Das war in Graz. Das Motherboard wurde im März 2019 für sehr viel Geld getauscht. Das Geld bekam ich retour. Der immer noch kleine Chip wurde nun gegen einen größeren getauscht. Die Navi SD Karte wurde 2019 sicher nicht extra getauscht. Jetzt glaube ich ja, aber ich mag jetzt nicht nachschauen.
LGH
Habe die Navi SD Karte gestern tauschen lassen. Hat 216,50€ zzgl. MwSt gekostet, da keine Garantie mehr.
@Healey danke für die schnelle Rückmeldung.
Ich werde dann mal „mein“ SeC auf die Graz-Kollegen hinweisen, anscheinend haben die mehr Info aus den USA. Sonst hätten sie ja nicht kostenlos die SD-Karte mitgetauscht, vermute ich mal.
@tesla-andi Dein Beitrag bestätigt meine Vermutung, daß die Informationslage in jedem Service-Center unterschiedlich ist, weil du einen anderen Preis hast. Mein Kostenvoranschlag beläuft sich inklusive(!) MwSt. auf 192,55 €, also mehr als 60 € günstiger. Für dieselbe Tätigkeit. (Oder ist bei einem P85+ noch schwerer an die MCU zu kommen als bei einem normalen S85?)
Auffällig für mich ist auf jeden Fall auch, daß wie einem anderen Forumsmitglied die Navi-SD-Karte direkt nach dem Austausch der 12 V-Batterie defekt wurde. Und daß zuvor die 12 V-Batterie schon wieder ausgetauscht werden mußte - die war keine 2 Jahre alt. Dafür „zum Ausgleich“ für 60 € mehr als bei einem anderen Forumsmitglied. ![]()
Wird echt Zeit, daß es alternative Werkstätten für Teslas gibt. Ich bin nach fast 8 Jahren jetzt langsam am Überlegen, auf ein anderes Vehikel umzusteigen, wo ich bei Kleinigkeiten nicht gleich dreistellige Beträge berappen muß. Vor allem weil sich die „Kleinigkeiten“ seit einigen Monaten plötzlich häufen.
Und zumal meine Teslana seit der Ladeleistungsreduzierung auch nicht mehr langstreckentauglich ist, um mal kurz wieder on-topic zu werden. ![]()
Hallo Karl,
warum ist Dein Tesla nicht langstreckentauglich? Weil Du am SuC 15 Minuten länger zum Laden brauchst?
Ich kann das Gejammer über das „langsame Laden“ nicht mehr hören. Unsere Zoes laden mit max. 50 Kw und auch damit werden Langstrecken gefahren.
Seid Ihr denn alle auf der Flucht?
Liebe Grüsse und schöne Ostern!
Also ich find die Schwelle von langstreckentauglich zu unbrauchbar wegen 5-15min zusätzlich pro Stopp auch arg eng. Dafür laden wir halt gratis.
Nervt mich auch, hab deshalb jeglichen Support für Tesla eingestellt was früher anders war.
Vielleicht komm via Jason Hughes und seine Open-Source-MCU ja was? Damit sind wir aber wohl offiziell keine Teslas mehr am Supercharger ![]()
Schlimm ist halt, das die 75er und die 90er deutlich besser sind. (im Rückblick). Das ist ja die Pest bei Tesla. Null Infos, dafür viel traffic im Internet.
Die wurden aber auch erst kastriert (2018?) um danach gar über das Original hinaus aufgebohrt zu werden.
… und dann wieder teilweise zurück. Ist nicht so einfach alles.
Konnte der Zoe früher mit 100 kW laden?
Oder fändest Du es okay, wenn er von einem Tag auf den nächsten nur noch mit 25 kW lädt?
Als ich Ende 2014 mein Model S gekauft habe, stand auf der Homepage eine Supercharger-Ladekurve von 0-80 % in 30 Minuten. Das war das Auto, welches ich gekauft habe.
Zwar habe ich beim ersten Laden am Supercharger damals dann festgestellt, daß es vielleicht eher 35 Minuten sind, aber das war noch im Rahmen des „Werbeversprechen sollte man nicht 100 % Glauben schenken“.
