Wallbox für Überschussladen - bin am Verzweifeln

Ich habe eine 9,9kWp Anlage ohne Speicher.

Mit Absicht habe ich eine 22kW Wallbox und die Installation zwischen Zählerschrank/PV Anlage ist für 32A ausgelegt, so dass ich einphasig mein M3 mit 7,4kW laden könnte, wenn ich wollte, ich überlasse der openWB die Beachtung der 20A Schieflast zum EVU.
Bedingt durch die 460W Leistungsdifferenz zwischen 1/3 phasigem Betrieb habe ich diesen Betriebsfall bei mir stabil im Griff.

An sonnigen Tagen ist der Autobetrieb der openWB vorteilhaft, zwischen einem Umschalten muß das Leistungslimit für 15 Minuten Anliegen, bevor zwischen den Betriebsarten gewechselt wird.

An Tagen mit stark wechselnder Bewölkung lade ich häufig im Mode „Min+PV“, und lade mit einer unteren Leistungsgrenze von 1,8 kW(8A) und nur einphasig (bis 20A/4,7kW).

Genau das diskutieren wir doch gerade. :slight_smile:

Das PV Überschussladen funktioniert wie vorstehend beschrieben bei mir mit jedem BEV.

Meist wird Energie liegen gelassen, weil bei stark schwankenden Erträgen nicht auf 3-phasig hochgeschaltet wird.
Selten wird über 15 Minuten Leistung aus dem Netz bezogen, bevor auf 1-phasig zurück geschaltet wird, dabei werden dann im schlimmsten Fall 1kWh aus dem Netz bezogenn.

Damit kann ich leben, denn selbst wenn dies jeden 3. Tag passiert (tut es nicht), dann reden wir hier im Jahr über 100kWh zu 40ct bei einem Auto, dass 50000€ kostet.

Mit Leistungen unter 1,8kW lade ich nicht, bevor ich mit 700W lade und 300W gleich in Wärme umsetze, da speise ich die 700W in mein Haus oder ins Netz ein

Ca. 14-15 Monate . Wieso ?

braucht man den Controller zusätzlich, oder kann die Go e auch an jedes beliebige Smartmeter angebunden werden:
Oder anders gefragt, ist der „Controller“ ein Smartmeter?

Der Controller ist vermutlich die einfachste Variante und ermöglichet in Zukunft das Laden mit dyn Stromtarifen
Brauchst halt einen Elektriker der dir das Teil einbaut

Um die überschüssige Energie aus der Photovoltaikanlage ohne den go-e Controller zu nutzen, muss der go-e Charger mit einem zusätzlichen Energiemanagementsystem verbunden werden, das wie der go-e Charger über eine offene API verfügt. Über dieses Energiemanagementsystem kann die Kommunikation zwischen dem Charger und dem PV-Wechselrichter hergestellt werden. Für die Einrichtung sind Programmierkenntnisse erforderlich. Kompatible Energiemanager sind z.B. Home Assistant, ioBroker, openHAB, openWB Loxone, Solar Manager, GridX oder Alpiq. Wenn du das System nicht selbst programmieren kannst, frag einen Solarspezialisten und bitte ihn dies zu tun. go-e bietet keine fertige Verbindung an. Die API-Dokumentation findest du hier.

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Würde das nicht am einfachsten mit EVCC gehen

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Kannst Dir auch mal PV-EVSE-WLAN anschauen. Ich habe dieses einfache 1.4-11kW Lademodul mit 1/3 Phasen Umschaltung, Wifi, Webgui und Modbus TCP Schnittstelle genau für die Anwendung Überschussladen entwickelt. Ein integrierter client kann auch einen webserver mit den aktuellen Produktionsdaten des Wechselrichters und der Hausbatterie abfragen. Ich verkaufe auch die Hardwaremodule für eigene Lösungen und weil das Modul ESP8266 basiert ist, kann wer will sogar eigene Firmware dafür schreiben.

Gibt es irgendwo eine Übersichtsseite, in der die Architektur und die Lösungen erklärt werden? Wenn man erstmals auf das Forum schaut, dann findet man Open-Source-typisch viele „neue XY-Erweiterung“-Artikel, aber einen Artikel für den Einstieg habe ich noch nicht gefunden. In den Links fand ich auch den Hinweis, dass sich die Lösung zum Aufrüsten einer bestehenden Wallbox eignet, das würde ich mir gerne mal ansehen, klingt nach einem interessanten Projekt. Nur finde ich keinen Einstieg dazu. @batterycarcharging

Schau Dir den 1. Post im TSC thread an

Hast Du mir geantwortet? Mir ging es speziell um EVSE. TSC kenne ich natürlich :slight_smile: