Škoda Enyaq - ehemals Vision iV

Es ist nie genug Platz um alles mitzunehmen, was man brauchen könnte…

Da hilft nur Einschränken, ggf. kann man ja auch Sachen vor Ort mieten oder kaufen.

Der E. hat ja wohl noch einen vergleichsweise riesigen Kofferraum.

Was erzählst da mit wenig, der hat 585L :flushed:

  1. Das ist ja das Problem, ich will BEV.
  2. Gnagnagna, ich will halt das ideale Auto, und KaWa ist auch nix. Schon der T6 nervt.
  3. Würde ich sofort machen, wenn ich nur das passende Auto hätte. :sunglasses:

Im letzten USA-Urlaub hatten wir einen Suburban gemietet, das war super :wink:
Aber im Ernst, wenn man stationär Urlaub macht ist sicher vieles mit Dachträger, Anhänger etc. lösbar. Aber das ist nicht so unser Ding und wir sind einfach oft mit (zu)viel Zeugs unterwegs.
Ändern wird sich das nicht mehr, ich warte nun also, bis die unsichtbare Hand des Marktes mir das Auto beschert, das ich will/brauche…

Was mich am Skoda enttäuscht hat, er wirkt halt trotz allem so „verbrennerplattformmässig“, was das Platzangebot angeht.

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Ich erinnere mich eine Diskussion mit früheren Kollegen. Der eine fährt mit zwei Kindern und einem Touran in Urlaub, und der ist noch nicht mal voll. Der andere braucht für ein Kind einen Sharan, der nicht nur bis unter die Decke vollgepackt ist, sondern auch noch mit Dachbox ausgestattet.

Das Ergebnis der Diskussion war: Platz wird immer genutzt, jede Möglichkeit. Da geht es weniger ums brauchen oder nicht brauchen. Mich erinnert das an eine Bekannte, die alleine mit 3 Koffern zum Sommerurlaub nach Mallorca geflogen ist, von denen sie zwei nie geöffnet hat und mit 4 zurückkam weil sie so viel vor Ort eingekauft hat (Eltern zahlen ja…).

Da frag ich mich wie wir früher als fünfköpfige Familie mit einem Mitsubishi Space Wagon Gen II zwei Wochen in Urlaub fahren konnten…

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Ich bestreite ja nicht, dass Du da in Teilen recht hast. Früher hat ein VW Käfer für alles gereicht und es gab Leute, die sind im Kabinenroller nach Italien.
Aber was ist der Punkt? Mir ist der Skoda zu klein, und ich denke, bei einem so grossen Auto hätte man mehr erwarten können. Aber das ist auch nur meine Meinung, kann ja jeder anders sehen. Wäre ich die letzten Jahren im 1302S in Ferien gewesen, würde ich das wohl anders sehen…

Ich kann das schon nachvollziehen dass der Enyaq dir zu klein ist. Mir fehlt zwar vielleicht auch etwas die Phantasie wie ich den voll bekommen könnte - abseits von Gartenkram-Transporten. Wenn du zwei Teenager zuhause hast glaube ich dir aber sofort, dass du da aufkommenden Konflikten vorbeugend aus dem Weg gehen willst. Das ist halt dein Eindruck und damit auch ein wertvoller Beitrag zur Diskussion! :slight_smile:

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Für die 3mal wo die Teenies dann noch mit in den Urlaub kommen sich einen großen häßlichen Kasten ans Bein binden? :crazy_face:

…für Ex-Trabant-Mitfahrer ist jedes heutige Auto riesig, aber alle ehemaligen „Ostmarken“ sind für mich damit sowieso verbrannt :wink:

Naja, ich hatte ja durch das Bild weiter oben versucht zu illustrieren, dass nicht nur die Teenager und das riesige Zelt plus Zubehör den Platzbedarf vorgeben, sondern auch andere Hobbies wie „EInkaufsausflüge ins Ausland“ :wink:

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Da ich in Erwartung auf das MY meinen geliebtes LR RWD verkauft habe, brauche ich jetzt dringend ein Auto.

