Du weißt ja nicht, welche Spannung an der Einspeisung anliegt. Wir haben hier in DE eine Sollspannung von 230V (+/-10%) bei 50Hz (+/- 0,5Hz). Du könntest also an der Einspeisung eine Spannung von 250V haben. Dann wäre das ein Verlust von 21-25V.
Hilfreich wäre zu prüfen, was der Tesla bei minimalem und bei maximalem Ladestrom als Spannung ausgibt. Daraus kann man ansatzweise den Widerstand der Leitung berechnen.
Besser wäre eine Spannungsmessung an Hausanschlussraum wenn geladen wird.
Ja, die Zuleitung schaut dicker aus, aber das kann trügen, vielleicht ist auch nur die Isolierung dicker, was gerne mal bei Kabeln zur Verlegung im Erdreich gemacht wird.
Ich würde das so machen:
- die schwarze Zuleitung direkt an eine blaue CEE dran.
- dann von der blauen CEE alle anderen Anschlüsse verteilen.
Dann ist die blaue CEE der erste Verbraucher, der bis zum Sicherungskasten keine Klemmstellen hat, und verträgt dann problemlos 16A.
Die weiteren Verbraucher danach sind völlig povidl, das ist eh nur Licht und Steckdose, das sollte selbst bei einer 16A Sicherung genügen (wenn Du nicht gerade einen Elektro-Grill für eine Garagenparty anschließt, während Du lädst).
Hat der Elektriker geprüft, ist das schwarze wirklich ein 3x1,5mm² Kabel?
Dann gehn 16A problemlos.
Wenn Du viel Glück hast, ist es ein 3x2,5mm² Kabel, das kannst problemlos mit 20A absichern, dann hast auch Luft an der Steckdose…
Du wirst nicht soviel Glück haben, dass das Schwarze ein 5x1,5mm² Drehstrom ist, möglich ist es, aber das wäre schon extrem glücklich…
mach mal die Verteilerbox auf und schick a Foto