4680 battery is ready!

Man muss ja nicht übertreiben.

Aber die jetzigen 4680er sind schon nicht dolle, 10% weniger Reichweite und etwas schlechtere Ladeperformance als das LG Pack ist kein Fortschritt.

Die vertikale Integration und “made vom westen” hingegen ist geil, muss nun aber mal richtig skalieren und 2027 auch 10% mehr Dichte bringen.

Wichtig zu wissen, es wird beim Y nur in einem Modell verkauft, von dem her einfach auf standard oder AWD gehen wenn man die 4680er nicht möchte. Für mich jedenfalls ist das 4680er ein nogo, und ich kaufe seit 10 Jahren ein Tesla im Schnitt für unsere Flotte, bald habe ich vor ein Model YL zu kaufen wenn erhältlich.

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Für 53k gibt es den Long range zeekr 7GT… Der lädt den 100 kWh Akku in 16 min…
Den kleinen 75 kWh Akku in 13 min von 10-80%…

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Meinst du das hier?

Soweit ich das verstehe, sollte da eine 54% bessere Reichweite raus kommen.

Was jetzt mit der 4680 gekommen ist, war eine Reduzierung um 8%.

Ich halte das Konzept der 4680er für gut, nur hat Tesla die Entwicklung anscheinend nicht vernünftig hin bekommen.

Aktuell können die 4680er im Fahrzeug nichts besser als die klassischen NMC.

Dass das Konzept an sich gut ist, hat BMW wohl gerade mit den 4695 bewiesen.

Die laden richtig schnell.

Und richtig günstig, scheinen die neuen Sunwoda LFP Zellen im Model 3 zu sein, die jetzt in Kanada verkauft werden.

Den Verkaufspreis um 13.000 $ gesenkt und angeblich 250 kW Ladeleistung beim LFP ist echt eine Leistung.

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Ich denke, es ist gar nicht so anders, als wie beim FSD - die “Lösung” ist einfach um vieles komplexer, als man es sich erstmal vorstellt. Wir sehen jetzt die ersten 4680 in Großserie. Sie wird sicher nicht da stehen bleiben.

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Die anderen ja auch nicht. Die 4695 sind ja dank CATL auch erst in den ersten Zyklen. Da geht noch einiges mehr. Da will man eher jetzt nicht mehr da es auf die Haltbarkeit geht.

Bei den 4680er passt ja beides nicht. D.h. die Zellen sind einfach weit hinter den Erwartungen und das Potential liegt in der Trockenbeschichtung.

Bis das dann gut ist sind die anderen u.a. LFPs bei 250-300kw konstant. Kosten weniger, halten ewig und sind einfach sehr passend für BEVs in den günstigen Modellen.

Da Tesla eher günstig sein will (gibt ja keine MS/MX mehr) passt das nicht zusammen.

Aber man muss such sagen, dass die LFPs um 2019/2020 wo man das 4680er Konzept entwickelt hat einfach noch weit weg von heutigen Stand waren. Schwer, Empfindlich bei Kälte…Peak eher mau…

Viele Chinaböller haben das zu dem Kurs trotz Strafzoll. Etwas mehr und man bekommt sehe schöne andere Marken. Vergleicht man Leasing ist man bei den 400kw Teilen.:wink:

Nein, aber danke für das Chart.

Dass sie tatsächlich dermaßen viel mehr Reichweite versprochen hatten, hatte ich tatsächlich vergessen.

Ich meinte eigentlich das Chart zum Tabless-Design und der Ladeleistung. Das mit der Wäremverlust-Kurve. Da ging ja daraus hervor, dass die 4680er schlechtere Ladeleistung haben werden, nur nicht so viel schlechter, wie es ohne das Tabless-Design gewesen wäre.

Allerdings sieht man auch an Deinem Chart: das Hauptaugenmerk lag auf den Kosten.

Ich gehe stark davon aus, dass Tesla auch bereits 4680er mit LFP in Erprobung hat…die sind ja an sich nicht streng auf NMC beschränkt, damit ist man jetzt nur mal gestartet.

Aber auch bei den 4680ern mit NMC wird’s weiter Fortschritte geben - es ist auf jeden Fall richtig, hier auch selbst am Ball zu bleiben und sich nicht komplett von Zulieferern (die gibt es ja weiterhin) abhängig zu machen, auch wenn das am Anfang vielleicht etwas „Geburtswehen“ mit sich bringt und langwieriger ist als vielleicht zunächst gedacht.

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So ist es.

Der große Unterschied zu FSD ist jedoch, dass die anderen bei den Akkus schon viel weiter gekommen sind, zumindest, was die Ladegeschwindigkeit angeht.

Die 4680er kommen auf ca. 2C in der Spitze.
Der Sunwoda LFP für Tesla wird wohl irgendwo zwischen 3 und 4C liegen.

In der Spitze in China gehen die schon bis zu 10C und das bis 90% SoC anstatt nur bis ca. 20%.

Die 4680er hängen aktuell deutlich hinterher.

Das heißt aber nicht, dass die nicht kommen oder kein Erfolg werden können.

Wenn die zuverlässig und günstig genug sind, spricht nichts dagegen, die trotzdem in weiten Bereichen ein zu setzen.
Die Ladegeschwindigkeit ist für viele, die vernünftig langsam laden können, ohnehin nicht wichtig.
Die meisten PKW stehen 22 Stunden am Tag und die meisten LKW immer noch 15 Stunden. Da ist schnell nicht unbedingt das wichtigste Kriterium.

