Ähm, selbst mein Langsamlader mit kleinem Akku ist in einer Stunde komplett voll.
Von daher ist eine Begrenzung auf 1h am HPC imho vollkommen i.O.
Wenn jemand sich, aus welchen Gründen auch immer, gegen ein E Kennzeichen entscheidet, dann ist das okay. Dann kann man sich aber nun wirklich nicht darüber beschweren, dass man bei Sachen, für die man so ein Kennzeichen braucht, die Vorteile entweder nicht nutzen kann oder wie eine extra Schleife drehen muss.
Und es steht anscheinend extra auf den Schild…
Ich bleibe bei meiner Meinung. An einem extra als solchen angelegten, leicht abgelegenen, großen Ladepark, oder an einem Supercharger, möchte ich nicht noch nach Schildern suchen müssen, wie lange ich stehen darf, ob ich das richtige Kennzeichen habe, ob der Supermarkt gerade geöffnet hat, usw.
Das alles könnten Menschen den Spaß an der Elektromobilität verderben.
Warum? Die meisten Leute, ich gehe mal von deutlich über 98% aus, haben ein E-Kennzeichen und werden dort nicht über eine Stunde laden, von daher sind sie, genauso wie beim Supermarkt, nicht betroffen.
Und wenn ich mir so SuC wie den am Flughafen in FFM anschaue, dann bin ich froh, dass da so eine hohe Strafe drauf ist, dass der garantiert, trotz der tollen Lagen, nie zugeparkt wird.
Klar, aber die armen Parkplatzbesitzer wollen auch leben! Halt Kapitalismus pur. Goggle mal nach Schufa abzocke….
Es geht hier nicht um Parkplätze, sonder explizit um Ladeplätze, die durch die Parküberwachung gegen zuparken geschützt werden…
Auch die wollen leben…… ![]()
Es ist halt ein komplett anderes Geschäftsmodell ob jemand verhindern möchte, dass sein Parkplatz außerhalb der Öffnungszeiten nicht genutzt wird oder ob jemand möchte, dass die Ladesäulen nicht zu geparkt wird.
Steht da nicht auch “Kein E-Kennzeichen? Längere Ladezeit? Bitte laden Sie über den QR-Code einen Ladenachweis hoch.”
D.h. für mich, es gibt mit etwas Aufwand verbunden die Möglichkeit auch länger zu laden? Also z.B. tiefgefrorener leerer und großer LFP.
Sehr einfach: Die haben einen Auftrag den sie mit wenig Personal hoch automatisiert erledigen und dabei sehr wirtschaftlich arbeiten, damit sind mehr als 99% der Kunden problemlos abgewickelt. Das übrige Prozent lässt sich nicht automatisiert abhandeln.
Sie könnten jetzt zwei Dinge tun:
a) Sie können sich sagen „oh, das ist nicht 100%, machen wir mit viel Aufwand alles wieder von Hand mit Leuten vor Ort die rumlaufen, aufschreiben und diskutieren“, oder
b) Sie können sich sagen „die Mehrarbeit lösen wir so, dass die Sonderkunden die manuellen Anteile selbst erledigen müssen“.
Die Entscheidung fällt da nicht schwer.
Hab ich und das sind die genannten Fälle, wo direkt an den Ladesäulen dicke Schilder standen. Es kann in den allermeisten Fällen nicht davon die Rede sein, dass man „sehr genau schauen“ oder nach Schildern suchen müsste.
Ich will nicht ausschließen, dass es das gibt. Aber die Gerichte haben die Anbieter in der Regel schon dazu gebracht, die Regelungen klar deutlich anzubringen.
Mein Beifahrer und ich haben kein Schild wahrgenommen. Wohl auch, weil wir natürlich nicht danach gesucht haben. Bisher war das Laden an diesem Standort immer problemlos.
So ist das Leben: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe . ![]()
Bezahle es und hake es unter Lehrgeld ab.
Erstmal hab ich einen Ladenachweis hochgeladen. Ich hoffe noch auf das Gute im Menschen.
Wenn er nachweisen kann, dass er geladen hat, dann muss er eigentlich nichts zahlen.
Würde ich auch nicht.
Beleg ist ja vorhanden.
Ja natürlich, probieren sollte man es.
Allerdings schicken die Psrkraumüberwacher meistens erst eine Rechnung, wenn man nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitraums bezahlt hat oder es gemeldet hat. Es ist ja mit Kosten verbunden den Zechpreller anhand des Kennzeichens zu ermitteln. Daher gehe ich davon aus, dass er zahlen muss, aber klar, versuchen kann man alles…
Ein wenig beruhigt mich, dass man in den Google Bewertungen sehen kann dass ich kein Einzelfall bin. Im Gegensatz zu diesem Forum scheinen leider im realen Leben etliche Leute die “ausdrücklichen und klar ersichtlichen” Hinweise zu übersehen.
Na ja, ich wundere mich halt, wie viele Leute angeblich kein E-Kennzeichen haben oder länger als eine Stunde da stehen.
Wenn es zu fehlerhaften Rechnungen kommt, weil die die Zeiten falsch erfassen oder einen anmahnen obwohl man ne E-Kennzeichen hat, dann muss man sich natürlich wehren.
Alles was ich bisher gelesen habe, hatte kein E-Kennzeichen.
Das ist halt der Unterschied zwischen lauten Foren-Mitgliedern (von wegen deutlich über 98% usw.) und der Realität.
2% können schon ganzschön viele sein. Wenn nur 100 Fahrzeuge täglich dort laden, sind schon 2 dabei die kein E-Kennzeichen haben. Jeden Tag.
Da kommt echt Kohle zusammen für Park-Depot.
Wir haben auch eins, aber doch nur wegen der sinnlosen EmoG-Beschilderung. Das Laden sollte immer erlaubt sein - egal, ob mit oder ohne E-Kennzeichen.
Gut, und es gibt die Leute, die der Welt mitteilen müssen, dass sie ein Elektroauto fahren…
Ich würde das an EnBW weiterleiten, mit der Bitte um Klärung in deinem Namen mit Parkdepot.
Schließlich bist du deren zahlender Kunde und wirst von ihrem Vertragspartner “belästigt” und mit ungerechtfertigten und zudem überhöhten Prakstrafen (um die 30€ sind scheinbar laut Rechtssprechung noch gerade statthaft) behelligt.
Zudem würde ich um Auskunft darüber bitten, ob sie kein Interesse am Umsatz durch dein Auto haben.
Zukünftig sollte man solche Parkplätze meiden und da mit den Anliegern keine Geschäfte machen.
In Deutschland breitet sich die “Parkraumbewirtschaftung” aus wie ein Krebsgeschwür.
Da hilft schlussendlich nur Chemotherapie, spricht der Rechtsweg.
Bei mir war Schluss mit den Mahnungen als es vor Gericht gehen sollte
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