Ladekarte vs app. Ich finde die Ladekarten (RFID) leichter zu bedienen. Man steckt das Kabel ans Auto und legt die RFID für 2 sekunden an den Lader, schon geht das Laden los. Es ist einfach. Mit der app geht es auch, aber es ist häufig billiger mit einer RFID-karte.
Ja, Flitzer, so sehe ich es auch. Schweden ist eintönig. Ein Bekannter hat es so beschrieben, dass er in Schweden einen direkten „Waldkoller“ bekam. Wald, Wald und immer wieder, kilometer nach Kilometer, Wald. Dafür geht es schneller. Für einem, der nur 2 Wochen Urlaub hat und zum Nordkapp will, kommt an Schweden nicht vorbei.
Zum Laden an Hotels:
Sehr viele Hotels haben nun entdeckt, dass man fürs Laden bezahlt bekommen kann. In diesem Jahr habe ich kein einzigen Hotellader gesehen, der umsonst war. Es war wahrlich nicht teuer, aber auch nicht im Hotelpreis eingerechnet.
Einige Campingplätze nehmen einen Wucherpreis. Ein User hat für eine Campingübernachtung 350,- (NOK) bezahlt, und fürs Aufladen mußte er erneut 250,- auf den Tisch legen.
Ich habe den Eindruck, daß man hier in Norwegen den Einkommensverlust des Vorjahres in diesem Jahr voll kompensieren will.
Mir gefällt diese Eintönigkeit im Schwedischen Inland. Natürlich ist das was ganz anderes als Norwegen, aber es hat was.
In diesen endlosen Wäldern überkommt mich eine Art Ruhe und Entspannung, die schwer zu beschreiben ist. Ich gehe da auch gerne eine Runde spazieren und lausche der Stille.
Wenn dann alle 100-200km eine abgelegene Siedlung kommt, in der man einen guten Kaffee und eine frische Zimtschnecke bekommt und einen netten Plausch halten kann, bin ich glücklich.
Wer das schwedische Inland mal anders erleben will, kann ein Stück mit der Inlandsbanan fahren. Die zuckelt auf ihrer eingleisigen Strecke durch die Wälder und hält manchmal auf freier Strecke an, weil eine ältere Frau an einem Haus in der Einöde aussteigen möchte oder ein paar Beerenpflücker am Ende des Tages einsteigen möchten. Manche Zwischenhalte sind lang genug, um kurz spazieren zu gehen oder einen Snack zu kaufen.
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Die Fahrt über Schweden dann Finnland über Rovaniemi zum Nordkapp, ist nicht eintönig, wir haben die Strecke sehr genossen, da ist der Weg das Ziel

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Norwegen und Corona ich würde relativ schnell nach Norwegen reisen, die Ampel wird wenn unsere Fallszahlen und die Positiv Rate der Tests so hoch bleiben, bald wieder rot werden, hier wird die Inzidenz über 14 Tage gerechnet, das vergessen viele.
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Lofoten sind ein Problem, aber wenn man auf einem CP mit seinen Hyttas eincheckt, kann amn fast immer mit dem blauen CEE laden.
Ein Tip statt den Lofoten, Insel Senja ist noch schöner und viel weniger touristisch bereist, wer Tips stehe gerne zur Verfügung.
Ich hoffe wirklich, dass man Ende August noch einreisen darf…Wollte nicht zur Hauptsaison hoch.
Stimmt. So ging es uns in Alta. Im Hotel 30 € für einmal Schnarchladen. Da haben wir das Auto über Nacht nicht geladen und dann während dem Frühstück kurz am Schnellader gegenüber vollgemacht. Das war billiger und wir haben nur bezahlt was wir geladen haben.
Kostenlos wars eher an kleinen privaten Hotels und in Honningsvag. Meist sind da die Schukodosen für das Vorwärmen vom Verbrenner. Das reicht halt nicht zum vollmachen, aber man kommt weiter. Auf den Lofoten hatten wir so eine Hütte in A und da gab es einen Destination Charger for free.
sehe ich das falsch oder gibt es nicht sogar einen supercharger auf den lofoten in svolvael ? kann man mit einem LR mit dort als basis nicht die ganzen lofoten abdecken oder sind die wege sooo lang ? man hat da ja wenig speed und eine krasse reichweite mit dem LR.
ja das schrieb ich oben ja auch schon mal. und in Reine kommt bald ein weiterer dazu.
