Auflasten

Genauso ein schönes Wort wie ausschiffen 
OT: R(h)einschiffer 
Da freue ich mich schon drauf!!! 
Bye Thomas
@kamp Sorry das ich das über mein Handy nicht direkt bemerkt hatte. Passiert ![]()
Ja doch war ein super Gespräch ![]()
Ich hoffe doch, dass wir uns wiedersehen ![]()
Übrigens für dich vielleicht auch interessant, es gibt eine Gruppe bei Facebook für Elektrointeressierte im Kreis WAF und Umgebung.
Freunde der E-Mobilität im Kreis Warendorf | Facebook
Bis bald mal ![]()
Hier der Bericht zur Rückfahrt:
Jeder Urlaub geht mal zu Ende und so haben wir am 03.08 um 07:15 Uhr mit 97 % die Rückfahrt begonnen. Da ich den Verbrauch der Hinfahrt selber noch nicht ganz glauben konnte habe ich wieder meine Liste der alternativen Schnell-Lade-Stationen „auswendig gelernt“ - so waren wir scheinbar sicher für alle Alternativen gerüstet. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste und definitiv so nicht berücksichtigt hatte, waren 5 defekte Ladesäulen (davon 4 hintereinander bei sinkendem Akkustand von ca 35 % bis 5 %) auf unserer Rückreise. Was ich schon jetzt sagen kann ist sicher keine neue Erkenntnis aber dann doch verblüffend wenn man selbst die Erfahrung macht:
Elektro Auto fahren auf der Langstrecke ist russisches Roulette - außer man fährt Tesla! Die Wahrscheinlichkeit eine defekte Ladesäule anzutreffen ist realistisch, die Anfahrt eines Ladepunktes (kein SC!) mit niedrigem Akkustand ist ein purer Adrenalinkick. So, jetzt aber wieder der Reihe nach.
Es hat bis zum Abend immer wieder geregnet, es war oben auf den Bergen kalt (bis 14°), so dass diesmal die Klimaanlage nur selten genutzt wurde, aber dafür Scheibenwischer, Licht und sogar die Heizung immer wieder an waren. Geplant hatten wir den ersten Stopp am SC Villach. Am ersten italienischen SC sind wir locker mit über 80 % vorbei gefahren. Für die wenigen kWh hätte sich ein Stop mit an- und abkuppeln überhaupt nicht gelohnt. Nach 189,6 km sind wir mit 19 % am SC Villach angekommen, anstecken und staunen wie in Sekunden 111 kW in den Akku schießen. Der Durchschnittsverbrauch der ersten Etappe lag somit bei 288 Wh / km - also gleiches Niveau wie die Hinfahrt - sehr beruhigend! Den Bäcker gegenüber kannten wir ja bereits von der Hinfahrt, ein italienischer Supermarkt ist auch daneben. Kurz mit dem Hund Gassi gehen, etwas frühstücken und schon waren wir wieder mit dem Ziel SC Salzburg und 95 % unterwegs. Als Alternative zum SC Salzburg hatte ich einen 50 kW Lidl Lader gefunden, dieser ist nur 2 km entfernt und eignet sich auch zum gemütlichen Einkauf des Mittagessen- das war unsere erste geplante SC-Alternative. Die Ladestation war frei und in Betrieb, so dass wir hier noch guter Dinge an eine funktionsfähige Ladeinfrastruktur außerhalb der Tesla Welt glaubten. 183,6 km waren es auf dieser Etappe mit einem rekordverdächtigen Verbrauch von 248 Wh / km. Dank Wohnwagen konnten wir uns unser frisch eingekauftes Essen auch selbst zubereiten und hier einen längeren Mittagsstopp einlegen.
Nun ging es über die Grenze und als nächster Halt war die Corona Drive-In Teststation am Rastplatz auf der A8 geplant.
Hier kurz OT: Das BRK hat das super organisiert, am ersten Schalter bekommt man alle Infos und die Unterlagen, dann ausfüllen und weiter vorfahren, anschließend kommt ein Ganzkörper-Vermummter, läuft um das Auto herum und schiebt allen das Stäbchen in den Rachen. Das Ergebnis gibt es über die Corona Warn App (unseres liegt heute am 08.08 leider noch nicht vor). Insgesamt hat dieser Stopp gut eine Stunde gedauert, der Andrang war recht hoch.
