Ich weiß jetzt nicht wie die ganzen äußeren Umstände sind, aber generell kann man sagen, dass es am Anfang einer Fahrt einen hohen Verbrauch geben kann, weil z.B. der Innenraum zunächst runtergekühlt (oder im Winter geheizt) werden muss. Ist der Innenraum erstmal richtig temperiert, ist der Energieverbrauch dann nicht mehr so hoch.
Die gezeigten Verbräuche sehen mir nicht ungewöhnlich aus.
Dass die Trip Energie Anzeige am Anfang in der Prognose etwas abweicht, könnte evtl. daran liegen, dass die Kartendaten da etwas ungenau sind. Aber genau weiß ich das nicht. Ist jetzt Spekulation von mir
ich habe mir schon sorgen gemacht weil die ersten 5% echt schnell weg gingen innerhalb 10km
Verstehe ich, man sorgt sich halt um sein Schätzchen und möchte alles richtig machen - gerade am Anfang - ging mir auch so.
@KungFuBluu hatte es etwas ausführlicher beschrieben und deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Genieße einfach die Fahrten und wenn mal etwas ist, wird er es dir schon mitteilen oder man merkt es deutlich ![]()
Alles wirklich gute Werte…
Wenn Du den Akku auf 100% geladen hast, kann nicht rekuperiert werden und danach nur recht wenig (niedrige Ladeleistung nahe 100%).
Ansonsten: Die Anzeige funktioniert anders als bei einer Kolbenmaschine, wo die Tankanzeige bei ~150km erstmalig überhaupt zuckt um den Fahrer nicht zu beunruhigen.
Mein noch! Verbrenner hat einen ähnlichen Effekt. Dort gibt’s eine Durchschnittsverbrauchsanzeige ab dem Start des Trips.
Am Anfang fällt gerade bei den Temperaturen jetzt der gleiche Effekt auf. Nach 50 Km Strecke fällt der Durchschnitt, weil die Klima dann die Zieltemperatur erreicht hat nur noch halten muss
Das E-Mobil liefert einfach mehr Info, die nur wenige Verbrenner überhaupt zeigen
Im ersten Bild sieht man dir Grafik für eine Strecke von (den letzten) 50km.
Die Verbrauchsgrafik (Bild 3) geht über 34km.
In der ersten Grafik sieht man einen Bereich der über 7k. deutlich über 200Wh/km liegt.
Genau an dieser Stelle sinkt der SoC schnell von 100% auf 95%.
Ich würde sagen das passt alles sehr gut zueinander.
Gestern sind meine Frau und ich von Schorndorf nach Tübingen gefahren. Landstraße und ausgebaute Bundesstraße, keine Autobahn. Max v war 135 km/Std., Landstr. häufig 70, viele Ortschaften. Sie fuhr das alte M3 SR und ich den Highland LR. Sie mit Klima 20 Grad ich 2/3 der Strecke ohne Klima, sonst 19 Grad. Wir fuhren hintereinander her, gleiche Bedingungen. Mein Verbrauch am Ziel 112 und ihr Verbrauch 118! Die haben den Highland wohl echt sparsam hinbekommen…
ich möchte noch ergänzen, dass die Temperaturen momentan ja eher gemäßigt sind. Und der SR auch bei 10 Grad schlecht rekuperieren kann. Der LR hat damit ja kein Problem. Das wird vermutlich der Grund für den Mehrverbrauch des SR sein. So viel sparsamer kann der Highland als LR nicht sein…
Ich kann es nicht ändern, bei AB Tempo und etwas durch die Dörfer, mehr wird es nicht (derzeit bei 18° Außentemperatur).
Ich muss sagen, dass ich zwar nicht krieche, aber extrem darauf schaue, nie zu rekuperieren und sanft auf AB Tempo beschleunige. Der Balken schlägt also nie abrupt nach rechts oder links aus.
Ich kann mich nicht beschweren innerorts mit Stadtautobahn in München Verbrauch 13,043 kWh a 100 km und außerorts Landstrasse mit Autobahn 13,5 kWh a 100 km ich liebe es an Tankstellen nur Wischwasser nachfüllen zu müssen ![]()
Viele Grüße
Bin eben von einer zugegebenermaßen gemütlichen Sonntagsfahrt zurückgekommen. Nach der kurzen Rückkehr (mit etwas Bergstrasse rauf und runter) zeigte mein M3 AWD LE 2019 mit Software Version 2024.14.6 einen abartig tiefen Verbrauch an: 5.4 kWh/100 km inkl. Klimaanlage😎. So käme er ja weit über 1’000 km! Ob das wohl ein Bug in der aktuellen SW ist?
Da war wohl die Bergabfahrt der dominierende Faktor.
Gruß
Herbert
Mit meinem Fiat 500e fahre ich regelmäßig sogar im Minusbereich. Nach Abholung der Tochter gehts ca. 8km bergab und ich komme öfter auf -5kWh ![]()
Zwischen Start und Ziel lagen weniger als 200m Höhenunterschied!, aber 17km Distanz!
So eine kurze Strecke ist nicht aussagefähig. Auf längere Distanz wirst du das nicht reproduzieren können.
Ein Muster ohne Wert. Die Wahrheit ist in der Spalte rechts zu sehen.
Ich hatte auch schon Werte von -200 Wh pro Kilometer. Da bin ich von einem Almgasthof in Österreicher (1400 m über dem Meer) die 5 km runter ins Tal (800 m über dem Meer) gefahren.
Die Aussagekraft ist aber sehr begrenzt, weil ich bergauf auch 500 Wh/km gebraucht habe.
Genauso ist es täglich auf meinem Arbeitsweg. Auf dem Hinweg liegt der Verbrauch zwischen -10 und 10 Wh/km und auf dem Rückweg bei 220 bis 250 Wh/km.
Was das ganze aber gut zeigt ist, dass ein Elektroauto insbesondere bei stark hügeligen Landschaften Vorteile gegenüber dem Verbrenner hat. Ich habe früher niemals ein Ziel mit mehr Diesel im Tank erreicht, als ich bei Abfahrt im Tank hatte und wenn es auch noch so steil bergab ging.
Ich war am letzten Wochenende echt verwundert, als ich mit meinem M3H LR für die gleiche Strecke bei fast gleicher Temperatur und Geschwindigkeit einen Unterschied von fast 3,5kwh hatte. Strecke überwiegend flach, Geschwindigkeit konstant bei 110kmh. Straßen komplett frei. Hinfahrt 13kwh, Rückfahrt 16,5kwh, jeweils 240km. Als ich das Ziel bei der Rückfahrt eingegeben habe, hat er mir für die Ankunft 8% berechnet. Der Verbrauch ist dann aber während der Fahrt gestiegen und gestiegen, konnte nichts dagegen machen, obwohl ich nur 110kmh gefahren bin. Hab es dann gerade so mit 1% Rest nach Hause geschafft.
Der einzige Unterschied war, dass es auf der Rückfahrt durchgehend geschüttet hat und die Straßen sehr nass waren. Kann der Regen wirklich SO viel Unterschied ausmachen?
Ja. Hatte ich schon mehrfach auf unserer „Stammstrecke“, wenn Gegenwind dazu kommt, können es auch 5 kWh/100 km werden.
Ich hab jetzt 30000 km gefahren, eigentlich nur Pendelstrecke 25km einfach mit 10km Autobahn, etwas Stadt, etwas Landstraße.
Ich fahre selten über 120.
Verbrauch ist 167Wh/km. (Bordcomputer)
Tesla ist 3cm tiefer mit KW-Fahrwerk, 18 Zoll Reifen



