Mein Sohn ist alt genug, der legt mir seine Verträge nicht vor. er ging auch von einem km-Vertrag aus, dumm ist nur wenn man nach Jahren 20 Jahren einem Autohaus einfach vertraut.
Ich kaufe eh nix mehr von Stellantis, mein Sohn wohl auch nicht mehr …
Ich finde, dass die sog. Umweltplakette um eine Stufe erweitert werden muss, nämlich für Fahrzeuge, die keine Verbrennungsgase ausstoßen. Gerade bei den derzeitigen Temperaturen tragen die stinkenden und lärmenden Verbrenner nicht unmaßgeblich zu Erwärmung der Innenstädte bei, wandeln sie doch ⅔ der eingesetzten Energie in Wärme um. Dann könnte man einfach die Einfahrt von Verbrennern in die Umweltzonen (sind ja i.d.R. die Innenstädte) verbieten, wenn die Temperaturen gemäß Wetterbericht ein gewissen Maß (z.B. 28°) zu überschreiten drohen. Die Städte sind heiß und stinken, auch wegen der vielen Verbrenner.
Das betrifft ja leider eher “Autohaus” als Geschäftsmodell allgemein und ist nicht markenspezifisch (bei euch halt Stelantis).
Man darf (durfte noch nie?) eben keine Verträge unterschreiben, nur auf Grund der Annahme, der Händler habe in erster Linie das Wohl des Kunden im Auge .
Ich bin seit über 40 Jahren selbstständig. Ich hatte noch nie einen Vertrag mit einem Kunden, das war bisher immer Vertrauenssache und bin damit sehr gut gefahren. Wer das Vertrauen bricht ist raus.
Mit etwas Fantasie kann man selbst auf der Karte die Mittelgebirge, neben den “üblichen” warmen Regionen Deutschlands, als überdurchschnittlich warm, ausmachen.
Das kann ja “heiter”() werden im Juli und August…
Langfristig geht es wohl zurück zu Kopfsteinpflaster im Straßenbau .
Unternehmerischer Mut ist schön und gut, solange alle Regeln befolgt sind. Wo würde das enden? Als Unternehmer darf man Umweltschutzmaßnahmen und Ähnliches nicht befolgen, aber alle anderen sollen sich daran halten.
Immer dieses Gemotze über Vorgaben und Regel und Naturschutz nervt. Und nichts anderes war mit dem Hinweis auf den Grashüpfer gemeint. Ich bin komplett glücklich in einer regulierten Gesellschaft leben zu können. Die Geschichte zeigt, dass eher zu wenige als zu viele Umweltschutzmaßnahmen bestehen. Sieh PFAS, deren enorme Schädlichkeit erst in den verg. Jahren so richtig bekannt wurden.
Auch daran gibt es nichts auszusetzen. Was wäre die Alternative? Ich verstehe nicht, was man gegen Partizipation und Mitsprache haben kann.
Im Prinzip und in dieser absoluten Formulierung natürlich nichts. Das ist ja das Problem mit absoluten Formulierungen in Diskussionen… Ich möchte auch nicht in einer Anarchie leben, wo nur noch das Recht des Stärkeren zählt.
Deutschland ist inzwischen allerdings so überaltert, nicht nur aber eben auch in der Politik, dass sich eine enorme Abscheu gegenüber Neuerungen und Neuentwicklungen und sogar einfachen Weiterentwicklungen entwickelt hat. Das hemmt nicht nur den Wirtschaftsstandort D sondern auch Forschung und Entwicklung in allen Bereichen.
Mit zunehmenden Alter entwickelt sich immer eine gewisse Ablehnung gegenüber Neuerungen, aber irgendwann wird es halt problematisch und gefährdet dadurch auch die weitere Entwicklung Deutschlands. Und machmal muss die Politik vielleicht auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen, die mit dem entsprechenden Weitblick eben die weitere Entwicklung fördern. Aber das ist ja auch ein Problem: Niemand traut sich mehr überhaupt irgendeine Art von Entscheidung zu treffen.
Von daher muss ein demokratischer Prozess geführt werden, wie man diese Hemmung überwinden kann. In den 60/70-ger Jahren ging es doch auch.
Wir leben in einer Demokratie, wo in geheimer Wahl die Stellvertreter des Volks bestimmt werden. Die sind dann befugt, Regeln zu erstellen bzw. etwas wie eine Fabrik zu genehmigen oder nicht.
Wer kennt sie nicht, die ganzen Kopfsteinpflaster-Straßen in Dubai und Co. Schuld ist nicht die „Hitze“, sondern die Strassenbaufirma, die den Käse dort gebaut hat.
Wo sind unsere Straßen auf Minus 30 Grad ausgelegt? Ich weiß nicht in welchem Deutschland du wohnst, aber hier sind jedes Jahr im Winter alle Straßen kaputt. Und im Frühjahr beginnt ständig die Flickschusterei. Es ist mittlerweile die Unfähigkeit in diesem Land, dass hier nichts mehr richtig funktioniert. Hitze…so ein Blödsinn.
Es herrscht wohl der Irrglaube, dass man Jahr(zehnte behaupten böse Zungen)elang nicht in die Infrastruktur investieren muss und trotzdem alles supi funktioniert.
Dazu kommt noch das Unwesen auch wichtige Infrastruktur auszuschreiben und regelmäßig dem “billigsten” Angebote (häufig offenbar ohne “Realitäts- bzw Faktencheck” ) den Zuschlag zu erteilen.
Gepaart mit dem Bürokratieabbau in Form von nicht ausgeschriebenen Stellen, fehlt scheinbar das Fachpersonal, um die Einhaltung der Vorgaben zu kontrollieren und, idealerweise während einer Baumaßnahme, die Einhaltung der Vorgaben durchzusetzen…
Das einzig “gute” an solchen Extremwetterlagen ist, auch marode Straßen werden so stark beschädigt, dass sie nicht erst in 10-15 Jahren repariert werden, sondern zeitnah .
Ein weiterer “Glücksfall”: wir haben den heißesten Teil des Juni hinter uns… (sinngemäß im Wetterkommentar so gehört… ?!?)
Sollte es noch heißer werden , ist immerhin schon Juli .
Also ich weiß nicht in welchem Deutschland du lebst, aber die meisten Straßen bei uns (Niederrhein) überstehen den Winter eigentlich problemlos. Natürlich müssen zerlegte Straßen instandgesetzt werden. Die gibt es auch bei uns. Aber wenn man dann wieder den billigsten Anbieter auswählt, ist das meistens keine langfristige Lösung. Vieles ist aber auch dem Sparzwang der Kommunen geschuldet.
Mich würde mal eine objektive Reportage interessieren, Tesla oder SpaceX, die mal sachlich den Werdegang und Erfolge/Misserfolge ohne Seitenhiebe auf Musk und sonstige Polemik darstellt. Vllt. den Masterplan verglichen mit der Realität. Gern auch Vergleiche der Erfolge mit dem Wettbewerb (was hat SpaceX erreicht im Vergleich zu Origin/Nasa oder so).