Assistenzsysteme: Tempomat, Schildererkennung, AP, EAP, FSD usw (Teil 2)

@ChrisG71
Hahaha danke dir für die Aufarbeitung und das heraussuchen aus dem Handbuch :+1:

@Michael.Renner hatte meine diesbezügliche Aussage hier vor 5 Tagen diesbezüglich deutlich hinterfragt. Aber voll in Ordnung, alles Bestens :+1:


Gruß geht raus an @dyarne der diesbezüglich zu mir sagte (und es steht immer noch oben)

Zitat:
"völlig falsch.
das gegenteil trifft es eher.

das ist wieder mal eine ausgeburt von wenig wissen und viel meinung…

man merkt dem system an daß es auf selbstfahren und nicht auf assistenz ausgelegt ist. der ‚kompromiß’ ACC ist daher das weniger ‚runde‘ system."

Tjo, war wohl wieder nix. So sad :wink:
(das mit der Meinung und dem Wissen lassen wir einfach mal so im Raum stehen)


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Eventually deutet leider wieder auf eine unbestimmte Zeit hin.
Die Hoffnung auf März ist mehr als unrealistisch, zumindest auf März 2022

Es ist eben extrem schwierig Vorhersagen zu machen, besonders wenn es sich um die Zukunft handelt…
Freue mich für Dich!

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Du hast formal Recht.

Leider ist AP auch Überbegriff. Ich verwende ihn als Synonym für „mit Autopilot navigieren „ (mAPn?).
Wenn wir über Assistenzsysteme etc. diskutieren, erscheint es mir dringlich sprachlich sauber zu sein.

Ich denke es wird ja noch kniffliger werden, da LA dem „Driving on City Streets“ entspricht, das ersetzt werden soll. Zum AP hat Elon mehrfach gesagt, dass das Training des Single Stack (DoCS) für dieselbe Qualität wie AP (mAPn) sehr aufwändig ist.

Dieser Support Beitrag legt fast nahe mAPn zu verwenden, da AP für LA + TACC verwendet wird:

Naja … wir können uns ständig über Begrifflichkeit streiten, bringt aber den Fragestellern nicht unbedingt was. Üblicherweise verwenden wir hier doch im Forum AP=Lenkassistent, TACC für den Tempomat und NoA für mAPn

Ich kann Dir hier überhaupt nicht folgen. Wo möchtest Du mAPn (ich benutze lieber NoA - Navigate on Autopilot :wink: ) verwenden? Funktioniert doch eh nur auf der Autobahn bzw. bei baulich getrennten Fahrstreifen.
Auf der B2R in München wechselt der Lenkassistent immer wieder auf NoA, bringt aber nichts, da er die meisten Ausfahrten eh nicht vernünftig fahren kann. Ist das jetzt „Driving in City Streets“, weil es innerhalb der Stadtgrenze ist? - Aus meiner Sicht: Nein!
Und so lange der angekündigte März Re-Write nicht zu uns findet, ist doch eigentlich alle Diskussion müßig, denn es hat sich in 12 Monaten nichts geändert, daher ist die FAQ ist seit Mai 2021 eigentlich unverändert:

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Habe heute erstmals „Phantombremsungen“ (3x) auf der Autobahn erlebt.

Zudem will das System Tempo 50 auf der Bahn erkannt haben und versuchte mich runter zu bremsen :-/

Vielleicht Zufall aber vielleicht auch ein Zusammenhang mit dem gestern Abend installierten Update?

Kommt mir auch so vor, als wäre die 2022.4.5.3 wieder nervöser.
Gestern z.B. Abbruch des automatischen Spurwechsels (hatte ich seit Aeonen nicht mehr; kein anderes Auto, das mir zu nahe gekommen wäre) mit der panischen rote Meldung „Sofort übernehmen“, lautes Gebimmel für mehrere Sekunden, der Wagen war ganz verhuscht und brauchte mehrere Sekunden um sich wieder zu beruhigen.

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Nein, erkannt sicherlich nicht, da die Schildererkennung auf der AB ignoriert wird. Ich nehme an du bist im AP gefahren und das Auto hatte auf einmal eine neu eingestellte Maximalgeschwindigkeit und bremste deswegen ab? Dann war das ein Eintrag der sogenannten „Fleet Speed“ Datenbank (in der abweichend von der zugelassenen Höchstgeschwinigkeit das Verhalten anderer Teslas an dieser Stelle gespeichert wird - z.B weil da vor Jahren mal eine Baustelle mit 50er Begrenzung war. Die Datenbank wird scheinbar nicht mehr aktualisiert.)
ODER
Dein Navi hat sich kurz vertan und geglaubt es wäre auf einer andere Straße, die zb. gerade mit einer Brücke über die AB führt oder neben der AB verläuft.

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„Fleet Speed“ - seriously?
Gibt’s bzw. gab’s das wirklich?

https://youtube.com/shorts/qCuiHFJ7Kr0?feature=share

https://youtube.com/shorts/_D3QuKVoKsg?feature=share

Ja, ist reproduzierbar - seit Monaten, an den exakt gleichen Stellen.

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Wie zu erwarten (und jetzt von Elon Musk bestätigt): Der AP/EAP-Code soll durch den entsprechenden FSD-Code ersetzt werden.