Bin gestern den Enyaq probegefahren, als Alternative zum MY, der, so wie es aussieht, mit unzureichender Akkutechnologie ausgeliefert wird. Auch wenn es bei mir nur der 60er war, hat mir der Wagen relativ gut gefallen. Klar, das Design ist sehr bieder und konservativ, aber das wusste ich bereits. Die andere Alternative ID.4 geht gar nicht, das ist das Musterbeispiel an konservativen Design (also Stillstand statt Wandel).

Was mir gefallen hat:

  1. Kofferraum, der eigentliche Grund warum ich vom M3 aufs MY wechseln muss. Mit 2 Teenagern reicht der Kofferraum des M3 zumindest für den Winterurlaub nicht aus. Beim Enyaq fehlt leider der Frunk (das war mein Kofferraum beim M3), dafür ist der eigentliche Kofferraum riesig und für uns vollkommen ausreichend:

  2. Vom Wendekreis war ich überrascht. Hätte nicht gedacht, dass so ein Kasten, so einen kleinen Wendekreis haben kann. Vor allem der Wendekreis des M3 ist da sehr armselig.

  3. Verbrauch. Hätte ich bei der Form, dem Gewicht und der Rad/Reifenkombination höher erwartet, aber Björn hat bereits gezeigt, dass der Enyaq effizienter ist als der ID.4. Ich bin von Echernach nach Junglinster und zurück gefahren. Auf der Strecke und bei den Temperaturen verbraucht ein M3 LR AWD 129Wh/km. Ein MY dürfte 10% darüber liegen (142Wh/km). Der Enyaq hat die Grösse eines E-tron (oder noch grösser, innen und Kofferraum), der wahrscheinlich über 200Wh/km verbraucht hätte, weswegen dieser Verbrauch als sehr gut für einen Nicht-Tesla anzusehen ist:

IMG_0516

  1. Das Fahrzeug ist relativ leise. Leiser auch als ein bereits gut gedämmtes und leises M3 Refresh.

  2. Natürlich hat mir der Preis gut gefallen. Ich habe mir den 80X einmal mit allen konfiguriert, nur um festzustellen, dass damit der WLTP Verbrauch leicht über 180Wh/km lag. Musste dann auf Anhängerkupplung verzichten (kann man sich ja nachträglich dazu kaufen) und auf Panoramadach (kann man leider nicht nachträglich kaufen :rofl:), damit der Verbrauch bei 179Wh/km, so das der Wagen die 8000€ Prämie bekommen kann. Hier ist meine Konfiguration:

car-card-C7CXWNHQ.pdf (857,5 KB)

@Europhil : Für dich vielleicht auch relevant: Diplomatenrabatt gibt es nur 10% (zusätzlich zu anderen Aktionen), also nicht mit denüblichen 20-30%, die es auf Verbrenner gibt. Aber trotzdem würde mich der so ausgestattete 80X unter 50t€ nach Prämie, und somit ca. 7t€ weniger als das MY kosten.

  1. Auf der Rücksitzbank sitzt man sehr gut, ist wichtig, da mein älterer die 180cm überschritten hat.

Die Farbe, meines Probewagens fand ich auch nicht schlecht:

IMG_0521

Was mir weniger gut gefallen hat, was die Rekuperation, die in B leider nicht ausreichend war. Der Verkäufer hat gemeint, ich hätte in den Sportmodus wechseln sollen, aber auf solche Spielereien stehe ich nicht. Rekuperation und damit der Verbrauch muss standardmässig so optimal eingestellt sein.

