Ich bin grundsätzlich froh, dass ich in meinem Tesla selber lenken, beschleunigen und bremsen darf.
Für die eintönigen Situationen habe ich den hundskommunen Autopiloten ohne Schnichschnack.
Ich bin grundsätzlich froh, dass ich in meinem Tesla selber lenken, beschleunigen und bremsen darf.
Für die eintönigen Situationen habe ich den hundskommunen Autopiloten ohne Schnichschnack.
Das ist schon eine bewusste Übertreibung, auch damit man sie nicht ganz so ernst nimmt; hat bei @FFF ja jetzt nicht ganz so geklappt. Das ist aus meiner Sicht eher so ein unterbewusstes Ding, welches schwer quantifizierbar ist. Bei einigen YouTubern wird aber der Link so penetrant in Szene gesetzt, dass die Authentizität leidet - ich schließe aus der „Vermarktung“, dass diese Personen nicht integer sind. Und nachdem es einem einmal aufgefallen ist, wird es schwer wegzusehen.
Zum Thema Integrität: Ich wurde von Kollegen gefragt, wo im Freundeskreis Teslas angeschafft werden sollten, auch zu meiner Meinung zu AP/EAP/FSD. Meine Antwort: Überzeugendes Auto, mit dem „ABER“, dass sie sich über den Reifegrad der Software informieren sollen und das Handbuch lesen, damit sie wissen welches die Einschränkungen sind, die nicht auf der Front-Page stehen - und im Zweifelsfall vom Service nichts zu erwarten ist.
Der Punkt ist doch, dass so ziemlich jeder mit einem neuen Fahrzeug erstmal glücklich und zufrieden ist. Natürlich kann es überall zu Problemen kommen. Die Frage ist: Wie geht das Unternehmen damit um? Wenn man einmal die Wolke 7 verlassen hat, wird es schwer wieder dort hin zu kommen. Das gilt einerseits für die SeCs mit sehr unterschiedlichen Kundenerfahrungen. Die Updatepolitik ist so eine Sache: Tesla konnte hier in der Vergangenheit massiv punkten. Dadurch, dass man sich aber seit fast zwei Jahren in einem Rewrite nach dem anderen verliert, kommt bei der Kundschaft einfach nichts gutes mehr an. Systemstörungen mit „Phantombremsungen“ aller Art sind bei Tesla für die meisten Kunden die Regel, nicht die Ausnahme. Die Frage ist, wie lange sich die Kunden das gefallen und vertrösten lassen. Meine Frau wollte die letzten paar Monate mit dem Auto gar nicht mehr selbst fahren, zuletzt auch nicht mehr mitfahren weil die zunehmende Dichte an Fehlfunktionen in völlig unkritischen Situationen sie massiv verunsichert haben. Wenn man einmal das Vertrauen verliert, gibt „irgendwann kommt ein Update“ kein gutes Gefühl mehr.
Wer wie „leidensfähig“ ist, ist eben individuell unterschiedlich. Und das hat eben was mit der Diskrepanz zwischen Erwartung und Wirklichkeit zu tun. Wenn beides über Updates konvergiert, stimmt die Welt.
Meiner Meinung nach sollte Tesla auf ihrer Homepage klar kennzeichnen, welche Funktionen aktuell unfertig sind und in welchem Zeitraum eine Fertigstellung zu erwarten ist. Das würde schon enorm viel Druck aus dem Kessel nehmen, auch weil sich die Kunden die Informationen nicht erst zusammensammeln müssen.
Das ist einfach nur Schwachfug! Wir haben inzwischen 6 Teslas im Kollegenkreis. 5 Model 3, SR und LR, und seit neuestem ein Model Y. Wenn eines kein Thema mehr ist, dann „Phantombremsungen“.
Grundsätzlich richtige Punkte. Nur: als ich in Dänemark unterwegs war, hat es in 90% der Fälle so funktioniert, wie ich es erwarten würde. Landstrasse 80, Y fährt 80 (plus eingestellte Toleranz), Ortsschild kommt, Y reduziert automatisch die Geschwindigkeit auf 50, Ortsausgang Y beschleunigt auf 80, etcpp
Vermutlich hat das nichts mit der Schilderkennung, sondern mit vernünftigen Daten im Kartenmaterial. Auf jeden Fall gibt es wohl mehrere Faktoren, die hier zusammenspielen müssen, um eine gute User Experience zu generieren.
„Schwachfug“ ist kein Argument, sondern der Versuch dieses Dauerthema totzuschweigen. Dass das Thema „endlich“ durch ist hab ich schon so oft gehört, und danach ging es erst richtig los. Da ist der Wunsch leider genug der Vater des Gedanken; Ich hatte auch lange Zeit keine Probleme, mit dem „Holiday Update“ ging es allerdings los, mit temporären Verbesserungen zwischen den Updates wechselnd bis zum Verkauf Anfang August. Ich möchte das hier aber nicht weiter vertiefen, dafür gibt es eigene Threads.