Genau wegen dieser Ladekurve und dem Superchargernetzwerk habe ich mich damals für einen Tesla entschieden. Für mich war das für die Langstrecke eine angenehme Wartezeit, auf die konnte ich mich einlassen. Ansonsten hätte ich gar kein Elektroauto gekauft.
Ich habe damals meinen BMW Diesel noch nicht verkauft, sondern zur „Sicherheit“ noch ein Jahr behalten. In dem einen Jahr habe ich dann aber mit dem Model S 30.000 km zurückgelegt, während ich mit dem BMW nur noch ca. 3000 km gefahren bin - damit sich nichts festrostet. Alle Langstrecken wurden ausschließlich mit dem Model S zurückgelegt, denn ich fand das praktikabel.
Heute sieht die Ladekurve ganz anders aus, es sind jetzt 70-80 Minuten für 0-80 %, also doppelt so lange. Und auf jeden Fall länger als „15 Minuten“. Wie gesagt, wenn ich mit den Ladezeiten eines Zoe zufrieden wäre, hätte ich mir einen Zoe gekauft.
Ich finde das jetzt auch nicht „Gejammer“, sondern das sind einfach Fakten.
Weitere Fakten: im ersten Jahr wurden von Tesla bereits die Beschleunigungszeiten und die Höchstgeschwindigkeit reduziert, alles per Software"up"grade.
Ich hätte also bereits im ersten Jahr meinen Tesla zurückgeben sollen, denn das Auto wurde von Tesla schlechter gemacht. Aber ich fand die Höchstgeschwindigkeit jetzt nicht so wichtig, und auch mit der reduzierten Beschleunigung konnte ich immer noch jeden Ampelstart gegen die Verbrennerfahrer gewinnen, die es ausprobieren wollten.
Es blieben ja nach wie vor das Superchargernetzwerk und die schnellen Ladezeiten, die für mich das entscheidende Kriterium für den Kauf waren (neben dem Fahrgefühl eines Elektromotors).
Ja, und jetzt ist halt nur noch das Superchargernetzwerk übrig.
Mal schauen, wann auch das abgeschafft wird. ![]()
Wünsche ebenfalls ein schönes Osterfest!
Hallo Karl,
ich besitze auch noch mein Model S 85D aus 2015 und kenne die Umstände.
Mein Fahrzeug war eines der ersten Tesla Taxis in Baden-Württemberg und hat sich dadurch verdient gemacht.
Heute benutze ich das Fahrzeug noch privat für Urlaubsfahrten und Ausflüge und sehe es im Vergleich zu meinen anderen Teslas und Zoes als „Oldtimer“, bei dem die Ladegeschwindigkeit selbst auf weiten Strecken nicht entscheidend ist.
Als Du damals Dein Model S gekauft hast wusstest Du, auf was Du Dich bei so einem jungen Unternehmen einlässt. Nun Pleite ist Tesla nicht gegangen, sie waren immer grosszügig bei Reparaturen und selbst heute bekommst Du als Model S Besitzer einen kostenfreien Werkstattersatzwagen.
Ich habe durch diverse Empfehlungslinks Geschenke von mindestens € 50000 von Tesla erhalten und kann mich freuen, ein Teil der Anfänge bei diesem tollen Unternehmen gewesen zu sein.
Ich empfehle Dir, Deinen Frieden mit Tesla zu finden oder einfach Dein Model S aus 2014 zu verkaufen, der Wagen bringt auf dem Markt heute sicher mehr, als der BMW, den Du damals nicht gekauft hast.
Wir werden es sehen, wie sich in der Zukunft die Oldtimerpreise für solche frühen Modelle entwickeln werden, ich denke der momentane Marktwert hat derzeit den Tiefpunkt erreicht und es kann nur noch aufwärts gehen.
