Veigel Fahrschulpedalerie für Model Y (2024)

Hallo, ich habe vergangene Woche ein Model Y bestellt. Die Auslieferung ist kommenden Montag.

Da das Fahrzeug ein Fahrschulfahrzeug für mein Unternehmen ist, muss ich natürlich eine Doppelpedalerie einbauen lassen. Die wollte ich gerade über den Händler meines Vertrauens bestellen und einbauen lassen.

Die Daten zum bestellen bezog der Händler aus dem Fahrzeugbrief, den ich schon hier habe für die Zulassung am Freitag.

Jetzt kam der Knaller: Nach Rücksprache mit dem Hersteller von der Doppelpedalerie „Veigel“ ist laut HSN/TSN und Fahrgestellnummer mein Model Y ein FaceLift (Modelljahr 2024) für das es noch keine Zulassung für die Doppelpedalerie gibt… Blöd…

Jetzt frage ich mich… sollte das FaceLift nicht erst Mitte des Jahres kommen? Ich hab’s selbst geprüft mit dem Decoder von der VIN… Baujahr 2024, Modelljahr 2024 Model Y aus Brandenburg.

Wie kann das sein?

Gruß

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Das Modelljahr 2024 gibt es seit Ende September , also nix neues.

Auch mitte des Jahres kommt kein Facelift. Ist nur Wunschdenken. Es gibt noch keinerlei news zu einem Facelift. Vermutlich hast du einfach nen MJ 24 ist genau gleich wie 23 nur ne andere HSN TSN.

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Hat sich von selbst geklärt :face_with_peeking_eye:

Genau das Frage ich mich auch. Also Veigel, der Hersteller für das Fahrschulzubehör meinte am Telefon zu mir:

Laut HSN/TSN und VIN ist das ein FaceLift und die Freigabe für die Pedale ist noch nicht vorhanden.
Der Hersteller selbst würde in den nächsten 3-4 Wochen ein Fahrzeug bekommen um zu testen ob die aktuelle Pedale in das FaceLift passt und ggf. Änderungen vornehmen. Könnte also noch dauern.

So seine Aussage

Dann bekommt derjenige das Y Facelift also noch vor allen anderen auf der Welt, vermutlich hat Elon selbst noch kein fertig zusammengebautes Exemplar gesehen. :rofl:

Bleibt spannend :joy: mal schauen was ich da am Montag abhole. Vorstellen kann ich’s mir nicht, aber bin offen für Neues :joy::+1:

Ich hab schon mal geschrieben ich könnte mir den aktuellen Y Ausverkauf durchaus durch die Umstellung auf das mini Facelift aus China vorstellen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es darum geht, dass der Wagen dann das vordere Casting, also der Vorbau, aus einem Teil hat, die Zulassung aber noch für den alten Vorbau aus Blech ist.

Fl kommt frühestens my2025. Also September.

Hey,
habe genau das gleiche Problem. Model 2024 laut VIN.
Laut unserer Werkstatt bekommt Veigel am 26.02 ein Fahrzeug.
Wird sich also hoffentlich nur noch um wenige Wochen handeln…
Hast du sonst Infos?

Wir haben heute erfahren, dass es wohl frühestens Mai sein wird bis Veigel die Pedalen einbauen kann.
Hast du eine andere Lösung gefunden? Wir sind etwas ratlos.

Hallo, habe zwar ein 23 er, aber hier bei uns im Norden von Augsburg gibt es eine Firma die passen sie Dir an mit Einzelabnahme hat mich nen knappen 1000 er gekostet alles zusammen

Beste Grüße

Ich habe auch bei Veigel angefragt, die wollten nur wissen ob es ein Typ 003 oder 005 sei. Komisch…habe mich dann am Ende für Braun entschieden…Veigel Umbau 2800€, Braun 1200€…

@LennartMY @Ysiii Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie habt ihr das mit dem Doppelpedal im Tesla Y gelöst? Welche Lösungen hattet ihr? Ich hole meinen in ein paar Wochen ab und möchte bestellen, bin aber etwas unsicher

Hey @Elsueco88,
Ich hatte Anfang März mit Braun in Schwäbisch-Hall Kontakt aufgenommen. Die haben dann mit meinem Model Y ein Produkt entwickelt. Also für die 005er sollte es dort kein Problem sein.
An der Stelle muss ich die Firma Braun wirklich loben - sehr sehr freundlicher Kontakt, alles ist reibungslos verlaufen. Geschätzt wurden 4 Wochen Produktentwicklung, ich konnte mein Model Y aber nach nur einer Woche wieder holen! Die Pedalen werden übrigens im Boden verbaut - hängen also nicht wie üblich von oben runter.