Natürlich würde ich ihn mit den 19" nehmen, am liebsten mit 18" aber das geht leider nicht. Verbrauch und Reichweite ist mMn beim EV mit grossen Abstand das wichtigste Kaufkriterium. Dafür war ich sogar bereit Kompromisse bei der Fahrzeugform/klasse einzugehen, aber irgendwo geht es halt nicht mehr vom dem Platz. Ein M3 behalten wir, das andere musste weg. Die beiden MS, die wir davor hatten, hatten dagegen bereits zu viel Platz.

Werde jetzt das genaue Angebot abwarten. Wahrscheinlich bleibe wir doch beim MY, da wir uns jetzt nach 5 Jahren Tesla gar nicht mehr richtig vorstellen können, was anderes zu fahren. Leider hat sich gezeigt, dass es niemals zu empfehlen ist, sich ein ganz neues Model zu kaufen. Da zahlt man immer drauf. Mein LR RWD bin ich stattdessen fast 2,5 Jahre und 60tkm mit nur 4400€ Wertverlust oder 130€/Monat gefahren. Das erwarte ich vom MY sicherlich nicht. Da werde ich wahrscheinlich mal wieder ins Klo greifen, aber was solls. Ich habe nur vor den Wagen 8 Monate zu behalten, bis die Prämie auf meinem Konto ist und dann wieder nach DK zu verkaufen. Was denk ihr wie sich der Enyaq nach 8 Monaten verkaufen lassen wird und wie da der Wertverlust aussieht?

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Optisch macht der einiges her.
Preislich auch top, kostet dasselbe wie mein M3 in Blau mit AHK…
Und ist damit gute 8000 Euro günstiger als ein MY.
Denke aber vom Wertverlust wird sich das MY besser halten, ist aber nur Spekulation.

Danke für die ausführliche Info zur Probefahrt.

Was bedeutet die letzte Zahl im Display „-42.1 kWh/100km“?

Das ist der aktuelle Verbrauch, da es bergab ging hat er da rekuperiert, deswegen negativ. Besser wäre dort die Leistung in kW anzugeben, ähnlich wie Tesla das macht mit der Linie über dem Akku.

OK, danke.

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Optimal wäre allerdings segeln und nicht rekuperieren.
Die VW Fahrzeuge rekuperieren übrigens auch wenn man die Bremse betätigt.

Nein, da gebe ich dir nicht recht. So einfach ist das nämlich nicht. Ich segele mit dem Tesla auch ständig, aber nur da wo es auch Sinn macht, also da wo man segeln kann, ohne dass die Geschwindigkeit zu sehr steigt, bzw. relativ konstant bleibt. Ansonsten fehlt halt einfach die Rekuperation. Das Bremspedal möchte ich nicht betätigen, genau darum geht es mir ja. Am angenehmsten ist es für mich in den aktuellen Teslas, wo ich mit dem Zeigefinger entscheide, ob ich segeln oder rekuperieren möchte.

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Das ist falsch. Mit OPD kann ich sehr entspannt regeln, ob ich beschleunigen, segeln oder rekuperieren möchte.

Wenn ich lange Strecken bergab fahren, wir z.B. bei mir letzte Woche die Brennerautobahn, ist das OPD unschlagbar. Wenn ich da jedesmal auf die Bremse treten müsste, wäre das sehr anstrengend.

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Finde ich auch, und man kann sehr feinfühlig genau das machen was man grad braucht. Keine Ahnung warum sie das nicht einfach so übernehmen, würde es Teile der BEVölkerung verunsichern?

Stattdessen Verkünstelung mit drölf Fahrmodi, Paddles usw :joy:

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Der Preis für den 60er mit guter Ausstattung ist aber finde ich auch richtig gut und in Ordnung für das Fahrzeug. Bei mir auch eine Alternative, kostet dann unter 40.000 und als Familienauto sicher zu gebrauchen.

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Guten Morgen,

mag für Personen die nicht ein Leben lang Fahrzeuge mit Automatikgetriebe gefahren haben das gelbe vom Ei sein - zum Glück hat man bei Tesla die Wahl zwischen OPD und Creep.