Wissenswertes zur Batterieforschung von A bis Z

…wenn die wirklich den 4C dieses Jahr bringen dann kann Tesla nur doof gucken…

400km in 10min sind eine neue Welt und 1 - 1.2 tkm Reichweite eine Liga die in der Klasse dee Verbrenner spielt.

Man kann mit solchen Fahrzeugen ziehen, muss nicht ewig warten. Was bleibt dann noch als Vorteil vor allem wenn die im Gewand eines Su7 oder Avatr 11/12 kommen für 40 TEuro?!

Tesla hat das ganze auch etwas verpennt da EM ja immer der Meinung war „good enough“.

Solange es kein anderes System gibt ja aber mal ehrlich:
SU7 400km 10min, 800 km „echte“ Reichweite, 40-60 TEuro je nach Modell.

Wer kauft dann noch das MY oder gar das MX?

Und….das kommt…vielliecht nicht 2024 aber es kommt…

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Aber das war schon letztes Jahr so. In China werden Super-Akkus angekündigt. U.a. auch Solid-States oder mit dem Blade-Akku von BYD und der Qi-irgendwas von CATL auch Standard-Technlogie-Akku die supergeil sein sollen und auf dem Markt kommen Autos mit unterdurchschnittlicher Ladekurve.

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Das liegt aber nicht an den Akkus. Die sind wie man am Model 3 SR mit Blade Akku sieht sehr gut. Da lädt das Model 3 mit den gleichen Blade Akkus schneller als die Chinesische Konkurrenz, mit eben diesem Akku.

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Das liegt primär an der Infrastruktur in China selbst die kaum mehr als 150kw bietet und n dem fehlenden Wissen was die Europäer erwarten. Zudem gibt es in China 0,5 Mio. km Garantie (!) auf den Akku.

Das dauert aber nicht lange und es passt. An den Akkus an sich liegt das nicht, sehe ich genauso.

Aber ist „auch nur“ auf dem Niveau anderer Tesla-Akkus.

SuCs V3, V3.5 und V4 laden auch bis max. 250 kW. Das höchste was wir haben ist 350kW. Dass chin. „Super-Akkus“ daraus einen Vorteil holen, muss IMO erst noch bewiesen werden. Bis dahin glaube ich nicht, dass diese Akkus wirklich im Vorteil sind.

Hast du dir mal die Ladekurve für den kleinen Akku angeschaut?

Und? Wie sieht die Kurve des großen Akkus aus?
Und ich wüsste jetzt nicht, dass es das MS/MX mit diesem kleinen Akku gibt. (Zitat: „Wer kauft dann noch das MY oder gar das MX?“)

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der kleine Akku hat nen Schnitt von über 100kW von etwas über 10 bis etwas unter 100%. Das macht kein anderes Model, trotz größerem Akku.
Da ist der Blade Akku definitiv Vorne.
Da müsste ein Model S oder X schon Vergleichsweise einen Schnitt von 200kW bis 100% halten.

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Also der Tesla-Akku muss doppelt so schnell laden wie der Blade-Akku, damit der Tesla-Akku Vorteile hat. Klasse Logik.

Wenn ich 50kWh Kapazität habe, dann sind 100kW eine Laderate von 2C. Wenn ich 100kWh Kapazität habe und einen Schnitt von 100kW, dann ist das nur eine Laderate von 1 C. Du merkst den Unterschied?

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Das MS hat ja „nur“ das Problem ab 70% SoC. Ab da bricht es massiv ein.
Das würde ich nicht als Referenz nehmen aber das MS muss erstmal zeigen, dass es diese Kurve auch behält.

Da habe ich bei Tesla massive Bedenken aufgrund der Erfahrungen mit bisher allen Modellen. Das schrauben an der Ladekurve ist beim Tesla Teil des OTA Konzeptes.

dein Argument ist aber korrekt. Es zählt nur der C Faktor. Der Rest ist egal. Das MS müsste 2 C = 200kw schaffen, konstant…

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Vielleicht hat ja Tesla für MS und MX bloß noch keine Plade Akkus angefragt :stuck_out_tongue_winking_eye:
Da sind doch zwei modifizierte Zellpacks aus dem M3 SR durchaus denkbar möglichst gleich noch in 800V Technik. Damit wären S und X gleich noch in einer anderen Liga unterwegs. Auch im CT ist eine solche Lösung durchaus denkbar. Die eigene Zellfertigung bei Tesla würde sich mit dem aktuellen technischen Stand dann allerdings erledigen.

Die Blade Akkus sind für solche Dimensionen zu schwer und zu Groß. Da passen keine 100kWh rein. Auch denke ich, dass die Entladeleistung nicht ausreichen dürfte für einen Plaid.

Tesla hat hier ja folgende Fehler gemacht:

  1. Zu lange auf dem 400v System bestanden
  2. all in auf die 4680er gespielt
  3. nur die Kostensenkung im Blick gehabt

Der aktuelle MS/MX Akku ist dann die Konsequenz (Mittelklasse)…

Selbst die dt. OEMs ziehen dran vorbei…

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…deshalb der 4C.
Das wäre der perfekte Plaid Akku :+1:

Aha und wer kauft ein MS/MX mit kleinem Akku, wenn er mit dem Akku bei 100% SoC dann doch nur 200km weit kommt. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.

Könnte es sein, dass sich ein wir gerade massive Nachteile des Blade-Akkus aufgedeckt haben?

LFP Akkus sind für den Markt der sparsamen Autos gedacht. Dazu zählt auch der Blade Akku. Wie bei allen LFPs gibts den Nachteil vom Gewicht und Volumen.
Hat im Gegensatz zu NMC den Vorteil, dass diese deutlich Sicherer sind, bis 100% geladen werden können und deutlich Günstiger sind. Das Model 3 SR komm als Beispiel mit dem Akku ohne Probleme 300km weit. Klar brauchts dafür 100%SoC, die hat man aber innerhalb von 30min im Akku. Mein M3P braucht für 300km deutlich länger am SuC.

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Nun ja, zumindest beim Gewicht dürfte das in Kürze nicht mehr stimmen.
https://www.electrive.net/2024/04/09/blade-batterie-byd-soll-marktstart-der-naechsten-generation-vorbereiten/#:~:text=Durch%20Updates%20liegt%20die%20aktuelle,um%20eine%20Eigenentwicklung%20von%20BYD.
Hier werden jetzt 190 Wh/kg für den kompletten Akku aufgerufen. Das wären dann bei 100 KWh knapp 530 kg. Leichter ist der MS Akku auch nicht.
Auch beim Volumen dürften die Relationen recht ähnlich sein und die Entwicklung ist ja mit der zweiten Generation noch nicht abgeschlossen.

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Also mein 2019er M3LR MiUSA mit Panasonic-Akkus ist innerhalb von 30 Minuten an einem SuC deutlich über 80%. Und mit über 80% sind über 300km drin.