Ist ein schweres Auto mit (zu) breiten Reifen. Der 700 kg Polo mit 135er Reifen war unschlagbar.
Ich verstehe nicht warum das ABS so schlecht anschlägt. Da reicht schon die glatte weiße Fahrbahnmarkierung zum Rutschen. Als ob der Tesla zwischen Antrieb und Traktionskontrolle nicht schnell genug umstellen kann. Seltsam.
was soll man dazu noch sagen!? (wenn ein Newcomer sich unter diesen Umständen über sein Auto beschwert, sich auf Glatteis nicht sicher fühlt und hier Entlastung sucht)
Interessant das hier einige von Rutschen ( in Längsrichtung) berichten. Ist das ABS kaputt?
auf Glatteis bergab rutscht man auch mit ABS und bei 10km/h ![]()
Finde diesen Thread auch merkwürdig. Auf Glatteis rutscht jedes Auto den Berg runter…egal ob RWD oder AWD. Und dass der Passat im Startbeitrag die Kurve bekommen hat lag vermutlich eher nicht am Auto sondern am Fahrer.
Maximal kann ich mir noch einen Unterschied bei der angetriebenen Achse vorstellen (RWD vs. FWD beim Passat - aber dazu haben wir im Startbeitrag keine Infos), aber grundsätzlich ist auch der RWD bei Tesla sehr gutmütig und sicher zu fahren. Ich fahre seit 2016 sowohl AWD und RWD Teslas im Winter und fühle mich mit denen sehr sicher und die Autos waren immer beherrschbar.
Zur positiven Wintertauglichkeit gibt’s ja auch diverse Berichte im Netz…
Kenne solche Probleme eigentlich auch nicht,im Winter geht das model3,wenn es auf verschneiter Straße in der kurve ausbricht sehr kontrolliert in den Drift über.
Ich kann nur jedem empfehlen,der sich ein neues Auto kauft,entweder Fahrsicherheitstraining mit diesem Auto,oder mal auf einem leeren Parkplatz bei Glätte,Schnee zu testen wie ein Fahrzeug reagiert.Ein Auto was über 60% auf der Vorderachse hat wie ein Diesel und dazu noch Frontantrieb,schiebt stur über die Vorderräder,und dann gibt’s ja noch die berühmten Heckschleudern…
Der Vorteil vom model 3 ist ja sogar,durch die tiefe Sitzposition und das zu harte Fahrwerk,fühlt das popometer sehr schnell wenn die Grenze kommt,in einem von der Straße entkoppelten SUV fühle ich mich daher unsicher,und könnte nie letzte Rille fahren…
Meine Erfahrungen nach dem ersten Teslawinter(bin seit 1988 Führerscheinbesitzer im Alpenraum, Schneefahrbahnen, speziell früher waren eher Standard, heutzutage sind sie die Ausnahme):
Tesla MYLR. Auf Scheefahrbahn gerade wieder bein Schneefall im Südalpenraum getestet. Beschleunigung erledigt der Wagen wirklich perfekt, auch kurze Vollstromtestschübe hat das Auto perfekt an die Straße weitergegeben. Bei allen anderen Verbrennern zuvor wäre ganz klar das Heck gekommen.
Bei Kurven und fahren mit Reku sieht es da schon anders aus. Nicht immer kann man Strom geben wenn man durch eine 90°+ Kurve mit Schnee muß. Und da „schiebt“ der Tesla schon ziemlich und zwar mehr als es bei den Verbrennern der Fall war(letzter war ein BMW 3er Automatik xDrive, also auskuppeln ging da auch nicht, der hat aber bei weitem nicht so in den Kurven geschoben).
Bereifung Brandneu, Hankook iOn 19 Zöller. Spur habe ich gleich bei Auslieferung einstellen lassen, man liest ja mit im Forum
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Sind halt schwere Autos und die Reku,geht man mal vom Gas tut das übrige. Wenn mein S3XY Knob endlich mal ankommt wird eine Funktionen die ich da drauflege exakt die Rekuperation sein die ich für solche Situationen stark reduzieren werde. Mir unerklärlich warum Tesla diese Einstellmöglichkeit entfernt hat(zumindest auf den M3/MY).
Ich fühle mich nicht unsicher aber man fährt in Kurven mit dem Ding wie auf Eiern(ist ja klar, es wird bei wenig Grip zu stark verzögert wenn man vom „Strom“ geht).