Tesla könnte ohne Softwareänderung sogar alleine auf der HD-Karte fahren. Dafür bräuchten sie halt entsprechend aufbereitetes Kartenmaterial mit Nodes an den Bremspunkten vor der Ortseinfahrt. Aktuell fährt man bei Tesla halt einen Haufen Selbstverwirklichungs-Projekte. Das wurde beim AI-Day ja nochmal richtig deutlich. Das ist was positives, da die Entwickler mit Herzblut an der Sache sind. Die Schattenseite ist, dass es einfach den Blick nach rechts und links trübt, der in der agilen Entwicklung so wichtig ist.
Hier im Thread waren schon einige (gute!) Ideen, wie man die existierenden Algorithmen anders stricken könnte. Das bringt halt alles nichts, wenn niemand der angeblich 7000 Software-Entwickler an diesem Thema arbeiten darf.
Da du ja selbst keine Daten dazu lieferst hast Du ja auch kein Argument, sondern nur eine wenig belegte Meinung. Schwachfug trifft es schon ganz gut.
Ich bin jetzt diese Woche 3000km in DE durchgefahren mit FSD aktiviert und hatte ein falsch gesetztes Tempolimit am Trockauer Berg mit einer Bremsung. Das sind auch keine repräsentativen Daten, aber wenn hier das Thema Phantombresmung deutlich weniger wird ist es ja auch belegbar.
Ansonsten nur Allgemeinplätze und “ich sags ja schon immer” mit wenig konstruktivem Feedback.
Du und deine Brüder im Geiste seid es doch, die das Thema hier immer wieder aufkochen.
Argumente gab es von dir doch noch nie.
Schön das Du offensichtlich weißt wie es geht und alle anderen zu blöd dazu sind.
Wow, ich bin bis jetzt nur 700km gefahren und hatte unzählige falsche Limits.
Es geht um die Häufigkeit von sog. Phantombremsungen.
Das mit der Häufigkeit ist relativ und von Einzelnen schwierig repräsentativ zu bewerten.
Kein Schwachfug sondern Fakt ist, dass es diese Phantombremsungen (ohne ersichtlichen Grund oder Anlass) leider nach wie vor gibt und diese nicht selten für unentspannte Situationen sorgen, leider häufig auch nachfolgenden Verkehr betreffend.
Kannst du das irgendwie belegen?
Ach das muss ich nicht.
Ich erlebe das in meinem Model 3 immer wieder mal, das ist mir Beweis genug.
Dass Fanboys Schwächen und Fehler des Systems negieren ist mir bekannt, aber es ändert nichts an den Fakten.
Das ist ja interessant. Wenn du etwas erlebst, dann ist es Fakt. Wenn ich seit ca. 26.000km vielleicht 3 oder 4 mal in jetzt mehr als 1 1/2 Jahren eine unerwartete Verzögerung erlebt habe, dann ist das „Fanboy“.
Dass Fanboys Schwächen und Fehler des Systems negieren ist mir bekannt, aber es ändert nichts an den Fakten.
Qed.
Möglich dass in deinem Tesla das alles ganz anders ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich hab Phantombremsungen, Teslafahrer die ich persönlich kenne bestätigen selbiges und hier im Forum ist genau das ja auch häufig genug Thema.
Ich bin mir sicher dass bei dir der Fernlichtassistent sowie die Scheibenwischautomatik auch fehlerfrei arbeiten, oder? Und die Schildererkennung ist auch super, stimmt’s?
Naja, Du schreibst, dass Du nur 1 falsches Limit hast.
Das finde ich schon beeindruckend, aber es wurde ja bereits mehrfach geschrieben, dass es abhängig davon ist, wo man fährt.
Letzter Beitrag vor 6 Wochen.
Wir reden über Phantombremsungen oder möchtest du jetzt vom Thema ablenken?
Ich hatte letzten Freitag erst wieder eine Phantombremsung, als das Fahrzeug bei gefahrenen 120 km/h (keine Geschwindigkeitsbegrenzung) auf der A95 in Richtung Garmisch-Partenkirchen in Höhe Wolfratshauen plötzlich meinte, 50 km/h erkannt zu haben und in die Eisen stieg.
Ist deine Erwartung dass ich und andere künftig bei jeder Phantombremsung einen Kommentar verfassen? Das Thema begleitet uns doch seit 2 Jahren, ist nicht neu und allen bekannt.
Das Thema ist hier schon seit Monaten kein Thema mehr… Aber deine Wahrnehmung ist natürlich Fakt und dir Beweis genug.
Passt schon.
Gib mal in die Suche Phantombremsung ein und filtere nach NEUESTEN BEITRÄGEN, also nicht nur in dem speziell dafür eingerichteten Thema.
Von wegen „zuletzt vor 6 Wochen“.
Phantombremsungen sind und bleiben ein Dauerbrenner in der Diskussion.
Zugegeben, ja. Wenn mein Model 3 auf freier Strecke plötzlich grund- und sinnlos stark verzögert, dann ist mir das in Tat Beweis genug dass es diese Phantombremsungen nach wie vor gibt. Da kannst du noch so vehement protestieren, es ändert einfach nichts daran.