Hallo in die Runde.
Wie sind eure Meinungen in Bezug des Soundsystems im Neuen Highland Model 3?
Im LR sollen ja 14 Boxen verbaut worden sein bzw. im SR aber nur 9 Speaker. Wie findet ihr das? Wer weiß z.B. wo sich diese Lautsprecher genau im Fahrzeug befinden und welche im Standard Range fehlen? Was erwartet ihr vom NEUEN Sound mit der rundum neuen Akustikverglasung, den neuen Mikrofonen und der besseren Schalldämmung?
Ist das ernst gemeint? Wie soll man es finden, wenn es noch nicht auf dem Markt ist?!
Björn Nyland war von dem Soundsystem begeistert.
Alle Tester haben bisher gesagt, dass er deutlich leiser ist, aber das kann man alles im Highland Faden detailliert nachlesen.
Ich habe jedoch den Eindruck, dass die letzten Model 3 vor dem Highland schon einige Änderungen haben
z. Bps. ist unser Model 3 (gebaut 05/2023) deutlich leiser und komfortabler als das Model Y von 07/2022, obwohl jeder sagt, dass Model Y soll leiser sein.
Alle anderen Model 3 die ich gefahren habe, waren auch lauter und härter.
…das kann durchaus sein. Ich denke auch das nicht jede Verbesserung in den Medien breitgeschlagen wird. Gerade in punko Soundsystem kann man durchaus effektivere Komponenten installieren. Frequenzweichen, andere SUB oder Lautsprecher. Warten wir mal ab. Aber zwischen 9 und 14 Lautsprecher sollte doch ein hörbarer Unterschied bestehen. Wird man sehen…(hören). Freut mich das dir dein 3er so gut gefällt ![]()
Björn Nyland halte ich für sehr kompetent und vor allem recht neutral.
Daher vertraue ich auf das was er sagt.
Ich habe den Unterschied zwischen dem Premium Soundsystem aus dem aktuellen Model 3 und dem neuen Model S auch recht deutlich gehört.
Ähnlich hat er den Unterschied vom aktuellen Model 3 zum Highland beschrieben.
Vermutlich ist das aus dem Highland jetzt recht nah oder ähnlich dem aus dem Model S.
Wir haben aber ohnehin noch eine Bestellung für ein Highland Performance offen, sodass ich mich da mal wieder überraschen lasse.
Soweit ich mitbekommen habe, war bei den Vorführmodellen immer der „Showroom-Mode“ aktiv, wodurch die maximale Lautstärke abgesenkt ist.
Nicht die Soundanlage, sondern das Auto ist beim Fahren leiser.
Björn ist sicherlich einer der wenigen E-Auto Tester der halbwegs reproduzierbare Tests durchführt, aber seine Bewertung von Klangqualität ist nun mal nur eine subjektive Umschreibung dessen was er hört.
Das kann man mal zur Kenntnis nehmen, aber darauf vertrauen würde ich nicht.
Von der neuen Anlage erwarte ich, dass Tesla endlich Dolby Atmos implementiert, und zwar auch für vor-Facelift Modelle. Wurde ja bereits in verschiedenen Tweets mal angedeutet, dass da was kommt.
Wenn die Bestnote HOLY MACARONI vergeben wird, vertrau ich dem. ![]()
Bjørns Eindruck ist für mich auch mit subjektiver Meinung weitaus valider als manch anderer Test.
und jetzt ABC - always buy candies
![]()
Für mich ist im Auto aktuell das Model S die Refferenz, weil ich für mich persönlich noch nichts besseres gehört habe.
Wenn das im Highland dem jetzt nahe kommt, wäre das für mich super.
Dolby Atmos interessiert mich überhaupt nicht.
Ich fand den Unterschied nicht so berauschend und werde dafür sicher meine aktuellen Lautsprecher Zuhause nicht ersetzen.
Was bei Spotify schon in Dolby Atmos verfügbar ist, weiß ich auch nicht.
Gar nix.
Deswegen Tidal Account. Musik über Spotify kann ich nicht mehr hören, seitdem ich Tidal im Auto hab. Was nützt das tollste Lautsprechersystem im Auto wenn die Bitrate völlig unterirdisch ist.
Lohnt sich hier Hifi-Plus, oder reicht das normale Tidal-Abo deiner Meinung nach?
Von HiFi Plus profitiert man im Auto nur, wenn man über WLAN hört, oder vorher die Playlist runterlädt. Über den Tesla-Mobilfunk ist die Bitrate auch hier reduziert (ich glaube auf 256 kbit/s). Ich meine einen Unterschied in der Klarheit und Dynamik zu hören.
