Versicherungsangebote für Model 3 in DE

Ich sehe die Situation entspannt. Ich schließe kurz vor der geplanten Fahrzeugübergabe (01.03.) einen Versicherungsvertrag ab. Sollte sich dieser dann als Wucher herausstellen, wird vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht.

Typisch amerikanisch. Audi hatte für den e-tron wahrscheinlich schon eine Einstufung als das Fahrzeug noch am Reissbrett hing.

Mein BMW i3 kostet mich unter 400,- Euro im Jahr - keine Ahnung warum das M3 mehr als das doppelte kosten soll. Der i3 kostete neu auch weit über 50t Euro und wenn dort ein Schaden an der Kohlefaserkonstruktion ist, dürfte die Reparatur noch teurer sein als an Alu oder Stahl. Also logisch erscheint mir das alles nicht.

Soll ich böse sein? Mein 911 mit schlechterer Einstufung kostet 50€/Mo und mein MS 150€/Mo…

Ich denke das Problem wird besser werden, wenn mehr Teslas unterwegs sind, dann sind die einzelnen Schäden nicht mehr so problematisch für Versicherer.

Ich meinte von einem Kurzschluss der Installation mit anschließendem Defekt der Batterie…

Für die Installation daheim würde das im Worst Case einen Defekt des Ladegeräts bedeuten… Bei einem Kurzschluss in der Installation geht ja einfach die Installation kaputt bzw. dort fliegt die Sicherung. Da der Kurzschluss vor dem Ladegerät liegt, fließt auch kein Strom durch das Ladegerät. Es könnten nur Spannungsspitzen entstehen, die dann das Ladegerät noch schädigen würden, wobei bei einem Kurzschluss die Spannung einbricht und nicht steigt…

DC Lader sind direkter mit der Batterie verbunden. Aber auch hier: Ein Kurzschluss extern, führt nicht zu einem Kurzschluss intern. Denn die Spannung bricht einfach ein, das Auto/Batterie erkennt dies und schaltet sich weg. Man wird eine Fehlermeldung bekommen, die sich aber selbst rücksetzen wird bei dem nächsten Ladeversuch.

Die ganze Hysterie um Defekte der Batterie, die durch eine kaputte externe Installation ausgelöst werden sollen, ist meiner Meinung nach total überzogen… Und die Erfahrung hat ja bisher auch gezeigt, was so an e-Autos kaputt geht: DC/DC Wandler, Ladegeräte, Leistungselektronik, aber die Batterie bekommt in 99% der Fälle nix ab. Das höchste der Gefühle sind defekte Sicherungen und klebende Schütze. Die kann man aber tauschen, das kostet keine Unsummen.

Damit die Zellen selber überladen, müssen mehrere Sicherheitssysteme versagen. Ein Kurzschluss in der Batterie kann eigentlich nur durch einen Unfall hervorgerufen werden. Aber bei dem ist das Auto inkl. Batterie ja dann sowieso versichert…

An dieser Stelle findet ihr viele Informationen zum Thema Kfz-Versicherungen für Elektroautos: Kfz-Versicherungen Tesla und andere Elektroautos in DE - #5 von Pitterausdemtal

Ich habe heute von der AXA ein Angebot bekommen.
Basierend auf dem Model 2 von Tesla (!)
Aber mit den Daten des Model 3.
Je 500 € SB HP und VK, umfangreiches Paket. SF14VK und SF10 HP für 1036/Jahr.
Klingt mal fair.
Ich häng jetzt an der Frage, ob die spezielle Akkuabsicherung von Insuremytesla ( in meinem Fall vergleichbar mit 1012€) wichtig ist oder nicht…

Moin, heute ist ja der Tag auf den alle gewartet haben … die Versicherer setzen sich zusammen und würfeln die Prämien aus :open_mouth:
Gibt es schon Erfahrungen wie lange es dann dauert bis die Prämien bei den Versicherungen gerechnet werden können. :question:

Bin echt gespannt auf welcher Basis die das kalkulieren. Na hoffentlich nicht mit Model S und X als Erfahrungsbasis, sonst wird es wohl eher teuer.

1.036 € p. a. sind doch teurer als die 998 € Stückpreis. Und in den Stückpreiskonzepten gibt es sogar noch einen besseren Schutz für Elektroautos als bei der AXA ….
PB Tesla-Versicherungskonzept.pdf (253 KB)
Merkmale und Preise von vier Tesla-Rahmenverträgen.pdf (161 KB)

Dort habe ich heute morgen Mal einen ipace gerechnet, den gibt es für 850€ HP+VK bei SF14.

Was eine stresse Diskussion…Ich war gestern bei der HUK und heute bei AXA. Beide sagten, man müsste noch auf die genaue Einstufung warten (anscheinend ja heute?!), aber das Model S als „Referenzmodell“ liegt bei beiden ca bei 1400-1600 € für eine Vollkasko. „Emover“ sieht da bisher mit 998 € / Jahr (Model 3, Privatperson, Bankeinzug) deutlich besser aus, aber da bin ich noch nicht sicher, ob man dem Dienst vertrauen kann. Hat da jemand Erfahrungsberichte? Zuletzt, bei InsureMyTesla, dem offizielle Partner von Tesla, zahlt man ca. 1.200 € für das „Komplettpaket“. Auch da: Gibt es schon Praxiserfahrungen? Sehr intransparent alles …

Rufe mich doch einfach an, wenn du präzise Antworten auf deine Fragen haben möchtest. Ich kooperiere seit zweieinhalb Jahren mit Emover24 …. und mit dem Versicherer hinter insuremytesla, der BavariaDirekt, im Einzeltarif ebenso lange … ich kenne auch die Stärken und Schwächen der AXA … und habe sogar auch mal ein Jahr im Konzern der HUK gearbeitet … 02361-5822262

Die offizielle Einstufung ist da: Tesla Model 3 (1480/AAR): Kfz-Haftpflicht: 20, Teilkasko: 28, Vollkasko:27

Performance oder der LR AWD ?

AAR = LR AWD. Ich hatte nur nach diesem gefragt.

Online bei Check24 und Bavaria Direkt ist noch nichts zu finden.

Wow, da hat man ja gut zugelangt: HF und TK sind auf MS-Niveau, nur VK ist 5 Klassen günstiger.

Das war zu erwarten…

Naja, Absprache eben :smiley:. Fair ist anders, aber okay trotzdem vergleichen wenn es los geht.

mfg