Interessant war aber die Beobachtung des 50 kW Tripelladers von Innogy, den wir ca 45 Minuten im Blick hatten. Zunächst hat ein Kia Soul dort mit Ladekabel im Kühler gestanden, dann kam ein Schweizer Kia Niro und der Soul fuhr weg. Anschließend hat das Schweizer Pärchen versucht zu laden und nach unserem Test, ca. 45 Minuten später, stand er immer noch an der Säule, ohne Ladekabel und telefonierte recht unentspannt. Scheinbar funktionierte irgendetwas nicht. Das war offenbar ein schlechtes Omen, denn jetzt begann auch bei uns eine Pechsträhne. Zunächst eine technische, plötzlich war das Anhänger Symbol rot und hat uns eine fehlerhafte Verbindung angezeigt, mit dem Ergebnis das der Wohnwagen keine Beleuchtung, Blinker, Bremslicht hatte. Also den nächsten Parkplatz am Chiemsee angefahren und alles probiert, unzählige Male den Stecker ein- und ausgedreht, den Wagen abgeschlossen, Reset gemacht. Dann war zunächst wieder das blaue Symbol da ohne verstanden zu haben wo das Problem wirklich war. Egal, weiter ging es - aber nicht lange denn das Symbol wurde wieder rot und das Positionslicht blieb aus - Scheiße! Da es noch hellichter Tag war fuhren wir ohne Akkunot den SC Irschenberg an um in aller Ruhe beim Laden den Wohnwagen inspizieren zu können. Ich muss dazu sagen, dass ich im Wohnwagen eine 120 AH 12 V Batterie mit 2 PV Modulen, Laderegler und Wechselrichter eingebaut habe. Meine Vermutung war zunächst ein Wackelkontakt im Kabel, da der 13 polige Stecker senkrecht nach oben in den Tesla eingesteckt werden muss und das Kabel dann recht stark geknickt wird damit es nicht über den Boden schleift. Alternative Vermutung war ein Defekt in meiner Wohnwagen Verkabelung. Im Wohnwagen entdeckte ich eine eingeschaltete Badezimmer Beleuchtung. Da ich weiß, dass der vom Hersteller fest eingebaute Laderegler/Umschaltbox (NE324-TVDL) über mehrere Relais verfügt und unter anderem die Beleuchtung des Wohnwagens deaktiviert wenn das Fahrzeug startet, war dies meine Hoffnung des Fehlers.
24 kWh später versuchten wir unser Glück, zunächst war die Verbindung in Ordnung und wir konnten weiter fahren. Das letzte Etappenziel des ersten Tages war der Campingplatz in Gerding, ideal für eine Übernachtung. Dort sind wir mit ca 20 % um kurz vor 20 Uhr angekommen (den genauen Wert habe ich nicht behalten). Noch bevor wir aussteigen konnten wurden wir von mehreren Campern ungläubig angesprochen. Die beste Begrüßung war: „Geht das denn überhaupt?“ Ich war schon leicht gereizt über eine solch dämliche Frage und habe zunächst nur mit „Wir sind doch hier, scheint also zu gehen, oder?“ geantwortet. Meine Frau war total genervt ständig dieselben Fragen zu beantworten und weiß jetzt wie sich Promis fühlen müssen. Auf allen Campingplätzen sind wir zum Teil noch vor dem Stillstand der Reifen angesprochen worden oder es wurde unmittelbar Kurs auf das Gespann genommen. Krass, aber man merkt deutlich das sich die Menschen interessieren aber falsch informiert sind. Die meisten sind verwundert das ein E-Auto offensichtlich doch funktioniert.
Auf dem Platz gibt es auch eine Strom-Flat, aber leider bekamen wir keinen Platz in der Reichweite des UMC-Kabels. Für den Wohnwagen hatte ich noch ein 25 m 3*1,5mm^2 Schuko Kabel mit Adapter auf CEE16 welches nun als Verlängerung dienen sollte. Da der Akku recht leer war also erst mal volle Pulle auf 16 A eingestellt und geladen. Nach 30 Minuten waren die Schuko Verbindungen bei meiner Kontrolle schon mehr als handwarm, ich habe dann auf 12 A reduziert. Irgendwie wollte ich keine Schlagzeile „Tesla brennt auf Campingplatz ab“ produzieren. Am nächsten Morgen waren wir bei 56 % angekommen, beim Abziehen der Kabel (immer noch warm) bemerkte ich einen verschmorten Pin im Schokostecker. Zum Glück hatte ich die Leistung reduziert, mit 16 A wäre es vielleicht zum Kabelbrand gekommen!