Tipp: Ein ungarischer Account spart Geld ![]()
Tesla verwendet bei Spotify aus irgendwelchen Gründen immer noch die unterirdische Qualität aus dem ursprünglichen Mobilfunk-Streaming-Datenraten (waren das sogar nur 96kbps? Oder 128? Jedenfalls wirklich schwach).
Der Unterschied zu Tidal oder lokalen Files von USB ist leider auch im alten Model 3 mit „großem“ Soundsystem (LR/M3P) schon sehr deutlich hörbar.
Ich hatte gehofft, dass sie das ändern, als sie auf die Web-API gegangen sind, scheinen sie aber nicht getan zu haben, der Klang bei Spotify ist immer noch schlecht.
Na, der Grund wird sein, dass sie nicht wollen, dass der Datenverbrauch in die Höhe geht. Wenn ich mein Handy zum Hotspot mache und im Auto länger Spotify höre, haut das beim Datenverbrauch sehr deutlich rein.
Das bei jedem Tesla-Fahrer - unter denen es deutlich mehr Spotify- als Tidal-Nutzer geben dürfte -, der im Gegenzug „nur“ 100 Euro im Jahr dafür zahlt…
Versteh ich das richtig? Wenn ich die besser Datenrate bei Spotify haben will lasse ichs lieber auf hoher Qualiät (320kbit/s)übers Handy laufen?
Tidal kann ja CD-Qualität 1411 Kbit/s und sogar 9216 Kbit/s „Master-Qualität“. Diese Datenraten gehen ja dann auch nur im wlan oder übers Handy wenn zuvor heruntergeladen.
Dann wäre ja der Premium Account von Tesla für die Audiophilen User eher uninterressant?!
Ein audiophiler Hörer glaubt zunächst weder daran, dass er hohe Bitraten in einem unbekannten System vernünftig nutzen kann, noch, dass in einem fahrenden Auto so etwas wie audiophile Qualität überhaupt möglich ist. Er würde auch die Bitrate nicht zwingend mit Qualität verbinden.
Wer das wirklich glaubt, hat teure, gute Anlagen oder Kopfhörer und gute Aufnahmen (!) noch nie gehört.
Und bevor man überhaupt glaubt, einen Unterschied zu erkennen, sei jedem wärmstens ABX High Fidelity Test list ans Herz gelegt ![]()
Jo seh ich genauso. Zu gering sollte die Bitrate aber auch nicht sein. Denke die Lautsprecher sind dafür auch zu schlecht, sehr guter Klang im Auto ist auch eher schwer zu realisieren im Vergleich zum Wohnzimmer, dann noch die vielen Nebengeräusche während der Fahrt.
Verkauft wird das bei Tidal aber anders. High Quality, hohe Datenrate ist gleich besserer Klang usw.
Hab jetzt auch nicht den mega Unterschied vom Wechsel Tesla Premium und Handy Streaming gemerkt obwohl ich meine eine recht gute Hifi Anlage zuhause zu haben.
Ja.
Hast Du das probiert? Den Unterschied zwischen 96kbps und 320kbps Spotify hörst Du im Tesla, glaub mir.
Und ich habe schon ziemlich teure Anlagen gehört, auch in speziellen Akustik-Vergleichsräumen etc., ich habe auch schon sehr viele Codecs etc. verglichen.
Bei anständiger Codierung erkennt man da in der Tat nicht viel Unterschied, insbesondere zu „lossless“ etc, aber das ist noch weit von dem Bereich entfernt, von dem wir hier reden.
Mit „audiophil“ hat das auch alles nichts zu tun, die 96kbps Ogg Vorbis sind wirklich schlecht. Dein Vergleichstest da redet von 128kbps AAC, das wäre schon deutlich besser (aber immer noch weit von den heute üblichen 256kbps AAC oder MP3 entfernt), keine Ahnung, was Tesla da bekommt, ich mache auch Player-Software und sehe da von Spotify immer noch Ogg Vorbis-Streams, zumindest für die 320er.
„audiophil“ ist ja eher eine Haltung, dass alles, was billig ist, auch nichts taugen kann. SCNR.
Übrigens sind Codierungsunterschiede auf besseren Anlagen tendenzeiell schlechter zu erkennen als auf billigen, weil sie auf psychoakustischer Maskierung beruhen. Wenn dann die maskierenden Frequenzen nicht gut wiedergegeben werden, fallen die weggefallenen viel stärker auf.
Besonders deutlich ist das bei Leuten mit bestimmten Hörschädigungen (insbesondere eigeschränktem Hörvermögen bei hohen Frequenzen) zu erkennen, die können lossy Codecs viel besser unterschieden als normal hörende
