Habe mal gehört, dass ein einzelnes System über >60.000 Euro kosten soll. Das „nur noch teuer“ führte dann vermutlich auch zu dieser Mitteilung:
Naja, es gibt schon die ersten Versuche in die Richtung. Bei Octopus bekommen wir den Strom nachts 5 Stunden lang 11 ct/ kWh billiger als im Rest der Zeit und vor ein paar Tagen haben wir das Modul 3 vom § 14a beim NB beantragt was nochmals die Kosten um 9 ct/kWh reduziert. Da kommt man schon in Regionen wo sich auch ein Hausspeicher rentiert um über die restlichen 19 Stunden zu kommen.
Du bekommst dann den Strom nachts 20 Cent reduziert? Sicher das Octopus 14a Modul 3 berücksichtigt? Ich hatte bzgl. 14a und Heat-Tarif nachgefragt da hieß es das dies nicht geht und Octopus neue Tarife für 14a bringen will…
Im Octopus Threads wurde das mehrfach gepostet dass Octopus das bestätigt hat. Im Prinzip müssen sie das ja nur durchreichen. Da allerdings das Modul 3 ja jetzt erst auf den Markt gekommen ist gibt es keine Erfahrungen. Wir haben bereits das Modul 3 bei der Syna beantragt und sind somit early adopter. We will see…
Habe gerade nochmal angerufen, reduzierte Netzentgelte werden weitergegeben
ist halt ein neues Thema, auch mein Netzbetreiber ist noch nicht sehr sicher in seinen Aussagen ![]()
Am Messestand auf der Intersolar war unter der Hand zu erfahren, dass die Hardware zur ISO15118 kompatibel sein soll.
Identische Studie - zwei Interpretationen
Wenn sich das wirklich lohnen würde, kann man davon ausgehen, das NB/EVU/BNA/… das schon durch irgendwelche Extragebühren zu verhindern wissen.
Also der zweite Link ist schon etwas eigen. „Sofortiges Laden“ schadet? Also, an die Ladesäule fahren und einstecken? Aber ohne nähere Details, zu „wie lange soll man warten“, „welchen Einfluss hat die Ladeleistung“ ist das reichlich unseriös.
Wenn dann noch „Das unmittelbare Laden führt zu hoher Alterung, da die Batterie häufig im 100 Prozent-Bereich ist, und Netzbelastung.“ folgt, ist’s dann noch dubioser. Wenn „nahe 100%“, ist die Ladeleistung bei jeder bekannten Chemie NIEDRIG. Was soll da „Netzbelastung“ sein? Mutti darf nicht kochen, Auto lädt? Lade ich nach 2 Stunden warten, wird das Netz weniger belastet? Akku ist jetzt aber kalt, das erzeugt doch mehr Verluste, ergo, mehr Netzlast?
Folgt man dem Link zu Mobility house, kommt leider auch nicht mehr, außer einem Statement des CEOs, das mich nicht überzeugt - „können wir zudem maximale finanzielle Werte für unsere Kund:innen herausholen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Umso wichtiger ist es jetzt, die regulatorischen Weichen zu stellen, damit wir insbesondere in Deutschland den größtmöglichen Nutzen herausholen können“
Herausholen aus wem? Puh.
wurde da zufällig eine der Interpretationen von irgendwelchen Lobbyisten, Energie- oder Ölkonzernen finanziert?
Wenn man mal im Hintergrund sucht, fällt so was recht häufig auf.
Bidirektionales Laden könnte der Netzstabilität erheblich helfen und man könnte Geld damit verdienen, wie es in USA schon seit gut einem Jahr mit den PowerWalls der Fall ist.
Leider wird das bei uns durch Vorschriften und Bürokratie ganz erheblich ausgebremst und ständig irgendwelcher Schwachsinn verbreitet, um die Technologie schlecht zu reden.
Für mein Sigenstor-System mit DC Charger kam übrigens letzte Woche das Update, welches die V2H- und V2G-Funktionen freischaltet. Mein Tesla wird unterstützt, ich werde das aber mal mit einem anderen Fahrzeug testen, weil ich die Akkugarantie nicht riskieren möchte.
Über die GUI kann ich eine Entladung direkt anstoßen, mit einer festgelegten Leistung über einen bestimmten Zeitraum oder bis zum Erreichen eines eingestellten Ladestands. Die Leistung wird dann im Haus verbraucht oder in den PV-Akku geladen, oder geht ins Netz, wenn im Haus nichts verbraucht wird und der PV-Akku voll wäre.
Oder ich kann für die Entladung eine Priorität vergeben, ob für den Hausverbrauch erst der PV-Akku oder erst der Auto-Akku verwendet werden soll, und danach dann der andere. Da das Auto da aber die ganze Zeit wach wäre, lohnt das bei einem normalen Grundverbrauch sicher nicht, wenn das Auto zusätzlich ~250W selbst verbraucht.
Ich würde im Notfall einfach mit hoher Leistung über einen kurzen Zeitraum Energie in den Hausakku „umladen“, das sollte trotz Ladeverluste besser sein, als die ~250W 24h lang.
Mit Sigenstor.
So was bräuchten wir mal in Deutschland.
Zu einem vernünftigen Preis wäre das ein Verkaufsschlager.
Ist doch in Deutschland erhältlich und funktioniert auch hier?
Das DC-Modul etwa netto 2.000 - 2.500 €, 0% MwSt. als PV-Zubehör, keine Aufwand für Montage/Verkabelung/Absicherung da einfach auf die Akkus gestapelt, und 600 € Förderung dafür.
PV-Überschussladen natürlich direkt integriert (funktioniert auch ohne verbundenes AC-Netz), stufenlose exakte Leistungsanpassung bis runter unter 1 kW ohne Unterbrechungen durch Phasenumschaltung.
Leider erkennt die Tesla-App die DC-Ladevorgänge nicht mehr als „zu Hause“ - das schien dem Entwickler wohl noch nicht plausibel.
…während andere nur reden und ankündigen, und behaupten es wäre hier alles so kompliziert.
Super,
hättest du noch einen Link zum Lieferanten oder eine genaue Modellbezeichnung?
Es ist viel einfacher wenn man weiß was man sucht.
https://www.sigenergy.com/de/products/dc-charger
Ich hab die 12,5-kW-Variante mit 7,5 m Kabel. War bei mir ein PV-Komplettpaket (3x 8 kWh Akkuspeicher, 15 kW Wechselrichter).
Mir scheint das eher ein Text für „Frau im Spiegel“ oder „Das goldene Blatt“. Keine Ahnung ob es die Titel überhaupt noch gibt, aber Dinge so zusammenzuschmeißen und sich aus dem Gemisch Aussagen rauszupicken die unter irgendeinem Umstand richtig sein können findet man selten.
Ja genau, ist ja genau das System was ich habe, auch mit dreiphasig Notstrom.
Die Entnahme aus dem Tesla-Akku mache ich aber entweder nur im Notfall, oder wenn die Akkugarantie dann abgelaufen ist. Zum Testen muss ich mal ein Auto besorgen, wo das offiziell unterstützt wird, oder was schon keine Akkugarantie mehr hat.


