Ich fahre seit fast einer Woche einen i4 und auch dieser erkennt nicht jedes Schild richtig.
Was man aber einstellen kann und das müsste für Tesla auch ein leichtes sein dies zu implementieren ist, dass er dir die nächste Geschwindigkeit anzeigt, die folgen wird. Diese kannst du dann per Tastendruck übernehmen oder nicht. (Man kann auch einstellen, dass er es automatisch übernimmt, aber dann hat man auch eben die falschen Geschwindigkeiten). Anschließend passt das Fahrzeug schon vorher die Geschwindigkeit an oder es bleibt einfach bei der eingestellten.
Das perfekte System hat aber (noch) kein Hersteller.
Herbeirufen bei unüberwindlichen Hindernissen :-o:
…wollte noch etwas weiter, damit die Fahrertür mehr aufgeht… no way!
blöd gefragt, wie bestätigt man die erkannten Geschwindigkeits Tafeln?
Mit darauf tippen jedenfalls nicht.
Doch. Oder den rechten Hebel nach unten ziehen und halten.
Sorry hätte schreiben sollen im Highland, und auf die Schilder, bei keiner einzigen SW Version seit ich ihn habe
Rechtes Rad drücken auch nicht, es nervt so dermassen, dass man es nicht übernehmen kann (oder ich nicht weiß wie).
Übrigens möchte ich zur Diskussion hinzufügen:
Noch dazu in Kalifornien als erster Hersteller das Licht für Autonomes Level 3 fahren für 2 Jahre genehmigt bekommen.
Ich glaube, wenn Tesla sich nicht ran hält, sind sie nicht 1. damit. Vielleicht somit auch ein Grund dafür, warum einiges in SW Updates nicht so sauber läuft, wie es die Kunden gerne hätten, eventuell brennt der Hut und es werden Alle Resourcen für FSD zusammengezogen …
Waere mir neu.
Interessant.
Unterschied: Bmw schreibt, dass ihr System auch bei Nacht funktioniert.
Das mit max. 60 km/h und über 3°C, etc. ist unten im link zu Bmw nachzulesen.
Übrigens:
- Mit dem Erwerb der Sonderausstattung BMW Personal Pilot L3 (SA5DX) ist der Dienst für 24 Monate ab dem Zeitpunkt der initialen Aktivierung nutzbar. Erfolgt die Aktivierung später als 6 Monate nach Fahrzeugübernahme, kann dieser zeitliche Verzug von der Laufzeit abgezogen werden.
- Nach Ablauf der Laufzeit kann der Dienst kostenpflichtig über den ConnectedDrive Store verlängert werden, sofern der Dienst dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten wird.
Es gibt genug direkt Quellen und es ist nicht notwendig, Spekulationen anzustellen.
Beim neuen G60 ist mit der entsprechenden Sonderausstattung „hands free“ bis 130 km/h zugelassen.
Das bezieht sich aber auf den L2 Assistent, im zitierten Beitrag ging es um L3.
Hier werden allerdings gerade sowieso schon seit ein paar Beiträgen L2 und L3 durcheinandergeworfen…das ist nicht wirklich zielführend.
jetzt sei doch nicht so kleinlich
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Er geht sogar bis 135 km/h, habe selber einen i5 zur Probe gehabt. Und an alle die sich über andere Hersteller hier amüsieren, fahrt ihn und erlaubt euch dann ein Urteil. Dieses abwertende Getue ist echt was wie im Kindergarten.
Der i5 mit dem Lvl. 2+ war für mich das beste was ich hier in Deutschland gefahren bin und auf der Autobahn eine Wohltat. Das ist für mich definitiv eine Aufwertung und Erleichterung, vor allem durch die Blicksteuerung, gewesen. Da ist Tesla so wie wir es aktuell nutzen können nicht mehr Top. Mit was sein könnte wenn ist doch hier keinem geholfen, vielleicht mal ein wenig objektiver sein und anerkennen was andere Hersteller aktuell leisten können. Ich fahre gerne Tesla und preislich bekommt man definitiv ein gutes Paket, dennoch stelle ich fest das andere Hersteller in einigen Dingen besser sind. Beim i5 hatte ich trotz wechselhaften Wetter keine Probleme oder Ausfälle was den Lvl. 2+ Einsatz anging.
Ich finde man kann auch mal Respekt zollen was andere Hersteller leisten, das System von BMW finde ich wie geschrieben wirklich einen deutlichen Schritt nach vorne.
Ich finde Tesla hat die E-Mobilität weit voran gebracht, aber die schon seit ewigen Jahren immer wiederkehrenden Ankündigungen, dass in 2 Jahren der Fahrer nicht mehr eingreifen muss, sind schon lachhaft.
