Aber die Punkte 1.1 sind eine Frechheit und sogar der Techniker selbst meinte, dass 1.1.12 ein Herstellerfehler ist.
Wobei ich das bei den Bremsscheiben mit dem Km-Stand auch so sehe, aber natürlich hier schon herausgelesen habe, dass Tesla sich bei Beschwerden dumm stellt.
Okay.
Aber Fahrwerksveränderungen, Schäden an 3 reifen und eben kaputtes felgenhorn im weiteren Sinne könnte auf einen eher forschen (ggf. Artgerechte) Fortbewegung des performance Modell hindeuten.
Der Schäden an 1.1.1.2 scheint eher atypisch zusein.
Artgerecht trifft es sehr gut! Und trotzdem sind die Bremsscheiben zu tauschen. Normalerweise heißt es ja hier, die Benutzer bremsen zu wenig und sind deshalb selbst schuld, dass ihre Scheiben so aussehen.
1.1.1.2 muss Tesla im Rahmen der Garantie wohl beheben.
Unsere (positive) Bewertung wurde lediglich anhand der Bilder, die vor 2 Monaten im Juni hochgeladen worden sind, gemacht. Für unseren §57a Prüfer stellte das Bremsscheibenbild (außen) damals lediglich einen leichten Mangel dar.
In der Zwischenzeit konnte aus einem leichten aber durchaus ein schwerer Mangel entstehen.
Unsere persönliche Erfahrung zeigt leider jedoch auch, dass §57a Prüfer speziell im Zusammenhang mit Teslas, sehr unterschiedliche, teilweise auch nicht korrekte Prüfberichte ausstellen.
Selbstverständlich können wir in diesem Fall aber nicht darüber urteilen!
Am Ende des Tages sind Prüfer auch nur Menschen und Fehler können passieren, egal ob beabsichtigt oder nicht.
Die Bremswerte auf dem Bremsprüfstand sagen leider nur sehr wenig über die reale Wirkung und deren Zustand aus. Daher gibt es eben auch zusätzlich die optische Begutachtung.
Wir bieten das abdrehen nicht an und kennen momentan auch niemanden in der Umgebung der das anbietet.
Härtere Beläge sind nicht unbedingt notwendig um das Bremsbild zu verbessern. Wichtig ist, dass die Beläge nicht stecken und die Bremse gewartet/gereinigt ist - ein Bremsenservice ist somit sinnvoller als neue Beläge. Vorausgesetzt, der Rost ist nicht schon zu fortgeschritten.
Wir können jedem mit einem Tesla/E-Auto nur die Empfehlung aussprechen, zu einer Prüfstelle/einem Prüfer zu fahren der Teslas bzw. Elektroautos gegenüber nicht abgeneigt ist und im Idealfall sogar darauf spezialisiert.
Danke für die Info. Ich habe allmählich auch einen Durchblick gewonnen und eventuell bringt das anderen was. Ist im von dir verlinkten Thread aber ggfs. besser aufgehoben. Ich poste mal dort weiter.
Hallo habe ein komische Phänomen, die linke Seite hinten hat einen deutlichen Rostrand, bei der rechten Seite hinten ist er deutlich kleiner. Versuche auch schon aktive die Situation durch bedachtes Bremsen zu verbessern, subjektive tut sich auch ein bisschen was, kann es aber nicht gut einschätzen, zumindest habe ich noch tut ein Jahr bis zum Tüv.
Model 3 Performance bj: 2022 und 28.000km gelaufen.
Zum Glück sahen meine maximal wie die hintere rechte Scheibe aus. Ob da andere Beläge das wegbekommen, ist fraglich. Mit reinen Bremsaktionen glaube ich eher nicht.
Ich stelle demnächst meine ungenutzten Textar Beläge für den Performance auf den Marktplatz- wäre ja dann einen Versuch wert.
Habe EXAKT das selbe Problem! Exakt gleiches Baujahr 24.01.22 built, Mörz 22 EZ. 42tkm. Habe gerade davon geschrieben, dass ich hinten links nicht sauber bekomme, hinten rechts sieht es schon besser aus…
Wenn die Riefen noch nicht zu stark in der Bremsscheibe sind, dann tausche die Bremsbeläge durch Textar Beläge aus, und sie sehen nach 100km wieder Tip top aus.
Das hat nichts mit Wetterseite zu tun, eher mit Dreck und zu wenigen Bremsungen.
Fahr mal ein paar 100 km im Track Mode soweit möglich; REKU 0 einstellen, oder neues Profil einstellen.
Lass mal die Führungen in den Sätteln abschmieren/ reinigen; überhaupt das ganze Thema OPD führt dazu, dass es oftmals „fest“ gammelt.
Dann einfach mal die Klötze abziehen (plan schleifen).
Habe übrigens den gleichen Karren; mit nun fas 90TKM auf der Uhr mit den ersten Bremsen.
Die Scheiben neigen übrigens zum extremen Befall von Flugrost; stehen der M3P und der M3SR hintereinander zwei Tage im Regen, so sieht der Rostbefall beim P gut doppelt so stark aus; in dem Fall sind wir wieder bei Punkt 1.