Rettungsdecke im Verbandskasten ist doch eh Vorschrift?
nein, weil die entweder Front oder Allrad waren, und nicht gefühlt 50000Nm drehmoment hatten…
Heckantrieb kenne ich nur von meinen anfangszeiten als Fahranfänger. Und das war dann damals eben mehr als bescheiden…
Da macht man sich beim kauf eines RWD Teslas natürlich schon mal Gedanken. mit ASR ist natürlich um welten besser. aber nervöses Heck hat er nun mal leider schon …
Der vertraue ich mangels persönlicher Erfahrung nicht so richtig, muss ich gestehen. ![]()
Danke für deine Arbeit! ![]()
Danke für die Zahlreichen Antworten, ich glaube ich merk langsam, dass ich alt werde und manche Dinge einfach daher anders kennengelernt habe.
Bin mein Leben lang mehrheitlich Hecktriebler gefahren (Toyota, BMW, Chrysler, Lexus, Lotus, Jeep). In der Anfangszeit gab es keine Foren und als ich vor 8 Jahren aufgehört hab in anderen Auto-Foren zu lesen gab es das Thema dort nur weniger ausgeprägt, als hier jetzt. Aber das ist ja auch ok, ich wollte es nur verstehen ![]()
Es gibt noch ein paar weitere Wintertipps.
Wenn man das Fahrzeug draußen abstellt und es droht über Nacht zu frieren, kann man die Scheibenwischer in die Servicestellung fahren. Wenn man dann am nächsten Tag die Innenraumheizung startet und die Scheiben langsam frei werden, tauen auch die Scheibenwischer mit auf. Stehen sie nicht in der Servicestellung, bleiben sie deutlich länger festgefroren. Steht auch als Tipp so in der Anleitung.
Und das automatische Einklappen der Außenspiegel würde ich bei Frost ausschalten. Ich hatte es schon, dass die kleinen Stellmotoren es nicht schafften, die Spiegel „freizubrechen“. Das tut den Motörchen nicht so gut.
Leider gab es weniger Schnee als vorhergesagt.
Aber etwas testen konnte ich dank schneebedeckter Straße doch noch.
Wenn man in der Kurve extra Gas gibt kommt das Heck ( der Arsch) natürlich rum.
Aber nur kurz dann greift das System ein!
Alles eher sanftmütig und easy.
Wenn man es übertreibt greift das System auch kräftig ein und bremst soweit das der Reifen wieder auf dem Teer war und das bisschen Schnee unterm Reifen weg geht.
Fazit: Auf schneebedeckter unberührter Strasse sehr einfach und sicher zu fahren!
Topp😁
Habe aber auch nagelneue Winterreifen drauf.
Bei viel Schnee und / oder Glatteis werde ich weiter berichten.
( Habe aber nun 1 Woche kein Winterdienst mehr)
Vielen Dank für alle Antworten
speziell interessiert mich das Bergauf fahren . Ob es sich wie früher bei einem bmw mit Hinterradantrieb verhält oder doch wie man öfters hört durch die bessere Gewichtsverteilung vom Akku wesentlich besser fährt .
LG
Die kurze Antwort: Bergauf sind hinteradgetriebene Fahrzeuge einem vergleichbaren Frontantrieb immer überlegen. (Allrad gewinnt traktionstechnisch immer)
Bei Tesla ist das bedingt durch die extrem gute Regelung sogar noch ausgeprägter.
Das überrascht mich jetzt etwas , dass der Hinterradantrieb dem Vorderradantrieb überlegen ist . Für den Aufpreis von 8.000 Euro auf den Allrad bin ich zu knausrig ![]()
LG
Warum genau?
Beim Verbrenner ist ja FWD nur deswegen besser, weil die Gewichtsverteilung vom Auto durch den schweren Motor eher frontlastig ist und so die Reifen da mehr Traktion haben.
RWD ist besser als FWD sofern die Gewichtsverteilung 50:50 ist. Und das hast du bei den meisten Elektrofahrzeugen.
Zudem hast du eine deutlich feinere ESP Regelung durch den Elektromotor.
Als Ergänzung. Ich habe mir für wirklich extreme Situationen Schneesocken
für die Reifen von GOODYEAR bestellt . Lege sie einfach in den vorderen Kofferraum zur Sicherheit.
Hat jemand damit Erfahrung?
Früher legte man bei den Heckgetriebenen Autos 2 Sack Zement in den Kofferraum um den schweren Frontmotor auszugleichen.
Damit kam man ( fast) jeden Berg hoch.
Die älteren unter uns werden sich noch erinnern.
Früher waren die Winter auch noch richtige Winter und nicht nur weil es im Kalender steht.![]()
Nun haben wir ja eine ausgewogene Balance und brauchen keine Zementsäcke mehr.![]()
Das will ich auch unterstreichen mit früher und Zementsäcken oder ähnlichem. Der Vergleich mit Verbrennern hängt auch sehr vom Baujahr ab:
Ich erinnere mich z.B. an den 3er BMW von meinem Vater vor mehr als 30 Jahren. Der war im Winter fürchterlich weil viel zu wenig Gewicht auf der Hinterachse war. Modernere Verbrenner haben meist eine deutlich bessere Gewichtsverteilung, so dass man bei Hinterradantrieb nicht mehr unbedingt Ballast im Kofferraum spazieren fahren muss.
Das Geld wäre besser in Schneeketten investiert.
Habe mich bewusst dagegen entschieden . Denke das diese Socken eine gute Lösung für Notfälle sind . Bei Ketten besteht auch die Gefahr von Beschädigungen.
LG
Ich bin Freitagnacht recht spät von einer Firmenfeier nach Hause gekommen und bei Temperaturen von -1 Grad doch häufiger ins Rutschen gekommen. Das gar nicht mal explizit beim Bremsen oder Stromgeben, sondern auch bei recht normaler Fahrt. Muss ehrlicherweise zugeben, dass ich mich bei kurzem Kontrollverlust schon immer ziemlich erschrecke und dann reflexartig vom Strompedal gehe. Durch die Reku ist das bei einem E-Auto ja aber wahrscheinlich eher kontraproduktiv.
Ändert ein wintererfahrener Teslafahrer bei dem verdacht auf Eisglätte denn irgendwas an den Fahreinstellungen? Ich habe nur von Standard auf Lässig gestellt, aber in erster Linie, um den Akku etwas zu schonen. Gibt es sonst noch etwas, womit man die Fahrt bei Glätte optmieren kann?
Da gibt es doch den Wintermodus zum einstellen
Nicht beim Model Y leider (wollte nicht extra nen neuen Thread aufmachen
).
Wo kann man den einstellen? Mir ist so ein Modus im M3 bisher nicht aufgefallen