Außerdem verrät Tesla nur selten etwas über neue Entwicklungen.
Da kann es durchaus sein, dass demnächst eine neue Generation der 4680 erscheint, ohne das man vorher irgendwas erfährt.

Von den Sunwoda LFP Zellen hat man ja auch erst gehört, als die in Kanada ausgeliefert werden sollten.

Solange man noch mit sowas rechnen muß, wäre ich da eher vorsichtig mit „Fortschritt“:

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Es ist hierzulande immer das gleiche: es gibt nur “jetzt”, oder allenfalls noch, das nächste Quartal. Siehe Northvolt und Konsorten. Das man langfristig Geld in die Hand nehmen muss, über Jahre Rückschläge schlucken und trotzdem weitermachen, sich immer wieder aus der Komfortzone holen muss, auch wenn Gegenwind bläst, kommt kaum vor.

Wenn Tesla in 10 Jahren immer noch Batterien baut, und dafür die Preiskontrolle hat, werden wir wieder jammern, das es unausweichlich war…

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Tesla wird natürlich die Zellen weiterentwickeln und dass das Zeit braucht bestreitet doch niemand. Der Preis muss trotzdem stimmen und Tesla kämpft doch sowieso schon mit dem Ruf nicht mehr zeitgemäße Akkus in den Autos einzusetzen.

Während also Kunden insbesondere um bessere Ladeleistung bitten hat Tesla seit 2021 mit den Panasonic Zellen nur Rückschritte gemacht und liegt jetzt mit den 4680ern sogar NOCH weiter hinten.

Das geht mittlerweile doch soweit, dass selbst die “Standard Range” Akkus mit deutlich weniger Kapazität auf Langstrecke mit den 4680ern mithalten können. Dieser Akku sollte nur mit deutlichem Rabatt verkauft werden und am besten garnicht als “Longe Range” gelistet sein, damit auch jeder Kunde versteht was er da eigentlich kauft.

Am Ende ist es egal, ob LFP, NMC oder sonst was, das Ergebnis muss stimmen und das tut es aktuell mit NMC noch nicht. Wenn Tesla also mit den aktuellen NMC 4680ern der Meinung ist, dass das gut genug ist, dann will ich nicht wissen wie die aktuelle LFP Variante abschneidet; hohe Anforderungen an die Energiedichte und Ladeleistung hat Tesla ja aktuell nicht.

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Da China hier die Technologieführerschaft hat, Materialien für High End Kathoden nicht mehr exportiert und auch keine Lizenzen etc. verkauft, kann Tesla daran forschen wie sie lustig sind - die aktuellen, besseren Technologien aus China kriegen sie nicht so einfach verbaut.
Da muss etwas neues her.

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Schon im Titel steht: „owner says“ als der Besitzer behauptet.

So was als Beleg für echte Probleme zu nehmen, ist schon gewagt.

Wer hat das gesagt?

Tesla hat bei der Entwicklung einfach zu lange gebraucht.

Vor 3-4 Jahren wäre die 4680 noch ganz gut dabei gewesen.
Heute eben nicht mehr.

Das heißt noch lange nicht, dass die keine Zukunft mehr hat, oder dass das Konzept von Tesla falsch ist.

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Darüber wurde sogar im chinesischen Staatsfernsehen berichtet, warten wir mal ab.

Das mag alles richtig sein, Tatsache ist aber auch, dass das für die allermeisten Menschen, die überlegen, ein Auto zu kaufen, noch das letzte verbliebene Argument gegen ein E-Auto ist und dagegen kann man zwar argumentieren, aber wenn man es einfach abräumen kann, ist es umso besser. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir doch alle, wie wenig solche Argumentationen nach dem Motto: “Aber du fährst doch sowieso keine 1000 km ohne Pause durch” in der Praxis verfangen. Da wird dann plötzlich mit tonnenschweren Anhängern argumentiert oder mit Dauerfahrten mit fliegendem Fahrerwechsel oder Ähnliches. In Puncto Nachladegeschwindigkeit immer mehr auf dem Niveau des Verbrenners zu sein, ist in der öffentlichen Diskussion schon ein extrem wichtiger Punkt und es gibt wenig Gründe - schon gar als Anbieter von E-Autos - das wegdiskutieren zu wollen.

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Denke ich auch.

Allerdings haben sie bei den 4680ern ja mit NMC das Problem, dass ihre Vorhersagen in Sachen höhere Energiedichte nicht gepasst haben, selbst C2P haben sie jetzt aufgegeben.

Damit haben sie dann das Problem, dass sie mit LFP nur erheblich kleinere Akkus in die Fahrzeuge bekommen, denn CATL und BYD (Sunwoda weiß ich nicht) sind ja erheblich weiter gekommen mit der Packungsdichte in den letzten Jahren.

Beim NMC fällt das nicht so auf, weil Tesla da immer nur Rundzellen hatte, aber ich denke mal mit 55kWh-Packs oder so brauchen sie heute niemandem mehr zu kommen.

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Das macht eigene Forschung umso wichtiger. Und an alternativen Bezugsquellen ist Tesla ja dran (siehe eigene Lithium-Raffinerie, siehe eigene LFP-Fabrik in Nevada,…). Natürlich erschweren die Exportbeschränkungen von China das Ganze, aber einfach aufzuhören wäre hier doch keine Lösung - das wäre eher der „german style“. :wink:

Die Energiedichte wird schon weiter steigen, ein 55er Pack wäre z.B. dank guter Effizienz für das nun wieder spekulierte kleinere Modell oder das Cybercab eine mögliche Option.

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Naja, grad das Taxi soll fahren, nicht am Lader stehen.

Das cybercab hat aktuell ca 40kwh akku

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