Was passiert, wenn...? Ladekabel vergessen zu entfernen

Hallo,

ich bekomme in wenigen Tagen mein M3.
Momentan schlage ich die Zeit mit der Installation der Wallbox tot. Dabei kam ich auf folgende Frage:
Was passiert, wenn ich einsteige und losfahre, aber der Stecker der WB noch drin ist?
Hat der Tesla einen Schutz, dass man mit angesteckten Kabel nicht losfahren kann?

VG Marcel

Ja, hat es. Du kannst nicht losfahren.

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Marcel, wie würdest du denn sowas programmieren?

Stimmt, du kannst nicht fahren. Ist eine Failsafe Sicherung :wink:

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@wildcard1503 was im Übrigen ziemlich nervt, wenn ich das Auto 30cm vorsetzen will um an den Kofferraum zu kommen, muss ich erst abstöpseln, einsteigen und Türe schließen.
Vorher macht der keinen wank. Amis und ihr „Schadensersatzdenken“

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Puh, da bin ich aber beruhigt :upside_down_face:
Danke für eure Antworten!

Ist bei unserem Citigo eiV auch so :wink:
VG

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Auf „N“ und schieben geht aber… :wink:

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… was genau der Grund war, warum ich mir ein 10m langes Typ2 Kabel gekauft habe, damit ich mit der Schnauze voran zur Wand parken kann, damit ich beim Laden in den Kofferraum komme …

Kannst ja mit der App das Ladekabel unlocken und dann rausziehen, und dann mit Summon in the App das Auto nach vorne rollen lassen. Muss man gar nicht einsteigen. :slight_smile:

Mache das z.B. immer wenn ich das Auto waschen will, und lasse es aus der Garage rollen ohne einzusteigen. Wenn fertig, schicke ich es wieder in die Garage hinein…

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Gab es beim Verbrenner nie, wie unzählige Videos im Internet bestätigen. :wink:
Ich meine natürliche den Tankschlauch…

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Gibt kein einziges BEV das fährt wenn das Kabel angesteckt ist, wäre ja auch komplett sinnfrei.

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Einer beschwert sich das er dafür abstöpseln muss. Und nachdem das gefixt wurde fahren dann tausende mit angestecktem Kabel los. :thinking:

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Ja, hab ich auch schon festgestellt, 90% haben den Kopf drauf damit es nicht in den Hals regnet. Selbst denken ist sowas von out.

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Aber rutschen: Tesla sliding - YouTube
Also aufpassen beim Laden wenn es verschneit und abschüssig ist.

Wenn das Kabel lang genug ist gibt es nie wieder einen leeren Akku. :clown_face::clown_face::clown_face:

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Genau deswegen hatte ich mir schon vor der Montage Gedanken gemacht, wo die Wallbox angebracht werden soll.
(Zur Info: Aus Platzgründen parke ich immer rückwärts in unserem Carport, somit zeigt die Fahrerseite zum Haus und die Front zur Straße.)

Optimalerweise auf der Fahrerseite zwischen Fahrertür und Chargeport, um keine Umwege laufen zu müssen.
Allerdings auch so weit vorne (zur Einfahrt hin), dass ich mit dem 7,5m-Kabel ein zweites E-Auto laden könnte.

Also hängt die Wallbox in Höhe des vorderen Kotflügels auf der Fahrerseite.
Das ist zwar nicht der perfekte Ort, dafür kann ich aber auch das Ladekabel anschließen, wenn das Auto mal vor dem Carport in der Einfahrt steht.

Seit August letzten Jahres zahlt sich diese Überlegung aus, denn seit dem Zeitpunkt steht regelmäßig der Kia e-Soul meiner Frau vor dem Tesla zum aufladen.
(Wenn er nicht laden muss, steht er vor dem Haus auf dem Stellplatz, damit der Tesla nicht zugeparkt ist.)

BTT: Der Tesla fährt selbst dann nicht los, wenn einfach nur ein Typ2-Stecker im Ladeport steckt. Da muss noch nicht einmal Strom drauf sein.

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Gut so, weil die Ladestation könnte ja stromlos sein wegen Defekt etc. und da ists dann blöd wenn man mit Kabel wegfährt.

Das ist auch dann sehr praktisch, wenn man mit seinem Auto auf einer E-Mobilitäts-Veranstaltung ist, bei dem sich die Gäste auch in das eigene Auto setzen dürfen.
Irgendein Spielkind würde es ganz sicher versuchen, den Gang einzulegen.
Mit einem Typ2-Stecker im Ladeport (es kann sogar ein kabelloser Dummy sein) verhindert man „unerwünschte Folgen“.

Bevor wir von Tesla die Möglichkeit bekamen, „Passive Entry“ zu deaktivieren, war das die einzige Möglichkeit, ungewolltes Wegfahren auf solchen Veranstaltungen zu verhindern, wenn wir mit dem FOB in der Nähe des Fahrzeugs standen und z. B. interessierten Besuchern Fragen beantworteten.
Deaktiviertes „Passive Entry“ bietet da schon etwas mehr Sicherheit, ist jedoch immer noch keine Garantie, denn wenn man den Wagen per FOB aufschließt, ist auch sofort die Authentifizierung für das Fahren erfolgt.
Mit einem Typ2-Stecker im Ladeport kann man selbst mit deaktiviertem „Passive Entry“ aufschließen so oft man möchte, es ist kein Losfahren möglich.

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