren würde, da ich meinen noch nicht habe und noch auf ein Angebot der Versicherung warte: manche von Euch schreiben „24 Monate Neuwagenentschädigung“. Die werde ich dann auch haben. Aber betrifft das nicht Kaskoschäden, also selber verursacht? Wie ist das bei einem nicht selber verursachten Schaden? Nicht dass das bei einem Totalschaden Richtung Zeitwertentschädigung läuft und man sich gegen Aufpreis einen neuen bestellen darf!?

In DE ist es meines Wissens so, dass man den Schaden ersetzt bekommt, man als Geschädigter aber eine Schadensminderungspflicht hat, man den Schaden also möglichst klein halten muss.

Es ist also nach meinem Verständnis neben einem Ersatzwagen auch die Wiederbeschaffung eines gleichwertigen Fahrzeugs zu ersetzen. Einfach den Zeitwert ansetzen, wenn das Auto wie beim Tesla zwischenzeitlich teurer geworden ist, geht sicherlich nicht.

Wenn kein gleichwertiger Gebrauchter zu finden ist, kann ich mir vorstellen, dass bei Neubeschaffung es einen Abzug wegen des Tausch alt für neu geben kann, da kommt es auf die Details wie alter des Unfallwagens, Fahrleistung etc. an.

Was wegen der Schadenminderungspflicht wohl nicht gehen würde, ist, wenn es einen gleichwertigen (aber nicht genau gleich ausgestatteten) Gebrauchten gibt, auf einer Neubestellung des identischen Wagens zu bestehen und sich dann noch für die mehreren Monate Wartezeit einen Leihwagen bezahlen zu lassen.

Gruß Mathie

Hi 46&2
Gibt’s Neuigkeiten zum Deinem ramponierten MS (kann wieder hergestellt werden etc.)?
Was mich zum Vorfall noch interessiert, ist dies:

  1. Wurdest Du kurz nach dem Aufprall von Tesla kontaktiert? (Es gab schon Posts, dass Tesla bei einer Kollision einen Alarm erhält und dann unverzüglich den Fahrer kontaktiert, um nachzufragen, was passiert sei bzw. ob es einem noch gut gehe);
  2. Ist die 2-jährige Neupreisversicherung der Zürich nicht nur für den Fall, wenn man selber eine Kollision verursacht (Vollkasko- bzw. Kollisionskasko-Fall). Es stellt sich nämlich die Frage, ob die Versicherung des „Gegners“ bei einer Neubeschaffung den Neupreis bezahlt oder aber die Zürich dann die Differenz zum Neupreis übernimmt (frage deshalb, weil ich selbst auch die Versicherung für meinen MS dort abschliessen möchte und die Zürich für Tesla spezielle Konditionen hat; vgl. Flyer)

Hoffe, Dein MS fährt bald wieder in Zürichs Strassen.
velociped77
Factsheets_TESLA_d.pdf (350 KB)

Noch keine News vom Gutachter, der heute anfangen wollte/tat.

Ja, 24 Monate Neuwert ist Vollkasko-Bestandteil für Totalschaden. Ich weiss noch nicht, ob die eigene Versicherung das auch dann schuldet, wenn ein anderer Verursacher ist, und dann entsprechend höher Regress nehmen muss/darf. Der Unfallverursacher verursacht halt Schaden bei meiner Versicherung.

Ich habe mich auch schon gefragt. Kann eigentlich nicht sein, dass ich besser führe, hätte ich statt zu bremsen vor „Schock“ frontal auf den Brummi am Straßenrand draufgehalten, damit mein Airbag auslöst und das Auto sicher hin ist. Tragisch.

Auf jeden Fall zahlt die Zürich nur dann so viel, wenn der Wagen als Totalschaden hinüber ist. Danach sähe es bei meinem eben nicht aus…

Nein, Tesla hat sich nicht gemeldet. Dafür war wohl auch der Aufprall zu wenig heftig. Die Airbags haben nicht ausgelöst.