Und bis dahin wird sich in Europa meines Erachtens auch an den Assistenzsystemen nichts ändern. Das geschieht frühestens mit der FSD beta V11. Für März (Elon Time ohne Jahresangabe) 2022 ist es somit schon zu spät.

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Stefan - Ich gehe davon aus, dass Witz oder Satire drin ist… wir haben genügend festgestellt, dass er sagte, ab März, abhängig von lokalen Bewilligungen; ab April 22 kannst Du‘s bringen mMn.

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Keineswegs. Solange der FSD Full Stack nicht in den USA in einer Beta-Version getestet ist, rechne ich in Europa nicht damit. Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung.

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Der Betatest wird vermutlich nie „zuende“ sein, daher wohl eher kein Maßstab.
Meine (unqualifizierte) Meinung ist, dass es wine Genehmigung brauchen wird, damit hier die FSD Beta installiert werden darf. Diese wird Tesla im März (möglicherweise) beantragen, und dann müssen die Behörden sich damit befassen, was dauern kann.

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…wobei ich mich da frage, wie kompliziert es war die Ampel- und Verkehrszeichenerkennung nachträglich auf alle Fahrzeuge in Europa auszurollen, das muß ja nicht gleich FSD-Beta heißen, wenn dann auch noch Ortsschilder, Kreisverkehre etc. funktionieren.

Das ist nicht die Philosophie von Tesla kleine Schritte zu machen.

Die verfolgen grundsätzlich den alles oder nichts Ansatz. Zwischenschritte gibt es nur wenn es sein muss oder der Druck zu gross wird.

Schließe mich an. Nervös ist das passende Wort. Mir kam vor, als würde die Fahrspur nicht mehr so sicher interpretiert werden. Eine Linie mal kurz weg? Panikmodus aktiviert… :roll_eyes:

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Bin ich FSD-Testpilot für Tesla oder Kunde?

Habe im November 2021 mein M3LR mit „Vorbereitung auf autonomes Fahren“ (für dieses Paket 7.500 €) gekauft.

E-Effizienz, Leistung und Straßenlage: Super!

Autopilot/FSD: Ich bin total enttäuscht.

Ich bin vorher Audis gefahren mit Android Auto.
Immer aktuelle Karten von Google, Spurhalteassistent mit Tempomat etc. - alles einfach und ohne viele Untermenüs zu bedienen…

Und jetzt habe ich einen „Autopiloten“ der Adressen nicht findet, da die Straßen (erst) vor zwei Jahren umbenannt oder neu gebaut wurden. Das Gleiche bei Autobahnbaustellen und geänderten Abfahrten.
Das Beste ist jedoch: Die Supercharger werden vorgeschlagen, jedoch steht man z. B. auf einer Bundesstraße und die Zufahrt zum SC, den man von dort nicht sieht, wird nicht angezeigt (Google Maps weiß es…).
Das zum Thema Karten, die ja zum FSD grundlegend aktuell sein müssten!

Spurhalte- und Spurwechselassistent
Beides zu „stur“ (das Übersteuern kostet zuviel Kraft und kann zum „Verreißen“ führen) und viel zu langsam für deutsche Autobahnen und die dort üblichen Geschwindigkeitsdifferenzen auf den verschiedenen Spuren. Wenn’s schneller gehen soll, muss man den Assistenten kraftvoll übersteuern.
A propos Sturheit des Spurhalteassistenten/Autopiloten: Eine alte, abgenutzten Markierung schräg zur Fahrbahn nach rechts führte durch überraschend „gute“ Spurhaltung zu ordentlichen Macken an der rechten vorderen Felge an dem Bordstein - der AP war mit dieser prompten Spurfolge eben schneller als ich mit beiden Händen am Lenkrad.
FSD bitte unbedingt nicht auf Spuren mit mehreren Markierungen verwenden (z. B. Baustellen, Spurverengungen etc.)!

Das Zusammenspiel von aktuellen Karten, Assistenten, beides gestützt auf eine gute Sensorik ist Vorraussetzung für das FSD, das ist nicht neu.
Was neu ist, ist dass der für US-amerikanische Verkehrsverhältnisse ausgelegte Autopilot, jetzt das europäische/deutsche Durcheinander (manchmal auch Chaos) auf den Straßen.

Ich würde mir evtl.beim übernächsten Tesla in ca. 10 - 12 Jahren, wenn in Europa überall 30 km/h in den Städten und 100 km/h auf den Autobahnen gelten, ein FSD kaufen.

Jetzt ist/war es für mich ein totaler Fehlkauf, basierend auf den vollmundigen Aussagen des Herstellers.

Und wenn ich dann die „Updates“ sehe… mit einem colorierbaren Tesla auf dem Monitor des Fahrzeuges kann ich nichts anfangen…

Und auch die Konnektivitat zu neuen Spielen hilft nicht zum sicheren Fahren.

Es wäre m. E. besser, wenn Uhrzeit und Außentemperatur auf dem linken Teil des Bildschirms als „statische“ Anzeige oben aufgenommen werden,
und nicht, wie bisher, über dem Kartenteil.

Fazit:
M3LR gerne wieder,
FSD schaun mer mal in 10-12 Jahren…

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