Das heißt in diesem Fall geht es ihm nicht um x€ Abo im Monat, sondern um das Laderlebnis?
Das ergibt für mich persönlich keine Logik, es sei denn es geht um die maximal mögliche Anzahl an Klicks (= Werbeeinnahmen)
Das heißt in diesem Fall geht es ihm nicht um x€ Abo im Monat, sondern um das Laderlebnis?
Das ergibt für mich persönlich keine Logik, es sei denn es geht um die maximal mögliche Anzahl an Klicks (= Werbeeinnahmen)
Völlig abwegiger Gedanke bei einem Hauptberuflichen YouTuber ![]()
Hatte er mit BMW ansich. Da gabs vieles das ihm störte.
Außerdem kann man auch für faire Ladepreise kämpfen und Tesla fahren.
Wenn das alles so schröcklich ist mit den Ladepreisen, warum wird er dann nicht selbst zu CPO?! Bei so vielen gefrusteten Ladern, die alle in den schändlichen Abofallen gefangen sind, müssten sich doch per Crowdfunding ein paar 100tausend Euro einsammeln lassen, mit denen man eigene Lader aufbauern kann um da dann den Strom für 25 bis 35 ct ad hoc anzubieten! Gerade viele eAutofahrer nagen ja nicht gerade am Hungertuche und sind sicher gerne bereit, nahezu risikolos die hohen Renditen eines CPO mitzunehmen.
@PaulBerlin
Wenig konstruktiv, dafür kurzsichtig und egoistisch.
Gibt es irgendwas was den Micha im generellen nicht stört? ![]()
Er kommt mir als eher misepetrige Person vor.
Die hohe Ladegeschwindigkeit seines M3P am Supercharger.
Die bitte was? Der hat nen LG Akku verbaut, der na ja, durchschnittlich schnell lädt, wenn überhaupt.
Schnelles Peak, starker Rückgang und bei knapp über 50% unter 100kW, yeah…
Ja, ist er .
Jetzt gibt es etwas, was er gut findet und damit bist du nicht einverstanden. “Gut finden” ist immer ein subjektives Empfinden.
Wollen wir einen neuen thread über den Michi eröffnen?
Hey, er kann gut finden was er möchte. Ein aktuelles M3P hat objektiv keine gute Ladekurve, egal an welchem Lader.
Wollen wir dann die ausufernde Diskussion über Michi hier sein lassen?
Schließlich geht es hier um öffentliche Schnellladenetze, nicht um Youtuber und deren Empfinden über Ladegeschwindigkeit und Preise.
Ich glaube das nicht nur. Ich weiß das selbst große Anbieter den Strom so einkaufen.
Normalerweise werden 70-80% des Stromes über lange Zeit eingekauft. Nur der Rest geht über den Spotmarkt…
Meine Güte informiert euch doch mal bevor ihr andere Leute beleidigt aber selbst keine Ahnung habt…
Gehen wir also von 11 Cent plus 16-19 Cent an Steuern, Abgaben und Gebühren aus dann ist man bei 27 bis 30 Cent pro kWh im Einkauf… Was genau ist da jetzt falsch an meinen Zahlen?
Ladesäulen sind Endverbraucher. Es gibt also keine Rabatte oder so.
Erzählt mal einem an der Ladesäule die bringt nun 4kW statt 11kW oder eben 133kW statt 400kW. Weil man für günstigeren Strom gerade gedrosselt ist. ![]()
Ladesäulen mögen viel abnehmen aber sind kein Großabnehmer . Weil Großabnehmer bekommen den günstigen Strom nur weil der Verbrauch nach klaren Regeln genutzt wird.
Sagen wir mal 7-16 Uhr ist der Verbrauch hoch. Danach sehr gering. Weil das die Kernarbeitszeiten sind. Da kann ich das Kraftwerk drauf einstellen.
An einer Ladesäule ist das nicht der Fall. Da muss immer die Volle Leistung anliegen…
Ja dieses Jahr gibts mal THG… Andere Jahre haben wir von 2-3 Cent geredet wenn es überhaupt mal was gab. Die THG Quote wird sehr schnell durch den Leistungspreis aufgefressen…
Ja weil Tesla viel Strom an der Börse kauft. Im Gegensatz zum Rest der Anbieter. Aber bitte nicht meckern wenn Tesla dann wie am 30.11.2022 in Böblingen 70 Cent pro kWh nimmt… Das ist die Schattenseite der Börsenpreise.
