Die Originale sind auch aus Stahl, und die Korrosion ergibt sich aus der Reaktion von Alusattel und Stahlstift. Vermieden wird es, indem die Stifte bei der Bremsenwartung gereinigt und gefettet werden,
Die Stifte sollte man aber beim Wechsel auf jeden Fall haben, vor allem wenn noch keine Bremsenwartung gemacht wurde. Dann ist das Risiko hoch dass man die Stifte nicht wieder verwenden kann. Haben gibt gutes Karma.
Ich weiß jetzt die Artikelnummern nicht mehr, aber gepasst haben die für „AWD LR mit Sportpaket“
ps: in 3 1/2 Stunden ist der TÜV-Termin.
Die letzten 2 Abende bin ich nach Geschäftsschluss wie ein Gestörter durchs Gewerbegebiet gebrettert und hab je 2x die 18 „geführten“ Bremsvorgänge gemacht.
Dazwischen immer wieder mal eine Abkühlphase, in der es stinkend aus den Kotflügeln gequalmt hat. Das war vor dem Umbau auf die Textars kaum zu merken.
Es hat in der Früh noch in der Garage heftigst „nach Bremse“ gerochen.
Wenn der TÜV die Scheiben jetzt trotzdem noch bemängelt, häng ich sie mir als Rasier- und Schminkspiegel ins Bad!
Ich war grad am Auto: Ich hab TNA-Felgen, also nur kleine Gucklöcher und das Handy weigert sich, auf die dahinterliegende Bremsscheibe scharf zu stellen.
Aber so gesagt: leichter Flugrost (bei uns regnet es), aber keine erkennbaren Streifen.
Hinten gibt es am Rand einen etwa 1 cm breiten, fetten Roststreifen, der erkennbar keinen Kontakt mit den Belägen hat.
Tiefer als die Furchen auf der Rückseite meiner Bremsscheiben waren nur die auf der Stirn des Prüfers, als er mir die Plakette draufgeklebt hat.
Als ich geloben wollte, in die nächsten Autobahn-Ausfahrten heftig reinzubremsen, meinte er, dass das zu spät sei. So sinngemäß, die Beläge schmiegen sich so an die Form der Scheiben an, dass sie einmal bestehende Rostränder nicht mehr abschmirgeln können.
Diesen neuen Thread erstellt da dazu in einem Verkaufsthread diskutiert wurde. Diese Beiträge wären dann später nicht mehr zu diskutieren da nach dem Verkauf der Verkaufsthread geschlossen wird.
Um die Beiträge und Gespräche zu den Textar Belägen weiterhin zugänglich zu halten habe ich diesen Thread erzeugt. Da diese Beiträge amsonsten für weitere Diskussion dazu im Marktplatz erloren wären.
Du kannst versuchen die Roststellen mit Fertan oder einem anderen Rostumwandler zu passivieren, und evtl auch Bremsbeläge mit mehr Biss wie Febi oder die og Textar einzusetzen.
Die Prognose vom Prüfer kann eintreffen, weil die verrosteten Bereiche tiefer liegen als das allgemeine Niveau der Bremsbeläge. Wenn sich der Rost tiefer frisst, holen die Beläge die rostigen Flächen nicht ein um sie blank zu polieren. Durch Passivierung kannst du das beeinflussen.
Das ist aber ein Thema das vor allem beim Performance kritisch ist, beim SR/LR kann man die Scheiben meistens retten. Bitte keine harten Gewaltbremsungen, das führt zum Überhitzen und Unwucht. Arbeite lieber daran, auf jeder Fahrt ein bis zwei mittlere Bremsungen reinzubringen,