Ja,das Gewicht ist halt nicht wegzudiskutieren.Lege trotzdem jedem Neuling nahe, Fahrsicherheitstraining zu machen.wenn es 200euro kostet,eine Schramme am Tesla ist ja schnell bei zig tausend Euro…Das ist es was mich richtig schockiert,die Preise für ne kleine Beule oder Schramme…
Kann es sein, dass es hier große Unterschiede zwischen M3SR, M3LR und M3P gibt und auch zwischen M3 und MY? Ich finde es krass wie berechenbar das M3(P) um die Kurve geht. Entweder gemütlich ohne auszubrechen oder mit Vollstrom - Heck kommend aber nicht ausbrechend so dass man schön in nen Drift gehen kann ohne jemals das Gefühl zu haben die Kontrolle über das Auto zu verlieren oder das Heck an einem vorbeizieht. Waren aber bei mir jeweils auch nur wenige Tage an denen ich das mal testen konnte und bei weitem nicht alle Situationen eines Winters (keine steilen Berge, nix vereist, kein 20%+ Bergauf/ab etc.) sondern nur Schneebedeckte fahrbahnen im Flachland und die von dir genannten 90 Grad Kurven
Fahre auch m3P,und finde das driften auch kontrolliert,für mich war aber die Lenkung auf Komfort zu weich,ist etwas synthetisch,daher benutze ich immer Sport.
Synthetisch ist es aber auch,benutze den trackmode mit reku 0 ab und zu um rost an den Bremsen zu vermeiden,das fühlt sich dann schon komisch an.
Der Ursprungspost ist sehr suspekt.
Clickbait?
Nur, weil das direkt nach der Anmeldung der erste Beitrag war? Und danach nichts mehr kam? Und weil die Beschreibung des Sachverhalts viele Fragen aufwirft? Und weil der Grund für den angeblichen Unfall, bzw. die Unfälle, offensichtlich nicht am Fahrzeug lag?
Steile These, @maboko4711 ![]()
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Auch die Geschwindigkeit macht viel Unterschied, bei schlechten Bedingungen reichen da Nuancen um über physikalische Grenzen zu kommen.
Es scheinen hier einige Faktoren zusammengekommen zu sein.
Genau, sollte man sich zumindest einmal antun.
Probier mal ein Drifttraining, da spürt man recht schnell welch schmaler Grat es ist im Grenzbereich ohne die Softwarehilfen und der hohen Leistung.
ABS ist bei Glätte kontraproduktiv, verhindert Bremsen komplett. Es sei denn es erkennt Glätte und lässt längeres Blockieren zu. Gleiches gilt umgekehrt für Antischlupfregelungen, da bleibt man bei Glätte einfach stehen, darum gibt es dafür ja ein eigenes Fahrprogramm im Tesla.
Der Ursprungspost ist halt keiner. Da wurde einfach aus dem Thread im Model S Forum ein Post hierher als neuer Thread verschoben.
nein…bzw es hat nicht gearbeitet, wie es soll…
Hi, Auto ist ein AWD… also ich hab mir die Reifen mit Fachleuten angesehen…sind mehr als ok…ABS lies ich nach dem crash vom 1.12 bei Tesla Graz prüfen…geht angeblich einwandfrei…Batterie war wie gesagt kalt, daher keine Reku…also zu Thema „Anfänger will sich hier ausheuelen oder so“… ich hab in den letzten Jahren , zoe, Cupra, und Mustang als E Karre gefahren… sowas war NIE!!! das Auto ist meiner Meinung nach gefährlich!
Wenn man es nachstellen kann, z.b. auf einer Gleitfläche, dann wäre es schlagkräftiger für die Argumentation.
Hab letztens bissl viel Strom auf einem Parkplatz gegeben und musste aber wieder bremsen, blöderweise auf Laub. An ABS kann ich mich nicht erinnern, aber an den Schreck der Massenträgheit.
Der AWD Spruch „Wenn in doubt, Flat out!“ hätte auch nichts gebracht?
Ich persönlich weiß leider nicht wieviel Unterschied vom Y zum 3 ist, aber bei dem Katastrophen-Donnerstag Ende November hat mir die Elektronik durch sanftes beschleunigen in der Kurve devinitiv 2x direkt hintereinander das Heck gerettet durch gradeziehen.
Der Speedindex hat auch noch einen wichtigen Einfluss auf die Haftfähigkeit auf Eis, je geringer er ist desto mehr Spielraum haben die Reifenhersteller den Reifen auf eine weichere und damit besser haftende Gummimischung abzustimmen. Leider ist dieser in der Regel beim Tesla auf V (240km max), was für einen Winterreifen sehr hoch ist.