Und as man nicht vergessen darf. Die Leistung von Tesla ist im Vergleich zu den andern Anbietern lachhaft… Tesla hat hier bei mir in Eschborn 16 Stalls und 1000kW Leistungstechnik. Wenn ich nun die Standard Alpitronics mit 300kw und 2 Kabeln nehme sind wir da dann bei 8 Ladern a 300kw macht 2400kW Anschluss.
Klar die sind auch nicht komplett beansprucht bei den großen aber es sind mehr als bei Tesla überhaupt geht. Und die anderen Anbieter könnten einfach aufdrehen. Kostet nur mehr Geld. Alles dafür ist ja schon am Standort vorhanden…
Die Frage ist: Wer verdient mit seiner Station besser. Sonst ist es nur Quartett…
Also wenn ein UTber in seinen vielen Beiträgen das „Ladeerlebnis“ im öffentlichen Schnellade-Netzwerk derart in den Vordergrund stellt, darf man das doch hier thematisieren. Die Erfahrungen eines erfahrenen Emobilisten teilt er seit Jahren. Nur mit einem eigenen Tesla am SuC Netz laden war ihm neu. Da finde ich schon interessant, daß er die Einfachheit und Zuverlässigkeit auch noch heute im Jahre 2026 so betont. Mir ist das seit 7 Jahren einfach in Fleisch und Blut übergegangen. Da sieht das wohl außerhalb der Teslawelt doch noch anders aus. Und dass er die Ladeleistung des M3P nicht runtermacht, sondern als ok bezeichnet, also nicht so schlecht wie befürchtet, ist für mich durchaus interessant. Da leben wohl manche Marken von Werbeversprechen. Übrigens habe ich mit dem Raven unterwegs immer so im Schnitt 100-120kw Ladeleistung in den Sitzungen bei dem 6 Jahre alten Auto mit Adapter. Hinzu kommt eben nur die Zeit für Aussteigen und Anstecken, sonst nichts. Was nützen mir 200kw, wenn ich 10 Minuten mit der Technik rumdoktere?
Als Fazit für Ionity, Fastned, EnBW etc. sehe ich den Bedarf daran, den Prozeß bis zum Beginn des Ladevorgangs zu vereinfahren und natürlich eine transparente und gute Preissituation herzustellen.
Das macht aber auch die günstigen Preise aus.
Mit sinnvollem Loadbalancing brauchst du nicht so viel Gleichrichtertechnik. Ich denke zukünftig wirds sogar auf Akkupuffer hinauslaufen, da jeder cent/kWh im Wettbewerb wichtig sein wird und Leistungspreise sehr teuer sind.
Das EnBW bei den 29ct/kWh die man momentan als normaler User mit 11,99€ Abo und Kombination mit Punkteprogramm und Corporate Benefits bekommt ordentlich draufzahlt sollte jedem klar sein. Selbst 39ct/kWh wird schon gerade so wirtschaftlich sein, viel günstiger geht nicht, außer man hat eine sehr hohe Auslastung oder zockt noch viel via teuren B2B Preisen ab.
Viele vergessen auch den deutlich längeren Handshake außerhalb von Superchargern. Selbst wenn du EnBW mit unsicherem Autocharge eingerichtet hast dauert es fast eine Minute bis ein Ladevorgang läuft gegenüber knapp 5s am Supercharger. Das ist natürlich auch für die Betreiber schlecht, da die Ladepunkte länger belegt werden ohne das jemand lädt und Umsatz macht. Gerade wenn Ladestau da ist, ist das für den Betreiber und die Kunden mehr als ärgerlich.
Nö. Ich schaffe es jedenfalls nicht bis zum Eingang vom Bäcker 50 m weiter, da lädt er schon.
Ich hab schonmal die Stoppuhr gestellt und es waren 49s an nem HYC200 bis der Ladevorgang lief.
Gut kann auch irgendwie an der Ladesäule liegen, weiß ich nicht, aber grundsätzlich ist es überall deutlich länger als bei Tesla. Lustigerweise starten die Supercharger auch bei Fremdmarken viel schneller, warum auch immer.
Mit einem Fiat 600e den ich im Urlaub als Mietwagen hatte, hat es an den alten Tritium Säulen von Ionity über eine Minute gedauert vom einstecken bis der Strom dann auch lief, Supercharger gingen in weniger als 10s.