Bleib gesund und rege Dich nicht auf, es ist „nur“ ein Auto, welches nach 8 Jahren nicht mehr die zugesicherten Eigenschaften eines Neuwagen hat!
eher durch einseitige Manipulation die zugesicherten Eigenschaften nicht mehr hat, ich kann dieses Schoenreden auch nicht mehr hoeren, Werde mir mal einen Mietwagen in Ulm nehmen und dann einseitig die Mietbedingungen aendern
Hallo feif!
Hast Du Dich früher bei Deinen Verbrennern beschwert, wenn sie die ab Werk angegebene Rechweite oder die Verbräuche nicht erreicht haben? Schlimmer noch, hast Du wegen der Abgasmanipulationen geklagt?
Was soll dieses Gejammer wegen ein paar Lademinuten wenn man trotzdem ein tolles Auto fahren kann, was heute noch vielen aktuellen Mitbewerberfahrzeugen um „Meilen“ voraus ist?
zu Frage 1 und 2 weder noch anwendbar - hatte ich nie. Zu 3 ) wird Zeit fuer mich die Ignore Liste zu erweitern
Hallo feif,
ich erkenne an Deinem Verhalten wo Du in Deinem Leben stehst. Schade um Deine Gesundheit und um Deine Lebensfreude. Gerne darfst Du mich „ignorieren“ meine Meinung übrigens auch!
Ich wünsche Dir trotzdem ein schöneres Leben, machs gut, nein, machs besser!
Also als ich meinen S85 2014 gekauft habe, gab es in D zwei Supercharger und ich hab meinen alten 7er BMW für die Langstrecke behalten. Außerdem bin ich davon ausgegangen, dass Tesla nach etwa 2 Kahren pleite ist, weil ne der Akku hoffentlich 200.000 km hält. ![]()
Nichtsdestotrotz habt ihr recht, und die Ladekurve ist inzwischen deutlich schlechter als das damalige Versprechen. ![]()
Der Marktwert steigt schon. Da werden free SuC, kaum verfügbare Neuwagen und die Preissteigerungen bei Neuwagen jeweils ihren Beitrag leisten.
Derzeit ist mein 14er S (CPO) das wertstabilste Auto, das ich je hatte.
Das ist kein Neuwagen klar, nur mit 8 Jahren und 170-180 tKM steht es ansehnlich da. Die Bedienung ist zwar nicht ganz so modern wie beim aktuellen Model 3, durch die Updates ist es jedoch nahezu angeglichen.
Auf normalen Tagestrips gibt es keine Einschränkungen.
DAS sehe ich komplett ANDERS…denn gerade diejenigen, die sich kein neues Model S leisten können/wollen müssen immer noch im Hinterkopf behalten, dass sich der Akku verabschiedet ( ca. 13 T€ ) oder die DU ( ca. 6 T€ ). Ich rede nicht von diversen Wandlern oder anderen elektronischen Bauteilen oder von Fahrwerkskomponenten, Scheinwerfern die offensichtlich zu "schwach ausgelegt " wurden. Mir persönlich ist es ein Rätsel, warum die Dinger nach 8 Jahren immer noch so hoch gehandelt werden mit den Büchsen der Pandorra, die die mit sich rumschleppen.
Ich selber fahre nebenher noch ne E-Klasse aus 2009 mit 80.000TKM auf der Uhr, die an Reparaturen genau 0 € gekostet hat. 0 € - ausser Wartungen. Der Tesla hat da in 80.000 Km ne Menge mehr gekostet. Und der Spass mit Akku und DU beginnt erst jetzt. N Ersatzmotor für die olle E-Klasse kostet gebraucht eine überschaubare Summe - bei Tesla ist der Austauschakku fast ein Totalschaden.
Das ist rein Rational betrachtet und spiegelt nur MEINE Meinung wieder. Trotzdem liebe ich mein Model S.
Dann hol dir eben einen ebenfalls gebrauchten Austauschakku in NO oder NL. Ach ja, alleine die Arbeit für einen Austauschmotor (T5) kostet bei Volvo 4000 CHF.
Und die DU bei Tesla; das sind nur die Lager die getauscht werden müssen.
Naaaaaa…gab es zu Ostern ein wenig zu viel Alkohol
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Wirklich zielführende Antwort von Dir.