Tesla im TÜV-Report

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Ja, Leute mehr die Bremse nutzen, werde regelmäßig im Dachhimmel auf N schalten wenn ich ne AB Abfahrt nehme oder nen Berg runter.

Wer jedes Jahr oder alle zwei zur Inspektion fährt, hat natürlich weniger ein Problem beim TÜV.

Ist am Ende die Frage was wäre günstiger gewesen :wink:

Und das neue MY und M3 werden da sicher, vom Fahrwerk her, besser abschneiden.

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Das liegt nach meiner Meinung nach daran, dass Tesla selbst kein TÜV anbietet! Bei Vertragswerkstätten wird halt dem Prüfer versprochen die kleinen Mängel zu beseitigen und das Fahrzeug wird durchgewunken.

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Was ist bei den neuen anders? Kann/soll ich bei unserem 5 Monate alten M3H vorbeugend etwas machen? Sorry vielleicht etwas OT.

Hatte ein M3 2019/02 und bin über 6 Jahre damit fast 170.000 km gefahren. Immer beim TÜV (in AT „Pickerl“, §57a) durchgekommen.
Original Bremsen. Original Fahrwerksteile (bei 85.000 km Öl in die vorderen Querlenker injiziert). Wartung: Reifen, Innenraumfilter und Wischerblätter getauscht und sonst nichts.

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In meinem Service Center kann man TÜV machen lassen. Auf Wunsch mit Durchsicht vorher. Sind halt viele Sparfüchse unterwegs. :sweat_smile:

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Wäre man kein Sparfuchs hätte man auch keine Mängel bei der HU.

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Bitte nicht immer jede Meldung aus jeder Quelle x-mal durchkauen, das Thema wurde doch bereits Tage vorher gepostet mit entsprechendem Hinweis es im TÜV-Thread zu diskutieren.

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War juckt mich als Kunde ein Mangel bei der HU? Genau, gar nicht. Die paar Euro Gebühr für eine Nachprüfung sind billiger als die 300-400€ für eine „Durchsicht“. Kann man natürlich machen, wenn man gerne Geld verbrennt…

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Ich denke, jetzt müsste das jeder verstanden haben.

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Es geht ja eher darum sein Fahrzeug auch zwischen den Untersuchungen einwandfrei zu halten. Dann braucht man weder eine Voruntersuchung für EUR 300 so es die wirklich geben sollte noch eine Nachprüfungungsbuße.

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wieso? Ich hab das so verstanden, dass die Wartung/Instandhaltung durch tesla erfolgt. In dem Punkt sollte es also keinen Unterschied geben.

Genau, diese „Voruntersuchung“ braucht niemand! Und klar, die notwendigen Reparaturen und Pflegemaßnahmen sollten immer erledigt werden. Die haben aber mit der überflüssigen „Voruntersuchung“ nichts zu tun. Jeder sollte schließlich sein Fahrzeug für den öffentlichen Straßenverkehr stets in Ordnung halten. Die Verantwortung dafür kann man nicht an den Werkstattmeister delegieren.

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Zwischen den Terminen hat man defekte zu beheben ja. Aber eine Inspektion direkt vor dem TÜV bringt nur eins, dem Hersteller Geld und dem TÜV ein Auto weniger in der Statistik.
Der TÜV macht genau das gleiche wie der Hersteller, nur deutlich Günstiger.
Reparaturkosten hast du in beiden Fällen, da bringt dir die Inspektion keinen Vorteil.
Defekte machen sich in der Regel auch ohne Inspektion Bemerkbar.
Und die meisten Defekte sind in dem Moment noch nicht Sicherheitsrelevant.

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Off-Topic-Beiträge aus diversen Threads (aktuell)

Na immerhin hat man mittlerweile zu Dacia aufgeschlossen. :face_with_monocle:

Der Platz in der „Hit“ Liste ist doch logisch, wenn man die Beiträge hier verfolgt.

Wenn jeder einfach so zum TÜV fährt ohne das Auto anzuschauen zu lassen…

Und was die Bremsen angeht:

Nach dem Tausch von Scheiben und Belägen vor dem zweiten TÜV Termin sind die Bremsen jetzt einwandfrei…

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Hat bei mir 2x gut geklappt. Bin mängelfrei durch den TÜV. Hätte ich den Wagen „zur Durchsicht“ gehabt, hätte ich wohl jedes Mal 200 Euro bezahlt. Kommt der Wagen das nächste Mal nicht durch, hatte ich eine Durchsicht mit To-Do-Liste für 30 Euro (oder was die Nachprüfung kostet).

Merke ich übrigens bei jeder Diskussion:
Diskutant: „Hier, Tesla ist ganz schlecht beim TÜV! Ein schlechtes Auto.“
Ich: „Das liegt daran, dass der nicht zur Wartung in der Werkstatt war!“
Diskutant: „Ähhh… wie…!
Ich: „Es gibt keine Zwangsinspektionen bei Tesla. Deswegen fahre ich nur in die Werkstatt wenn wirklich was repariert werden muss!“
Diskutant: „Aber die Garantie!??!“
Ich: Kein Problem. Hängt bei Tesla nicht von Inspektionen ab!“
Diskutant: „Aber der TÜV!“
Ich: „Eine TÜV-Nachprüfung kostet was? 25 oder 30 Euro?
Diskutant: ???
Ich: Und was bezahlst Du so für Deine jährliche Zwangswartung beim Händler?“
Diskutant: - Themenwechsel -

Was natürlich nicht davon abhält die gleiche Diskussion im nächsten Jahr wieder zu starten…

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Darum geht es doch nicht.
Es geht um die Statistik.

Die interessiert nur die Medien, weil die dann wieder hetzen können. Gibt schon einen Grund, warum nur der TÜV diese Statistik führt. Die Dekra hat das als Beispiel damals schon eingestellt, mit der Begründung, es bewertet nur die Qualität der Werkstatt, nicht das Auto selbst.

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