Der hat aber halt nicht viele Stalls - könnte man schon mal Pech haben.
naja, man ist im urlaub und am supercharger muss in de regel ja auch nicht ein paar stunden warten wie vielleicht an AC bis einer fertig ist.
ich hatte mich nur gewundert das der insider miksch das dort als lade diaspora bezeichnet. mit nem supercharger jetzt schon in der hinterhand ist man da doch gut aufgestellt.
Wie schon geschrieben - über Nacht an Schuko und auf anhieb fallen mir 3 11kW Säulen ein die öffentlich sind. Keine von denen war letztes Jahr belegt (war aber Corona totzeit) hätte wir nutzen können - haben wir aber nicht - sind aber auch nur <400km auf den Lofoten gefahren.
Das war mal. Lofoten ist die Anfahrt auf jeden Fall wert. Hier aktuelles Bild von LadeNå! der App für Skandinavien. Und von PlugShare.
Ich seh schon das Nordkap wird mit dem Wohnmobil bereist 
Hallo zusammen,
schaltet ihr auf der Fähre „Kippen/Einbruch“ oder sonst irgendetwas an Sicherheitsfeatures aus?
VG
Kannste alles an lassen - die ignorieren den Alarm eh 
Bisher immer vergessen aus zu machen und sobald der Schiffdiesel angeht kommt der Alarm.
Ende August ist eine herrliche Zeit dort zum reisen, waren wir letztes Jahr, falls du Tips brauchst😉
Habe ich noch nie gemacht, aber auch nie daran gedacht☺️
Nächste Woche geht es los, allerdings nicht mit den Navi des SUC-Suchgerätes sondern mit einem ordentlichen Navi, wer Mapsource oder Basecamp kennt weis Bescheid. 
Geladen ist das mit derzeit mit 963 Wegpunkten. SUCs als grünses POI-Bild, Fortum als rotes POI-Bild.
Ausserdem 23 Routen die aber nicht einer Tagesetappe entsprechen.
Start und Endpunkt ist jeweils eine Ladestation.
Ausserdem ist die Openstreetmap-Karte Skandinavien mit an Bord.
Vom Nordkap gehts weiter nach Kirkennes und ein leichtes klopfen an Putins Nordtor.
Die anschliessende Rückfahrt ist über Inari, Sirkantie, SUC Puoltikasvaara durch Schwedens Mitte geplant.
Mit den Ladestationen von Fortum sollte alles glatt gehen, die sind in Finnl & Schw. ausreichend vorhanden.
Insgesamt ist das eine, dem Antrieb geschuldete, gekürzte Tour meiner lange geplanten „Ostseeumrundung“ mit dem Motorrad. Insofern ist Karelien und das Baltikum rausgefallen, da gibts noch teilweise noch keinen Ladestrom.
Insgesamt sind das etwa 7500-8000 km, entspricht in etwa meiner üblichen Frühjahrs- und Herbsttour mit dem Motorrad.
Apropo: Kühltasche und elektr. Grill sind auch mit an Bord, diesmal habe ich Platz

Mein Performance-Modell:
Steht an der Ampel meist vorne und hat auch bei Verkehr einen guten Schnitt.
Es ist eine sehr weise Entscheidung, beim ersten Norwegentrip nicht direkt bis zum Nordkap zu fahren. Schon „da unten“ gibt es so viel zu sehen.
Das kann ich jetzt, während meines ersten Trips mit genau dem gleichen nördlichsten Punkt (Kristiansund), nur bestätigen. Die Tage sind so voller Eindrücke, dass man nach ein paar Tagen schon das Gefühl hat, die letzte Wanderung wäre ein paar Wochen her. Unglaubliches Land!
Auch von mir Zustimmung. Arbeitet euch nach Norden durch! Besondere Empfehlung von mir ist die Gegend rund um den Jostedalsgletscher und den Nationalpark Rondane. In dieser phantastischen Gegend waren wir bislang schon einige Male und haben immer wieder neues entdeckt. Erst in knapp drei Wochen wagen wir uns nördlicher als Trondheim (Ziel: Lofoten)…



