Bei mir musste letztes Jahr zwei Mal der Akku getauscht werden. Der erste Ersatzakku war nach drei Wochen wieder platt. Der Tausch hat beide Male ca 4-5 Wochen gedauert.
Hier wird das Thema ausführlich diskutiert
Okeeee, das wäre ein kleiner Alptraum. Den Ersatztesla den ich bekommen habe der ist „Blau“. Eine größere Strafe gibt es für mich fast nicht.

Die Wochen wären mir ansonsten wurscht, solange es kein wöchentlicher Boxenstopp wird.
P.S.: dieselbe Meldung war bei mir auch. Meine Frau fuhr gestern eine kleine Runde und sagte mir das als Sie zurückkam. Ich hörte nur halb zu und dachte an die Kältewarnung des Akkus, die mit der reduzierten Leistung. Irgendwie haben wir dann beide darauf vergessen genauer nachzusehen.
LGH
Haha…
In Graz sind sie seit 4 Wochen mit meinem beschäftigt…![]()
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erstmal drücke ich die Daumen das das alles wieder wird.
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Eine Frage habe ich, warum lädt ihr häuslich auf 80% und lässt dann den Wagen über Nacht stehen? Entweder brauche ich direkt die KM, also auf Route am Supercharger um z.b den nächsten SuC zu erreichen… dann wäre der Akku nach paar Minuten wieder weniger weil man ja direkt fährt, oder wer nur im Alltag gondelt, der kommt auch locker mit 50% Akku daily aus. Wenn wer morgens auf Langstrecke möchte, kann laden planen, damit bei Abfahrt z.b. 80 oder 90 Prozent erreicht wird.
Ich lese öfters das die Leute im daily laden von hohen SoC sprechen. Für mich ergibt das keinen Sinn.
ist eigentlich auch nicht so optimal. Besser sind SoC von 40-60%. Aber oft hat man soviel Überschuss von der PV der muss auch irgendwo hin😅
So ist es, scheint die Sonne geht das in den Akku und leider wohne ich in einer sehr sonnigen Gegend. Wir haben sogar 2 Teslas und immer noch zuviel Sonne.

Dazu habe ich als Selbstständiger im Kulturbereich einen Job wo ich oft spontan irgendwohin fahren muss, auch regelmäßig weitere Strecken.
LGH
Hermann, ich drücke Dir aus dem Wienerwald die Daumen, daß alles schnell wieder gut wird und Du einen richtig guten Austauschakku bekommst!
LG
Julia
Wer eine PV hat, kann von der Möglichkeit des Direktverbrauchs profitieren. Dabei fallen die üblichen Verluste im Netz weg, meist 5-10% vom Kraftwerk bis zu dir nach Hause, und somit fährt der Wagen automatisch 5-10% sparsamer.
Da man oft morgens los muss, aber am Nachmittag zuvor laden konnte, die Ladung auf 80 oder 90%. Ist für den Akku absolut unproblematisch.
Für mich ergibt das einen Sinn; und für alle, die zur jeder beliebigen Zeit ohne Vorwarnung plötzlich losfahren müssen, ohne genau zu wissen, wie weit diesmal, imho auch. Sieh mal hier ein Beispiel:
Dazu habe ich … einen Job wo ich oft spontan irgendwohin fahren muss, auch regelmäßig weitere Strecken.
Egal wie hoch die jetzt wirklich sind, bezahlen musst du die jedenfalls nicht.
Und ich dachte im TFF geht es um mehr als 50 EUR in der Haushaltskasse… Vielleicht eher die eine oder andere TWh, die ein Land nicht benötigt?
@tornado7
In meinem ganzen Leben habe ich noch keine Herzchen Smiley verschickt (meine Frau kriegt zwar nette Texte aber keine Herzchen). Du kriegst die ersten von mir:

LGH
Dein Edelmut in allen Ehren, aber du vertust dich ein bissl in der Größenordnung.