Das Frühstück wollten wir nun mit dem Laden verbinden. Nach den bisherigen guten Erfahrungen der Aldi und Lidl Lader haben wir gut gelaunt und bei sonnigem Wetter eine Doppel CCS 75 kW Station bei einem Aldi in Nürnberg über die Chargeprice-App gefunden. Statt um Nürnberg herum zu fahren fuhren wir also quer durch. Alternativ hatte ich in Richtung Autobahn einen weiteren 50 kW Tripellader bei einem anderen Aldi gefunden, sollte also nichts schief gehen. Der schicke Doppellader war sogar frei, also abkuppeln und einstöpseln - aber es passierte nichts. Ich bemerkte ein schwarzes Display und bekam ein schlechtes Gefühl. Im Geschäft wurde mir berichtet, dass die Ladestation noch gar nicht in Betrieb sei und erst in den nächsten Tagen angeschlossen/abgenommen wird. Was lernt man daraus: traue der Chargeprice-App nicht. Also Wohnwagen ankuppeln und wieder mal die rote Anhängerleuchte im Display betrachten - jetzt lief es wieder schlecht für uns. Als weiteren Versuch habe ich meine komplette Zusatzausstattung (12V Batterie und Laderegler) von der original Installation des Wohnwagens getrennt und siehe da nun funktionierte die Verbindung Tesla/Wohnwagen. Mit 29 % am 2. Aldi angekommen hatten wir zunächst Glück, der Tripellader war frei. Also Wohnwagen abkuppeln und CCS Stecker anschließen - und es passierte nichts. Im Display stand sinngemäß: Laden nur während der Öffnungszeiten. OK dachte ich, das Problem sollte sich im Geschäft lösen lassen. Es kamen auch recht schnell 2 freundliche Mitarbeiter, draußen klappte es leider immer noch nicht. Also nach drinnen und erst mal die Technik anrufen. 10 Minuten später dann die ernüchternde Nachricht, in 2 bis 4 Stunden könnte möglicherweise ein Techniker vor Ort sein, vorher geht nichts. Damit gab es Frühstück ohne laden. So was nun, der nächste SC war in Geiselwind, 61 km weg, Akkustand 29 %. Die ganz grobe Faustformel war bisher, 1 % Akku auf 2 km, eher etwas mehr Kilometer. Könnte klappen wenn es nicht zu viel bergauf geht. In Geiselwind war ja auch die Eon Station die ohne abkuppeln wie an einer Tankstelle angefahren werden kann. Die kurze Familien-Lagebesprechung war eindeutig, lieber dem Akkustand und Verbrauch sowie dem Supercharger Netz von Tesla vertrauen als eine weitere alternative Ladestation anzufahren und dabei möglicherweise wertvolle Energie verschwenden. Also machten wir uns - noch vorsichtiger als bisher - an die aufregendsten 61 km der ca. 2.300 km. Jede Akkustand Veränderung wurde von den Kindern kontrolliert und die Restreichweite neu berechnet, TKKG war plötzlich langweilig. Es passte, mit 5 % kamen wir „locker“ an. In einem großen Bogen bin ich nun die erste Einfahrt der Eon Station angefahren und habe den CCS Stecker eingesteckt - und es passierte nichts. Im Display wurde mir verraten, dass die Ladesäule außer Betrieb ist. Also flugs zur 2. Säule nebenan, diese war in Betrieb. Das Gespann eben rückwärts fahren und in die andere Reihe einfahren. CCS Stecker einstecken, mit der Eins Karte aktivieren und die Ladung an der angeblichen 175 kw Ladesäule startet bis 22 kW - mehr nicht. Jetzt reichte es mir, die anderen beiden Eon Säulen waren mir nun egal, Hänger doch noch abkuppeln und zum Tesla SC gegenüber fahren. Dort einstecken und zusehen wie die Ladung in den 3-stelligen kW Bereich schnellt. Aber was hätten wir mit einem E-Tron gemacht? Bei 5 % mit 22 kW laden??? Das waren die ersten 4 defekten Ladesäulen hintereinander, eine folgte noch…
Aber zunächst mit vollem Akku weiter Richtung Heimat, das Mittagessen planten wir bei Aldi in Petersberg. Diesmal aber ohne Aufregung, da wir wussten das die Energie auch bis zum SC Malsfeld gereicht hätte. Hier funktionierte die 50 kW Station und das Essen schmeckte bei herrlichem Sonnenschein um so besser. Es ist schon klasse was die Supermärkte heute im Angebot haben, insbesondere an frischen, hoffentlich gesunden (soweit ich das beurteilen kann) Produkten die fertig zubereitet sind. Auf MC-D und anderes Fastfood stehen wir nicht so. Ab hier brauchten wir nur noch einen weiteren Ladestop, beim SC Malsfeld waren wir noch zu voll, das hätte sich nicht wirklich gelohnt, also sind wir wieder volles Risiko eingehend weiter gefahren in dem Wissen, nun auf irgendeine alternative Ladestation angewiesen zu sein. Kurz vor Paderborn ist ein Fastnet 175 kW Ladepark, das sollte der letzte Halt sein. Eine 175 kW Säule war besetzt, die andere außer Betrieb - damit haben wir doch tatsächlich 5 defekte Ladesäulen auf der Rückreise angetroffen. Zum Glück war der 50 kW Tripellader in Betrieb und der freundliche Niederländer am HPC Lader ist nach wenigen Minuten weggefahren, so konnten wir doch noch die intakte schnelle Ladestation nutzen. Die letzten Kilometer waren ein Kinderspiel und so ging die Rückfahrt nach 1.176 km, 317 kWh Verbrauch mit einem Durchschnitt von 270 Wh / km nach Bordcomputer zu Ende.
