möchte demnächst kleine Auslandstour unternehmen , habe Hotel mit Tiefgarage und Strakstromanschluss gefunden ,
aber was wenn der 5-6 m weiter weg ist als das UMC Kabel mit 4 m reicht ?
Kann ich ein 16 A Verlängerungskabel an den UMC anschliessen ?
jo, ohne Probleme, hab 10m oder 20m dabei und funktioniert einwandfrei,
Kabel und Stecker sollten natürlich gewissen Querschnitt und Qualität aufweisen !
Und das Typ2 7m Kabel kommt links in die Ausbuchtung
Hab noch einen Duspol Digital geholt mit V und Hz Anzeige.
Da wir mit CEE schon mal Probleme hatten weil wahrscheinlich die V oder Hz zu weit in den Keller gegangen sind
Nur damit keine Verdächtigungen aufkommen:
Die Frequenz (Hz) hat sich im deutschen Verbundnetz ganz bestimmt nicht an einer Dose verändert. Bei einem miesen Inselsystem könnte das vielleicht der Fall sein, aber sonst…
Update: Inzwischen habe ich mir zwei CEE-Verlängerungen zugelegt, und zwar einmal 5 m CEE 32A/400V 5x4 mm² und einmal 10 m CEE 16A/400V 5x2,5 mm². Zusammen mit meinem (abgesicherten) Adapter von CEE32 auf CEE16 kann ich nun praktisch überall, wo es rote Dosen gibt, meinen Tesla UMC anschließen und mit 11 kW laden.
Dazu noch folgende Überlegungen: Der Adapter ist ein „Brick“, den man nicht direkt in die Dose stecken kann. Eine CEE32-Verlängerung ist daher zur Verwendung des Adapters prinzipiell notwendig. Andererseits kann ich, da ich mir die mobile Wallbox bis jetzt gespart habe, sowieso nur mit maximal 11 kW laden. Daher genügt ein kurzes CEE32-Kabel. Im Grunde hätte auch 1 m gereicht, 5 m sind aber auch noch sehr handlich. Das längere CEE16-Kabel kann ich wahlweise mit oder ohne Adapter verwenden. Ich habe mich für 10 m entschieden, man könnte das aber auch noch länger wählen, da 5x2,5 mm² weder schwer noch sperrig sind. Zusammen mit dem Kabel am UMC komme ich so auf 15 m an CEE16 oder 20 m an CEE32. Ich habe die Kombi erst einmal eingesetzt und ohne Probleme in 8 Stunden 80 kWh durchgeschickt (Ankunft mit 7 km Range + Ladeverluste).
Aus gegebenen Anlass ist es Zeit für ein neuerliches Update. Seit ich mein Model S bekommen habe, hat sich die Welt mit erstaunlichem Tempo weiter gedreht. Typ 2-Kabel sind preiswerter geworden und es gibt mehr Auswahl, und nach meinem Eindruck entspannt sich auch die Situation an öffentlichen Ladesäulen zunehmend. Das mag damit zusammenhängen, dass endlich auch hier in meinem Kiez die Ladesäulen mit reservierten, Halteverbots-bewehrten Parkplätzen ausgestattet wurden… aber auch das rapide Wachstum des Supercharger-Netzwerks trägt dazu bei, dass man zum Laden nicht mehr unbedingt in zweiter Reihe parken muss.
Langer Rede kurzer Sinn: Ich würde inzwischen nicht mehr jedem uneingeschränkt empfehlen, sich unbedingt sofort zwei Typ 2-Kabel – 4 m und 12 m – anzuschaffen. Das Tesla-Kabel für 190 Euro ist so unschlagbar günstig, dass man es praktisch als im Preis inbegriffen betrachten kann. Wer da nicht zugreift, ist selber schuld. Mit dem Kabel kann man erstmal laden und Erfahrungen sammeln. Nach ein paar Wochen oder Monaten weiß man dann, was man wirklich will. Vielleicht braucht man dann tatsächlich ein längeres Kabel und/oder ein kürzeres, leichteres, handlicheres. Vielleicht will man ein Kabel im einer anderen Farbe oder einen Stecker in einer anderen Qualität. Vielleicht ist man auch glücklich und es gibt gar keinen Handlungsbedarf. Es spricht nichts dagegen, dass das jeder für sich in Ruhe ausprobiert.
Das erinnert mich an den Einstieg in die Spiegelreflex-Fotografie: Es ist nicht verkehrt, die ersten Fotos mit dem Kit-Objektiv zu machen. Wenn man das irgendwann ausgereizt hat, hat man auch gelernt, was man wirklich will, und dann lohnt es sich, nochmal richtig Geld in die Hand zu nehmen. Wenn man gleich zu Anfang viel Geld für tolle Objektive ausgibt, hat man am Ende ne Menge teures Glas im Schrank, das nur Platz wegnimmt und verstaubt – und im schlimmsten Fall ist dann kein Geld mehr übrig für die eine Linse, die man eigentlich gebraucht hätte…
Ja, danke, Volker. Ich sehe es ähnlich: Mein 12 m Kabel habe ich tatsächlich in den 16000 km kein einziges Mal gebraucht. Die Supercharger sind einfach unendlich komfortabel. Sogar die Ladeklappe läßt sich per Knopfdruck öffnen. Keine Freischaltung, keine Verzögerung, kein Kabel im Dreck…
Zwischenzeitlich hatte ich auch mal Gelegenheit, die “Fritzbox unter den mobilen Wallboxen“ (crOhmbox) auszuprobieren. Einen kurzen Erfahrungsbericht habe ich hier niedergeschrieben: viewtopic.php?p=42004#p42004
Ich bereue es inzwischen auch, mir schon 2 Monate vor Eintreffen meines Model S eine mobile Ladebox gekauft zu haben
Habe sie noch nie gebraucht!
Zudem ist fast mein kompletter Frunk mit der Ladebox, Adaptern und Verlängerungskabeln voll: man könnte es ja irgendwann mal dringend brauchen!
… bisher kam nur ein 20m Schuko-Verlängerungskabel zum Einsatz
Also ich habe meine Box schon so 10x gebraucht - daher keine Fehlinvestition und ich war immer froh! Habe jedoch nicht so viel Geld ausgegeben, dafür viel Zeit - was aber auch Spass gemacht hat! viewtopic.php?f=55&t=1821&hilit=EVSE
So pauschal würde ich das jetzt nicht unterschreiben wollen… aber ganz sicher ist es so, dass viele User auch ohne mobile Wallbox problemlos durch ihren Alltag (und ihre Freizeit) kommen.
Bei dem Ausbau von 32A Chargern (rwe, tnm) kann man sich glaube ich die mobile box sparen, ist jedenfalls mein Eindruck. Eine Typ2 Lademöglichkeit gibt es eigentlich überall
Meine Box habe ich auch unten im Kofferraum. Ich würde auch nicht sagen, dass sie unnötig ist - genau wie mein 12 m Typ 2 Kabel. Ist halt wie ein Ersatzrad: Man hofft, dass man es nie braucht. Ups haben wir ja auch nicht - muss unbedingt bei Tesla in Frankfurt das Dichtkit kaufen