Wenn Tesla das in Europa auf die Beine stellt und auch die Verantwortung übernimmt wenn das System aktiv ist, dann Respekt. Ich glaube das bis dahin noch viele Jahre ins Land gehen. Und dann bin ich gespannt wie viele Einschränkungen Tesla hat wenn sie Lvl. 3 oder höher anbieten.
Nur zum Verständnis; Tesla und BMW/Mercedes nähern sich dem Ziel aus entgegengesetzter Richtung. Tesla hat mit dem schweren Teil, nämlich innerorts autonom zu fahren, angefangen. BMW/Mercedes (eigentlich MobilEye) haben von der leichten Seite, nämlich Stauassistent und Autobahn angefangen.
Das einzige was man Tesla vorwerfen kann ist, das sie ihr System nicht nach Europa bringen. Mercedes und BMW sind da schlauer. Sie bringen es im Heimatmarkt und direkt im „Heimatland“ von Tesla in Kalifornien und Nevada.
Ziel kann hier nur sein, den verloren Anteil im Segment „Premiumklasse“ in den USA zurückzuerlangen.
Was man Tesla vorwerfen muss ist das ihr Chef immer wieder lügt was voll autonomes fahren angeht. Ist leicht zu finden was Elon immer wieder behauptet hat, dann wieder relativiert um es später dann erneut zu behaupten.
Solange ich es nicht nutzen kann bringt mir das was in den USA geht, immer noch ohne Übernahme der Verantwortung, genau was?
Und es geht nicht nur um das Hands free System inkl. Blicksteuerung, es geht auch um andere Dinge wie vorausschauende Geschwindigkeitsanpassung oder automatisches Einparken. Der BMW hat letzteres echt gut gemeistert, habe ich bei keinem Tesla so gesehen. Oder reden wir mal vom Matrix Licht, Head up usw.
Mich kann Tesla gerne eines besseren belehren, im aktuellen Vergleich liegen sie zurück. Ich fahre schon den fünften Tesla, bis auf ein Model X war alles dabei. Von daher bin ich schon ein wenig befangen, kann aber trotzdem objektiv sein und eben eingestehen wenn Tesla in vielen Dingen nicht mehr die Nummer 1 ist was die Assistenzsysteme angeht.
Und das Tesla mich eines besseren belehrt sehe ich aktuell weit entfernt. Als ich den ersten Tesla bekam, dies war 2020, war ich echt geflasht, ist mittlerweile aber etwas abgestumpft. Die Power finde ich immer noch faszinierend, dies ist aber eben nicht alles.
Das was beim BMW/Mercedes geht, geht auch für 99,5% aller Autofahrer NICHT. Weil es in ihrem Land nicht zugelassen ist.
Deshalb sage ich ja, es ist ggf. ein Fehler es nicht in Europa zu bringen. Ich befürchte aber, dass Tesla es zuerst in China bringen wird. Denn da sitzt die eigentliche Konkurrenz.
Hans_Gartenzwerg
Deshalb sage ich ja, es ist ggf. ein Fehler es nicht in Europa zu bringen.
Nein, der Unterschied ist ein ganz anderer. Teslas aktuelles System in den USA ist einfach unausgereift und hat das Potential Menschen zu töten. Man muss das leider so hart sagen. Bei so gut wie jeder Fahrt zwischen 15 und 30 Minuten sind 1-3 Eingriffe nötig ohne die das Auto wahrscheinlich einen Unfall verursacht hätte.
Bei BMW passiert dies eben nicht (auch weil es natürlich deutlich einfacher und risikoärmer ist).
Und ja, Tesla wählt den schwierigeren Ansatz, und ich freue mich im Sinne der Innovation darüber. Aber würden sie das System so wie es in den USA aktuell ist nach Deutschland oder Europa bringen würde das einen riesengroßen Shitstorm hervorrufen und wahrscheinlich sofort wieder verboten werden. Und dann wieder das Vetrauen zurückzugewinnen wäre unglaublich schwierig.
Deutsche Autobauer wählen den iterativen Weg von unten nach oben, und vielleicht kommen sie damit auch nie bei der richtigen Autonomie an. Aber auch Tesla hat aktuell noch einen sehr weiten Weg vor sich, bieten ihren Kunden aber aktuell einfach die schlechteren praxisrelevanten Assistenzsysteme.
Das ist der Unterschied. Nur ohne Herausforderungen erreicht man keine großen Ziele.
Deshalb ist es ja auch Level 2. Aber wenn BMW/Mercedes weiter kommen wollen werden sie sich auch in die Stadt trauen müssen. Es wird ihnen auch nicht erspart bleiben.
Womit wir bei dem Unterschied der europäischen (oder deutschen) und der amerikanischen Mentalität sind. Mit möglichst kleinen Schritten ohne jedes Risiko wird man in dem Thema nicht voran kommen.
Wovon ich in absehbarer Zeit auch nicht ausgehe, genau aus den o.g. Gründen.
Was ja auch nicht das erklärte Ziel ist, sondern autonomes Fahren.