Unter dem Strich können wir sagen, dass die Reise ganz anders war als mit unseren Verbrennern vorher, zum Teil (positiv formuliert) aufregender wenn es bei der Ladestation nicht klappt, das Fahren als solches wesentlich entspannter. Selbst im Lässig Modus bergauf ist der Anhänger nicht zu spüren. Auch sonst hat das Gespann satt auf der Straße gelegen und vermittelte selbst bei kurzfristig deutlich über 100 km/h bergab einem total sicheren Eindruck. Am Anfang habe ich sehr gerne Auskunft über die Vorzüge des E-Autos gegeben, am Ende wurde es zum Teil anstrengend da wir wirklich ständig angesprochen wurden mit immer denselben Fragen.
Ganz klares Fazit:
Das Model 3 LR ist auch mit einem 1.000 kg Anhänger langstrecken tauglich, unabhängig von der Strecke also auch in den Alpen! Wahrscheinlich war die vorausschauende Fahrweise mit Ausnutzung des LKW Windschattens sowie die Beachtung bzw. die nicht-Aktivierung der Auflaufbremse mit entscheidend für den geringen durchschnittlichen Verbrauch von 266 Wh / km für die 2.358 km mit Wohnwagen (Verbrauch laut Bordcomputer 628 kWh). Wer keine Lust auf Ladefrust oder Adrenalinausstoß hat, sollte tunlichst ausschließlich an SC laden. Es hat Spaß gemacht!
Kurzer OT Kommentar:
Du bist in guter Gesellschaft. War vor kurzem bei uns Thema in der Lokalpresse. Bislang hat noch niemand ein Testergebnis von der Teststation an der T+R Hochfelln Nord bekommen.
Wenn man nach einer Woche noch nix weiß, dann kann man es auch gleich bleiben lassen. Falls man postiv wäre, hätte man schon tagelang Leute angesteckt.
Vielen Dank für deine tollen, informativen und ausführlichen Bericht!
Eine Frage, hättets du die Fahrt auch nur mit SuC machen können? Wenn ja, warum hast du das nicht gemacht?
Gibt es schon, nennt sich Telepass, ist ein Transponder an der Windschutzscheibe funktioniert wie die Videomaut in Österreich.
Abrechnung erfolgt ganz bequem über das Bankkonto.
Jupp, ist zwar etwas teurer, aber auch deutlich bequemer. Ich genieße es mit dem Wowa auf der Schnellspur bei der Mautstelle durchzuhuschen.
Muss man da nicht die Box kaufen oder mieten oder so??
Beim nächsten Mal ein Flyer ausdrucken…
Eigentlich unfassbar, wie schlecht es außerhalb des SuC-Netztes immer noch ist. Aldi in Petersberg ging die 50 kW-Säule, unglaublich
Da musste ich lange für kämpfen. War ewig außer Betrieb.
Hier in Berlin das selbe: vattenfall ladesäule, 3 mal in 3 Wochen angerufen, jedesmal Antwort: wir geben es weiter. Die Säule war war über 2monate außer Betrieb. Der zweite Ladeport ist mittlerweile abgeklebt. In den gängigen Apps ist die Ladesäule nicht verfügbar.
Die Säulen bräuchten alle ein Resetbutton oder irgendwas, wenn das so weitergeht…
BTW: danke für den sehr ausführlichen ReiseBericht
Ja hätten wir bestimt gekonnt aber aus 2 Gründen wollten wir das nicht immer:
In der Theorie wollten wir alle 180-210 km laden um möglichst wenig an- und abkuppeln zu müssen und einen möglichst niedrigen Akkustand für die Ladegeschwindigkeit zu haben. Der Abstand der SC war da nicht immer optimal passend.
Der andere Grund war, dass wir u.a. wegen der Hitze nur wenig Proviant dabei hatten und die Ladepausen zum Einkaufen und Essen nutzen wollten. Da Supermärkte mit Ladern in Autobahnnähe nicht wirklich häufig vorkommen haben wir je nach Stimmung uns spontan entschieden.
Danke dafür, die Pause war sehr angenehm. Direkt nach uns kam ein Model S zum laden und einkaufen, wird scheinbar gut genutzt.
Oder
Du bist den 1t Wohnwagen mit abgeschalteter Auflaufbremse gefahren?
Legal ist das nicht, oder?
Nein lach ich meinte damit das ich immer nur ganz vorsichtig die Geschwindigkeit reduziert habe, so dass die Auflaufbremse so gut wie nie wirklich stark verzögert hat. Also möglichst immer ausrollen mit dem Gespann, hat auf der Autobahn meist gut funktioniert.






