Nachrüstung Einparkhilfe Ultraschallsensoren (USS)

Moin Leute,

da mein M3 nach aktuellen Erkenntnissen ja ohne Parksensoren kommen wird, überlege ich derzeit welche Nachrüstoptionen es gibt.

  1. Bestellen der originalen Sensoren + Kabelbaum

Wäre am schicksten, aber mir stellt sich die Frage, ob das dann alles einfach Plug&Play-mäßig funktioniert, bzw. ob der Plug fahrzeugseitig überhaupt noch vorhanden ist :joy: Auch die Preisfrage wäre hier spannend, im EPC kann man zwar dir Teilenummern raussuchen, aber sieht leider nicht was die kosten.

  1. Einbau einer generischen Nachrüstlösung (z.B. Valeo Beep&Park)

Wird auf jeden Fall funktionieren, aber ist halt eine Menge Gefriemel mit der ganzen manuellen Kabelage. Außerdem Basteloptik, keine Integration in die Fahrzeugsysteme und nur 4 Sensoren pro Stoßfänger. Kostet 125€ plus ggf. Einbau und Lackieren.

Habt ihr sonst noch Ideen oder sogar schon Erfahrungen?

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Kauf dir doch einfach einen gebrauchten aus 2022 wenn du so scharf drauf bist kommt dich billiger

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  1. wird nicht klappen, da die Software das nicht mitmacht.
  2. ist einfach nur unschön

Fahr doch einfach dein Auto? Warum willst du USS so zwingend? Tesla hat mit dem 2022.40er Update die USS Funktionalität doch schon per Kameras integriert…

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Das ist mir schon klar, aber zumindest vorne hat „Vision only“ definitiv einen toten Winkel, in dem ein kompletter Hund verschwinden kann. Und bei Regen/Dreck/Dunkelheit werden die restlichen Kameras auch nicht mehr so prickelnde Daten liefern.

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Ist ja alles Spekulation bisher, keiner weiß etwas…und die Argumente mit dem Hund, Kind, plötzlich wachsenden Pollern oder Hindernissen, etc. puh……:see_no_evil:

Warte doch erstmal ab was kommt, dann brauchst Du nicht mehr zu spekulieren und Angst zu haben

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Verdammt, wieso kann man noch einfach abwarten bis Tesla eine Lösung für das ganze hat? Man hat doch schon erfahren dass es ein Quellcode gibt der zeigt dass Tesla eine gute Lösung hat.

„mimimi…ich will aber…“

Hinten braucht man ISS meiner Meinung einfach nicht, da die 3 Kamerabilder ein viel besseres manövrieren ermöglicht.

Aufgrund der so guten Erfahrungen mit der Rückfahrkamera würde ich vorn bei einer Nachrüstung eher eine Kamera installieren. Das wäre ein größerer Mehrwert für mich, als Pieper.

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Mist. Jetzt gibt es hier schon viele Themen mit unzähligen Beiträgen wo über die theoretischen Möglichkeiten von Kameras vs. USS diskutiert wird und ob das nun alles gar nicht so schlimm oder doch eher eine Ausgeburt drs Teufels ist. Wir könnten doch hier einfach mal über das eigentlich eröffnete Thema, nämlich wie oder ob man USS nachrüsten könnte, sprechen. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit, wie der Kabelbaum am Heck aussieht. Oder jemand plant eine spannende Raspberry-Pi-Bastellösung.

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Sehe ich auch so. Andere Hersteller lösen dieses „Problem“ vorne gar nicht. So haben z. B. gewisse Ausstattungsvarianten des Peugeot e208 vorne keine USS, nur hinten.

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Wenn man solche Hilfsmittel zwingend braucht, würde ich lieber Fahrrad fahren.

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Ist das so? Ich habe dazu nichts gefunden.

Nein, laut Berichten hier aus dem Forum nicht.

Weder gibt es irgendwo was zum Ansehen noch irgendeine Ankündigung seitens Tesla dazu.

Nur ganz viele Youtuber, die ganz viel Geld damit verdienen lange Videos zu produzieren, dass in der 40iger Version etwas sein könnte. Davon werden wir die nächsten Wochen/Monate/Jahre noch mehr sehen.

Ich hab sogar schon ein Video gesehen, wo wer die ganz normale USS Version abgefilmt hat, und manche haben das als Beweis gesehen, dass es ohne USS Sensoren exakt gleich funktionieren wird. Muss man nicht verstehen.

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Danke. Der ist gerade ganz frisch reingekommen:

Die Frage könnte ich mit „wieso kann man mit dem Weglassen der USS nicht warten bis was kommt, was sie zu 99.9% ersetzt“ kontern.

Bis dahin muss man halt vor dem Starten eine Runde ums Auto drehen und schauen ob sich da was im toten Winkel befindet (Kinderspielzeug, Hunde, Katzen, Kinder, …)

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Man könnte auch damit kontern, dass es Leute gibt die 8k für ein Autopiloten bezahlen, der seit Jahren einen City Lenkassistent verspricht. „In naher Zukunft“

:joy::joy::joy::joy::joy:

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Ist für Tesla halt günstiger diese Fahrzeuge ohne Sensoren auszuliefern und später die Software dazu liefern. Ist immer eine Geldsache egal um was es geht bei Firmen :blush:

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Woher hast Du denn diese Infos? Glaubst Du Green @greentheonly, der es nur vermutet, aber nicht weiss? Schon witzig, dass ein Posting bei Twitter dieser Typen die Welt glauben lässt das Tesla das Problem mit 2022.40.4 gelöst sei. Twitter ist echt toll, das hat auch Musk erkannt :wink:

Ich vermute, dass @greentheonly sich noch nicht mal entschuldigt, dass er die Leute in die Irre geführt hat. Man hat ihn vermutlich nur falsch verstanden :wink:

Gemäß anderer Berichte löst die 2022.40.4 das Problem nicht.

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Und doch ändert auch dein Kommentar nichts an der Tatsache dass es keiner genau weiß was Tesla da vor hat und ob sie Lösungen haben. Alle labern nur das nach was andere sagen.

Ja, Du hast recht. Das Grundproblem ist, dass Tesla nicht mit offenen Karten spielt.

Meine Meinung: Wenn Tesla die Lösung für den Wegfall des USS-Problems fertig implementiert hätte, würde man es stolz zeigen.

So labern die meisten nur nach, was @greentheonly erzählt. Der es aber nicht wirklich weiss.

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