Bei 50.000 E-Autos (in A, in D Faktor 10, is genauso unbedeutend von der GO) und angenommenen 3.000 kWh/a und Auto geht es eher um Megawattstunden Netzverluste.
Eh lieb, aber halt so 7 Stellen nach dem Komma beim Gesamtenergieverbrauch.
Eher 10, wenn man nur jene berücksichtigt, die über eine PV laden.
Im Übrigen hatte ich die Argumentationslinie in dem Zusammenhang so wirklich nicht am Zettel, nicht dass du denkst das wäre von vornherein so gemeint.
In diesem Zusammenhang hoffe ich nicht, dass du mit Gas heizt. Da machen die Pipeline-Verluste deutlich mehr aus.
Wer spricht denn von heute?
Norwegen hat binnen 10 Jahren von einstellig auf über 90% bei den Neuzulassungen gewechselt. Nimm die durchschnittliche Haltedauer dazu und in 20 Jahren sind drei Viertel der Fahrzeuge auf der Strasse elektrisch.
Jetzt nimm ein europäisches Land wie Deutschland oder die Schweiz, da werden bis zu diesem Zeitpunkt etwa 30-40% aus PV erzeugt, die Technologie ist wirtschaftlich schlicht zu attraktiv, als das es anders kommen sollte. Für D hiesse das; gut 50 Mio Fahrzeuge mit deinen 3000 kWh sind 150 TWh im Jahr. Ein Drittel davon lädt in der Firma oder zu Hause direkt ab PV und das spart gegen 10% ggü. klassischer Transmission ab Kraftwerk: voilà, 5’000’000’000 kWh nicht benötigt für den exakt gleichen Verwendungszweck.
Bisschen sehr viel ab vom Thema. BTT please.
Das könnte man jetzt schon noch diskutieren, aber Siggy hat recht, das ist zu OT
Fortsetzung meiner Story, auch wenn es hier ein wenig OT ist. Heute Nacht bekam ich über die APP einen Kostenvoranschlag über 11.644 €, für einen gebrauchten Akku. Darauf war auf Goodwill ein nochmaliger Austausch des Speicherchips und die Akkudiagnose. Ich habe dann noch um Mitternacht einen sehr strengen aber höflichen Brief geschrieben, mit dem Schlusssatz dass dies hoffentlich ein Missverständnis war.
Heute Morgen der Rückruf, dass dies tatsächlich ein Fehler war, statt auf Garantie wurde das Häkchen bei „Costumer pay“ gesetzt. Der Werkstattleiter hat mich zurück gerufen und sich entschuldigt. Nun zum Akku. Er sagt, ich bekomme einen gebrauchten der gleich oder besser als meiner ist.
Darauf habe ich gemeint: „Das ist kein Kunststück, meiner ist ja tot.“ 
Nach einem kurzen Moment der Irritation musste er selbst lachen.
Auf meine Frage ob dieses Angebot nun für einen neuen Austtauschakku gegolten hätte, sagte er „Nein“. Es gibt derzeit gar keine neuen Akkus, auch nicht wenn ich einen Aufpreis zahlen würde. Auf meinen Einwand hin, dass mir dies am Montag für rund 10.000 € noch angeboten wurde, meinte er das ändert sich bei uns täglich, oft sogar stündlich. Ein paar Wochen vorher hat mein bester Freund Dazzler noch mit Ihm gesprochen, der hätte um rund 21.000 € einen neuen Akku bekommen können. Darauf habe ich Ihn auch angesprochen - auch das gilt nicht mehr. Sie müssen Akkus sparen für Unfallautos oder für Fälle wie mich…
Am 23. März sollte ich mein MS wiederbekommen, sagt die App, der Werkstattleiter wollte dies nicht garantieren.
Dann habe ich nochmals eingewendet dass ein blaues MS für mich so etwas wie eine Höchststrafe ist hat er gefragt warum? Auf meine Erklärung dass ich blaue Autos nicht mag und mir jede andere Farbe recht gewesen wäre hat er gelacht - aber helfen wollte er mir nicht. 
