Gibt es Erfahrungen mit dem Yoke Lenkrad im Y für Deutschland?
Hat evtl. jemand versucht es eintragen zu lassen bzw. schon eingetragen?
Was spricht, außer der Zulassung, gegen einen Einbau?
Dagegen spricht doch die Sinnlosigkeit eines Yokes. Hinter dem Lenkrad gibt es nichts das von diesem verdeckt werden könnte. Warum also?
Wenn man so was haben möchte, dann m.E. nach in korrekter Ausführung mit einer variablen Lenkübersetzung ohne übergreifen zu müssen.
Das bietet aber Tesla nicht an.
Der Toyota bZ4x soll das später mal so erhalten. Das nennt sich dann Griffsteuerung ist ohne mechanische Verbindung, nur mit redundanten Systemen und nicht direkt mit der Radsteuerung verbunden. Dadurch hat man auch mehr Platz im Fußraum. Und, wie gesagt, ohne Übergreifen zu müssen…
Mit Verlaub, aber sinnlos finde ich eher deinen Beitrag.
@Cosmic-Kiss, schau mal hier nach, das Thema gibts schon:
Welchen Vorteil bringt ein Yoke außer Kosmetische Gründe? Sicherheit? Eher nicht. Somit tatsächlich sinnlos. Geldverschwendung. Aber das ist alles wahrscheinlich Geschmacksache.
Vielen Dank für Deine Lebensweisheiten, die in diesem Zusammenhang allerdings bevormundend wirken.
Ich gebe gerne auch mal Geld für „sinnloses“ aus.
Wer das nicht manchmal tut, möge den 2. Stein werfen.
Jetzt gerne weiter im Thema:
eine Zulassungsmöglichkeit ist in D noch nicht in Sicht!
Wir müssen wohl erstmal auf das Erscheinen des Yoke im Model S/ X in D warten, um die Gutachterschaft für das Thema gewinnen zu können.
@Moderatoren vl. in den bestehenden Thread eingliedern?
Ich muss ihm aber recht geben. Das Yoke macht gar keinen Sinn im 3/Y. Ich finde es auch vom Aspekt des Handlings sehr schlecht.
Man muss ja nicht einer Meinung sein, aber die des Anderen akzeptieren.
Echt viele Dinge am Auto werden aus rein kosmetischen Gründen gemacht. Für den fahrerischen Alltag sind grosse Räder am Auto z.B.ausschließlich „Blödsinn“, sind aber dennoch ausserordentlich beliebt.
Ein Yoke würde ich wollen, weil es ein ganz neuer Aspekt beim Autofahren ist und mich neugierig macht.
Wenn es nur unpraktisch ist, fliegt es halt wieder raus.
Ich habe es ca einen Monat gefahren. Ich bin sehr gut damit klar gekommen und hätte es auch gerne weiter verwendet. Es sprachen aber zwei Punkte dagegen:
- Keine Zulassung in Deutschland
- Meine Frau hat es gehasst
Der 1. Punkt ist ein Argument, der 2. Punkt hat Gewicht! ![]()
Abgesehen vom coolen Stylefaktor; ich kann mir den Alltagsgebrauch als Unwissender überhaupt nicht vorstellen. Der uns allen bekannte Einhand-Kurbel-über-die-Handballeninnenfläche-Move beim rangieren ist unmöglich. Es braucht 2 Hände dafür, um nachgreifen zu können.
Wo ist der Mehrwert?
Ich finde es einfach stylisch. Ob es praktisch ist? Keine Ahnung.
Würde es gerne mal testen.
Btw: Ein Neufahrzeug für TEuro 60-70 macht für die wenigsten Personen wirklich Sinn. Als Mitarbeiter einer Leasingfirma, weis ich von was ich spreche… ![]()
Die Erfahrungen damit in D werden sich stark in Grenzen halten, was besonders dann ein Thema ist, wenn man sinnvolle Rückmeldungen möchte.
Ich z.B. schau mir den an und denke auch direkt:
“Unpraktisch”
“Warum hat Tesla den Yoke untenrum jetzt plötzlich eckig statt rund gemacht?”
“Rangieren muss damit ja der Horror sein”
Mangels Praxis und weil wir eben Gewohnheiten stark gewichten und neues oft kritisch hinterfragt wird, ist es sicher auch schwierig bis nahezug unmöglich das zuzulassen, weil die Prüfer wahrscheinlich überfordert sind, was da an geballter Innovation auf sie einprasselt…
Ich find den Yoke aber optisch sehr interessant, erinnert mich jedesmal an Knight Rider und irgendwie ist es auch eine coole Idee, aber ohne Instrumente dahinter kann ich eben auch nur das bewerten, was mein Kopf mir sagt, ohne jemals damit Berührung gehabt zu haben.
PS:
Was mir gerade dabei einfällt ist, dass Rennfahrer (Formel 1 z.B.) ja ein ziemlich ähnliches “Ruder”benutzen. Allerdings rangieren die wohl maximal dann, wenn sie ein- und aus der Boxengasse ausfahren.
Nun wenn du mal ein paar Fahrertrainings, insbesondere mit Fokus auf Sportliches Fahren / Kurvenfahren, absolviert hast wirst du verstehen das die Einhand-Kurbel ein No Go ist.
Wer „richtig“ Lenkt der kommt mit dem Yoke wunderbar klar.
Weil du dadurch sehr gut durch enge Kurven kommst. Das ist auch nichts Tesla spezifisches. Selbst der Corsa meiner Frau hat unten ein abgerundetes Lenkrad.
Im Sinne des sportlichen Handlings bin ich bei Dir. Solange mein Tesla vorwärts rollt, sehe ich auch keine Nachteile. Ich denke eher an Parkplätze & Co im Alltag - das kommt bei Tracktools nicht vor.
Wie oft sitze ich mit dem rechten Arm hinterm Beifahrersitz abgestützt im Auto, den Blick richtung Heckfenster gerichtet und rudere linkshändig am Lenrad umher.
Dennoch, ich würds durchaus gern auch mal live ausprobieren.
Wo ist da der Vorteil?
Das ist doch nur der Beinfreiheit geschuldet?!
Nicht nur… wenn du z.B. eine 90° Kurve hast (z.b. Strasseneinmündung) und du willst links abbiegen, dann nimmst du deine rechte Hand nach unten und schiebst das Lenkrad dann nach oben und brauchst so nicht umgreifen und kommst mit guter Führung um die Ecke (generell sollte man immer schieben und nicht ziehen). Rechts natürlich dann mit der linken Hand.
Für „Sinnloses“ Geld ausgeben tun wir hier alle . Kein Mensch braucht ein 300- 500 Ps Elektro Auto. Eines mit 50 PS wäre mit Sicherheit ausreichend. Wir geben auch viel Geld für 20" Performance Felgen aus , obwohl wir Sie im Auto nicht ansatzweise sehen… Also wegen ein paar peanuts für das Yoke Lenkrad braucht man sich auch keine Gedanken machen. Manchmal ist es aber echt witzig wie sich manche auch wegen 20€ Dingen aufregen. Leute die meinen es sei Geldverschwendung , haben mindestens 45000€ verschwendet , um hier als Tesla Fahrer Model Y mitreden zu können.
Ich finde es auch cool und futuristisch, wenns ne Straßenzulassung gibt teste ich mal.
Das Kommentar von my345 ist gleichermaßen dämlich wie sinnlos