„Fußgänger bemerken Elektroautos oft spät - es kommt häufig zu Unfällen“
Wegen diesem Artikel hatte ich hier auch schon gefragt:
Die Praxis-Erfahrung und die verlinkte Untersuchung überzeugen mich ehrlich gesagt nicht, daß das wirklich nötig wäre. Es geht nur um Parkplätze und Spielstrassen, da passt der Fahrer eh auf, und aufgrunde der geringen Geschwindigkeit kann da gar kein relevanter Unfall passieren. „Es kommt häufig zu Unfällen“ ist damit ein typischer FUD gegen BEVs. Selbst in einer 30 Zone geht doch keiner über die Strasse ohne zu gucken: Ein Crash mit einem Fahrradfahrer ist auch nicht gerade angenehm.
PS: Mit am bescheuersten an dem Artikel fand ich die Stelle "Warnton soll auch Jugendlichen mit Kopfhörer helfen […] Ebenfalls geschützt werden müssten „die vielen Jugendlichen, die, abgelenkt durch Smartphone und Kopfhörer, am Straßenverkehr teilnehmen“.
Also sollen jetzt die gefördert werden, die mit abgeschaltetem Gehirn am Straßenverkehr teilnehmen? Echt krass, wofür EVs in Zukunft alles herhalten müssen.
So Dagobert Duck mäßig: Erkennt der Tesla beim Fahren einen Passant mit Kopfhörern, so muß er vorne ein dickes Horn ausfahren, das den dann voll Pulle antrötet, damit der aufwacht, lol.