Ich habe jetzt das zweite Model Y bestellt. Bei dem ersten lief alles super. Die Pedalerie ist eine elektrische, im Boden verbaut. Man kann das Gas auch nicht mehr klassisch „klauen“ sondern geht dann direkt in die volle Remuneration, wenn man es wegnimmt. Etwas Gewöhnung, aber im Nachhinein super gemacht.

Ein anderes Problem mit dem Model Y konnte ich bis jetzt aber noch nicht lösen… Unser HENRA-Anhänger für die BE Ausbildung spielt mit dem Model Y verrückt. Der Tesla kommt mit der LED Beleuchtung nicht zurecht… Ein CAN-Bus Adapter hat auch noch keine Abhilfe geschafft… Ich bin mal gespannt, wie es da weitergeht. Ich habe bald einen Service-Termin, wo das Anhängersteuergerät getauscht wird, aber ich denke dass es das Problem nicht beheben wird.

In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren, muss man als Fahrschüler noch zusätzliche Stunden auf einem Verbrenner machen, wenn man auf einem eAuto lernt? Zu meiner Zeit vor 40 Jahren war es ja so üblich, dass man keinen Schalter fahren durfte, wenn auf einem Automatik gelernt hat.

Sorry für offtopic, aber ist eine ernsthafte Frage.

Die Führerscheinausbildung hat sich 2021 soweit geändert, dass die Ausbildung auf Fahrzeugen beiden Antriebsarten erfolgt. Auf Fahrzeugen mit Automatikgetriebe und auf Fahrzeugen mit Schaltgetriebe.

Eine moderne Führerscheinausbildung sieht aktuell so aus:

  • Beginn auf dem Automatikfahrzeug um mit dem Fahren „warm“ zu werden.
  • Wechsel auf ein Schaltfahrzeug um das manuelle schalten zu erlernen. (10 Stunden zu je 45 Minuten werden vorgeschrieben. Diese werden gerne mit den verpflichtenden Sonderfahrten kombiniert. Überlandfahrten, Autobahnfahrten und Nachtfahrten.)
  • Nach den 10 Schaltstunden folgt eine Testfahrt von 15 Minuten, mit dem Fahrlehrer, wo der Fahrschüler sein können unter beweis stellen soll, dass das Schalten beherrscht wird. Die Schaltkompetenz wird anschließend digital beim TÜV vom Fahrlehrer hinterlegt.
  • Wechsel zurück auf das Automatikfahrzeug um die wesentlichen Inhalte in der Stadt zu perfektionieren und um auf die Prüfung vorbereitet zu werden.
  • Prüfung auf dem Automatikfahrzeug. Durch die erhaltene Schaltkompetenz darf auch beides gefahren werden. Automatik und Manuell, ohne Eintragung im Führerschein - trotz der Prüfungsfahrt auf einem Automatikfahrzeug.

Meiner Meinung nach, ein richtiger Schritt in Richtung Zukunft… Wer möchte denn heute noch „gerne“ Schalten… In der Nutzfahrzeugbranche über 7,5t ist das Automatikgetriebe seit Jahrzehnten Standart und es gibt Schaltfahrzeuge nur noch auf Nachfrage in einer gesonderten Produktionslinie gegen Aufpreis. - Mal ganz davon abgesehen, dass es den PKW’s ähnlich ergehen wird, wenn die kommenden Umweltnormen wie Euro 7 erreicht werden sollen. Der Mensch ist dazu nicht in der Lage und das saubere Schalten muss dann von einem Computer übernommen werden, damit die Ziele erreicht werden.

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Jo, Automatik auf dem LKW kenn ich, fahre ich selbst seit Jahren und würde ich auch nicht mehr anders wollen. Wie gesagt, kenne das von früher, dass man für Schalter extra eine Prüfung machen musste, wenn man auf Automatik geschult wurde.

Aber grundsätzlich interessierte mich jetzt, ob auch Unterschiede zwischen Verbrenner und eAuto gemacht wird. Für mich als „alter“ Hase hat es jetzt keinen Unterschied gemacht, nebenher mal eAuto zu fahren, kann mir nur nicht vorstellen, wie es anders herum ist oder sein kann, wenn man eine reine eAuto Ausbildung hat.