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TESLA Model 3 - Performance 2021 - Laden

Hello,

ich habe 2 Fragen bezüglich des Themas Laden.

  1. Welchen Stromzähler kann ich für Zuhause zwischen schalten, wenn ich ganz normal über die Steckdose lade & genau wissen muss wie viel Strom ich „getankt“ habe?

  2. Was ist die Preis-Leistungs technisch beste Option um Zuhause am schnellsten zu laden? Dazu gibt es so viele verschiedene Meinungen und deshalb frage ich die Profis mal. :slight_smile:

Vielen Dank an jeden!
Tim

Also wenn du ganz genau wissen musst wieviel Strom rausgegangen ist, dann benötigt du einen sogenannten MID-geeichten Stromzähler.

So was in der Art:

Zu Punkt 2 kann ich nichts sagen, weil mir das egal ist, wenn ich zu Hause bin hänge ich das Auto an. (Wallbox)

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Er will per Schuko laden (also 220V nicht 400V). Da reicht im Zweifel sogar ne Fritz Dect 200 und ähnliches.

Zu Punkt 2 bin ich der ganz festen Überzeugung, dass Preis/Leistung am besten bei einer eigenen PV Anlage ist.
Besonders in anbetracht der Tatsache, dass der Strompreis weiter steigen wird.
Ich lade über eine 8,8kw PV mit Batteriespeicher und Wallbox von E3DC.

Ich dachte er muss es vielleicht nachweisen, so wie ich gegenüber meinem Dienstgeber, ansonsten reicht natürlich auch ein einfacher Stromzähler.

Das geht nur bis max 2,3kW!

Besser dann ein 1-Phasen Zähler einbauen oder der benannte MID Zähler

Ich habe zusätzlich beim etako den S0 Anschluss und lass mir die entnommene Energiemenge in fhem anzeigen und den Verlauf darstellen.

Die Variante mit ModBus kann dann noch mehr.

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Die AVM fritz!DECT 210 kann 3.450 W (15 A) :wink:

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Nur mal so am Rande- so langsam laden erzeugt den höchsten Ladeverlust und dein Auto bleibt die ganze Zeit an… soll nicht so dolle für das Auto (Akku) sein wenn ich die Aussagen hier im Forum richtig deute. Warum nicht gleich mit 3 Phasen laden?

Hallo Tim, zu Deiner 2. Frage: Wenn Du zuhause so schnell wie (sinnvollerweise) möglich laden willst (11kW), wäre aktuell sicher die Preis-Leistungs technisch beste Option eine großzügig geförderte Wallbox:

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Hey :slight_smile:
bekomme ich bei den folgenden Wandler, denn auch die 900€, wenn man die Einbaukosten etc. bedenkt? Bzw. was benötige ich noch zusätzlich?

https://shop.tesla.com/de_de/product/wandladestation-silberfarben

Danke!

Ja, die bekommst Du. Du brauchst vor allem einen Elektriker, der Dir das Teil anschließt (und vermutlich ein Kabel in Garage verlegt, falls Du nicht schon z.B. eine rote CEE-Dose dort hast). Bei der Tesla-Teil brauchst Du auch noch einen FI-Schalter (Typ B oder A-EV), der bei manchen anderen schon eingebaut ist.

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Dem Akku wird das schnuppe sein so lange er nicht in kritischen oberen Ladeständen ist. Eher gefällts dem, möglichst langsam geladen zu werden. Das mit den Verlusten ist korrekt. Der Verbrauch der Bordsysteme beim Laden ist konstant. Also höhere Verluste wenn dieser Zustand länger andauert aufgrund langer Ladezeit. Gleiches Problem wie der Verbrauch durch die Heizung. Fahre ich eine Stunde lang mit 30 km/h mit Heizung, ist der Anteil der Heizung pro km Strecke höher als bei 100 km/h.

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Gerade wenn es sich um ein eigenes Haus handelt. Da sind die Kosten sicherlich überschaubarer für die Leitungsverlegung als in einer gemieteten Wohnung mit Tiefgarage oder so.

Nein! Definitiv ist die Tesla Wallbox nicht förderfähig, auch deren Installation nicht.

Hier die aktuelle und einzig relevante Liste für alle förderfähigen wallboxen. Sie brauchen dafür einige Funktionen, die Teslas ziemlich dumme Wallbox nicht bietet.

Ich denke der sinnvollste Weg zum Laden ist mit einer Wallbox die idealerweise PV gesteuert ist.

Im Winter spielt es nicht so die Rolle, aber im Sommer ist es aus Kosten- und Netzgründen am sinnvollsten den eigenen Strom zu nutzen.
Trifft na klar nur dann zu wenn du auch die Chance hast in den „Sonnenstunden“ zu laden. Wenn nicht würde ich sagen macht PV Laden wenig Sinn. Auch nicht wenn man eine Hausbatterie hat (die ist i.d.R. zu klein um sinnvoll den Tesla in der Nacht zu laden und auch noch das Haus zu versorgen).

Hi… Wenn es nicht unbedingt ne Tesla Wallbox sein muss…

Wlan an Bord, FI-Schalter schon eingebaut. App-Steuerung
und als Schmankerl 5 Tage Lieferzeit.

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Das wird nicht gehen. Die Fritz!Dect Steckdose ist leistungslimitiert.

Im Ergebnis ist aus meiner Sicht am Sinnvollsten, sich ne Wallbox dranzubauen (wenn Eigenheim). Entweder weil die Ladeverluste über die gesamte Zeit in Höhe des Kaufpreises einer „dummen“ Wallbox anfallen, die nur laden kann und sonst nix (zB Heidelberg), zum anderen aufgrund der aktuellen Förderung, da du selbst mit dem Höheren Kaufpreis bei denselben Kosten unterm Strich landest wie mit er „Dummen“, hast dafür aber die bessere Wallbox.

Und du vergewaltigst die SchuKo-Dose nicht dauerhaft.

Hier mal ein Video von Stefan (Nextmove), dass viele deiner (jetzt gestellten und zukünftigen) Fragen mEn gut beantwortet und die Hintergründe erklärt:

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Ja aber:

Mehr solltest du über Schuko eh nicht dauerhaft ziehen.

Richtig. Das Auto will aber 3,7 kW ziehen, wenn man es nicht limitiert.