Ist leider normal und hat sich seit bald 2 Jahren nicht wirklich verbessert. Ich bin auch recht enttäuscht davon - zumindest so wie es bei meinem Auto funktioniert.
Ich kenne das von Volvo genau so wie du es beim Kona beschrieben hast.
Allerdings haben diese auch kein Potenzial sich irgendwie zu verbessern. Im Stau fahren ging auch nicht wirklich…
Aber: wie man bei der Regenerkennung in einem anderen Thread bewiesen hat verhalten sich die Fahrzeuge unterschiedlich. Bei manchen ist alles entspannt und macht was es soll (Regenerkennung, evtl auch Tempomat?) bei anderen wie etwa bei mir grenzt es an Arbeitsverweigerung.
Das könnte auch bei den Assistenzsystemen so sein.
Du hast Dich ja schon ganz schön rumgeärgert. Wir diskutieren diese Probleme bereits an mehreren Stellen. Um Deine Frage zu beantworten: Du bist nicht alleine und aktuell ist es leider „normal“. Und wir alle hoffen darauf, dass bald ein größeres Update kommt und uns alle glücklich macht.
Ich hab mal versucht das aktuelle Verhalten in einer FAQ zusammenzutragen:
Entscheide selbst, ob der erste Beitrag dort mit Deinen Erfahrungen übereinstimmt.
Und hier haben wir dann bald die 4000 Beiträge zusammen:
Thread wurde hierher verschoben, und damit es keine Endlosschleife gibt nehme ich den Link auf diesen Thread hier mal raus.
Ich nehme niemals den Autopiloten raus, um einen rein zu lassen. Das kann der Autopilot selbst in 95% der Fällen sehr gut. Manchmal kommt es allerdings zu einer Deadlock Situation wo der, der rein will, genau auf gleicher Höhe bleibt, weil er zusammen mit dem Tesla runter bremst. Da greife ich dann ein.
So einfach wäre die Programmierung nach meiner Ansicht nicht. Es macht doch einen Unterschied, ob die Autos mit hoher Geschwindigkeit wie Deutschland überholen oder wie in USA das Tempo deutlich niedriger ist.
Deshalb müsste die Pause m.E. auf jeden Fall konfigurierbar sein.
Aber um die Vorwürfe aufzugreifen, dass es eben an den Fahrzeugen der User mit Problemen liegen könnte.
Wäre eine Neukalibrierung der Kamera sinnvoll und falls ja, was wäre denn da die gängige Empfehlung? Könnte mir vorstellen, dass jemand, der die gesamte Kalibrierung nur auf der Autobahn macht, dann wahrscheinlich in der Stadt Probleme hat und ggfs. umgekehrt?
Oder ist es völlig egal, wie und wo man kalibrieren lässt?
Bin die letzten 5 Tage zum ersten Mal nach über einem Corona Jahr mal wieder richtig Langstrecke gefahren und mindestens 1000 km davon mit AP. Keine einzige Phantombremsung, zwei Bremsungen, die meiner Meinung nicht notwendig, aber vertretbar waren.
Wenn ich mir überlege wie das noch vor zwei Jahren war, dann ist das alles deutlich besser geworden.
Darüber solltest du nochmal reflektieren (oder mal mit deinem Produktmanagement / Vertrieb sprechen)
Tesla möchte doch EAP bzw FSD verkaufen.
Das „Dingdong“ und nicht pausieren liegt doch nicht am nicht können sondern am nicht wollen und soll IMHO zum Kauf der o.g. erweiterten Funktionspakete animieren.
Das Auto kann das ja. Du brauchst nur in der App auf kaufen clicken
Technisch funktioniert der AP bis auf gelegentliche Phantombremsungen und dem Schilder/Navidaten Wahnsinn doch sehr ordentlich, das muss man schon sagen.
Erst Probe fahren, dann meckern. „Schei**e“ ist das doch nur, wenn es nicht funktioniert. Wie oft es funktioniert, wird hier sehr unterschiedlich beurteilt. Somit muss sich jeder selbst ein Bild machen.