Nun noch kurz zum Leihwagen, es ist ein S85, auch aus 2015 und nur ganz wenig jünger als meiner. Der Akku hat 200.000 km drauf, ich 181.000 km:
Bei 90% Laden zeigt er typical 325 km an. (wie meiner)
Danach läuft bis ca. 85 % die Kühlmittelpumpe. (meiner nicht, obwohl meine Pumpe OK ist)
Heute Morgen zeigt der Wagen, nach -7 ° kalter Nacht 309 km an. (in etwa ähnlich wie meiner)
Gerade lade ich Ihn testweise auf 100 % mit 7 A (bei meinem auch immer so gemacht)
…hier ist er aber gerade ähnlich erratisch wie mein MS zuletzt. Er hat in 2 h genau Null Kilometer geladen und ist auf 1 A runter gegangen. Gerade habe ich Ihn neu gestartet.
Schauen wir mal…vielleicht schieße ich ja gerade wieder einen Akku ab. 
LGH
das ist IMHO Gift. Fast voller Akku, -7°C und dann versuchen das Ganze auf 100% zu bekommen- das wird nicht klappen, und Du stresst den Akku. Kein Wunder bewegt sich nichts, er muss die Zellen vorsichtigst auf „Ladetemperatur“ heizen, und dann noch Ladung dazu in eine teilgewärmte Batterie „drücken“. Halte ich für den vollkommen falschen Weg. Mach das im Sommer.
@Healey: wenn du deinen „refurbished“ Austauschakku hast, wird es dir möglicherweise wie mir ergehen.
Die Zusage von Tesla lautet in der Tat „gleichwertig oder besser als der vorherige/alte Akku“. Die hatte ich bei meinem Akkutausch auf Garantie im Mai 2021 sinngemäß auch - und sie trifft dann letzen Endes auch zu. Auch das kann ich vorweg sagen.
Was - zumindestens mir - allerdings niemand sagte (es lebe die Kommunikationskultur von Tesla!) ist, dass der „refurbished“ Akku beim ersten Volladen auf 100% nicht annähernd die Kapazität aufwies wie mein vorheriger!
Er lag gut 20% niedriger…
Und um dir und vielleicht auch anderen im Forum diesen Schrecken und darauf folgende Diskussionen mit Tesla (und ggf. böse Briefe/Mails) zu ersparen, schreib ich es lieber hier nochmal.
Anscheinend ist es so, dass die generalüberholten Akkus noch ihr Gedächnis haben und sich quasi erstmal an ihre neue Leistungsfähigkeit anpassen müssen. D.h. die Kapazität steigt von Zyklus zu Zyklus langsam an und am Ende ist der Ersatzakku tatsächlich so gut wie der vorherige. Bei mir hat´s gut 5 Monate gebraucht, wie lange es im Einzelfall braucht, hängt sicher auch davon ab wie stark du das Fahrzeug nutzt - resp. wie oft du lädst.
Berichte gerne mal, wenn du deinen Austauschakkus hast. Ich bin neugierig, ob der genauso wie meiner agiert.
Erstens ist es der Leihwagen, zweitens habe ich den Akku nicht bei Minus 7 Grad angesteckt. Natürlich war er vorgewärmt, ich wollte hier nur keinen Roman schreiben. Nach 7 Jahren denke ich, ich weiß was ich tue. Warum muss hier immer alles ins Detail zerlegt und erfragt werden?
P.S.: Der stand gestern noch bei Tesla am hauseigen SUC mit 100 % und das sicher sehr lange weil er für mich reserviert war. Der wurde sogar sicher erst frühestens am Vormittag angesteckt und stand dort mit Sicherheit über Nacht im Freien, da war der Akku sicher noch kälter…weil das SEC komplett überfüllt ist.
Das der nicht geschont wird sieht man auch daran, dass er für die letzten mehreren 10.000 km einen Schnitt von 240 kWh/100km hat. In Österreich erreichst Du das nicht leicht.
LGH