Das kann man ganz leicht zusammenfassen. Kern-Feature ist die Höhenverstellung. Die bringt etwas Verbrauchsvorteil bei höheren AB Geschwindigkeiten. Zudem sollte man bei dem Radstand das MS nur dann ohne Luftfederung kaufen wenn man nur bekannte Strecken fahren will und an bekannten Stellen parken, und zwar ohne Ausnahme. Denn ist man gezwungen andere Einfahrten (auch wenn diese Ordnungsgemäß sind), etc. zu nutzen ist es eine Frage des wann, nicht ob man das Auto aufsetzt, gern in der Mitte an Kuppen oder an der Spitze bergab.Bei unserer Garagenrampe sind beim Runterfahren noch ca. 2cm Platz auf Normal in der Mitte aber ich hatte auch schon welche bei denen ich auf „Sehr Hoch“ musste. Bei steilen Rampen vorwärts abwärts (Parkhäuser) ist das regelmäßig zu knapp.
Da musst Du mit dem Forum vorsichtig sein, ein paar halten sich für das Zentrum der Welt und wenn sie nicht irgendwo langfahren wo es zu knapp wird dann gibt es das Problem für sie nicht
Gerne.
Ich hatte allerdings geschrieben: „für mich…“ und wollte damit zum Ausdruck bringen, dass diese Diskussion wie andere ja auch schon angemerkt haben, sehr von subjektiven Eindrücken und Erfahrungen geprägt ist.
Und das du, Leto, dich manchmal für das Zentrum der Welt hältst ist auch unschwer zu überlesen.
Ich würde auch nur mit Luftfederung kaufen. Wenn ich nach gebrauchten Model S schaue, ist „kein Luftfahrwerk“ immer KO-Kriterium Nummer eins. Leider scheinen mir auch Vorführer Luftfahrwerk meistens nur dann zu haben wenn sie auch ansonsten eher voll ausgestattet sind, worauf ich keinen besonderen Wert lege (und es vor allem nicht bezahlen möchte).
Luftfederung ohne Einstellmöglichkeit von Dämpfung und Härte ist halbgar. Außerdem ist es zu hart. Stahl reicht aus meiner Sicht völlig aus. Nach 130 tkm noch nie aufgesetzt. Optik mit 21 Zoll auch ok.
Korrekt. Möglicherweise bestehen da softwareseitig künftig Möglichkeiten. Einfach furchtbar, dass die Härte auf geraden Autobahnen genauso ist wie auf kurvigen Landstraßen, oder regeln die das standortbezogen und es ist nur nicht zu spüren?
Ich habe gehört, dass eine adaptive Luftfederung mit variablen Dämpfern deutlich mehr Energie verbrauche und deshalb nicht angeboten werde.
Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Federung auf hoch komfortabeler ist, als auf normal bzw. niedrig. Auf den hier doch recht häufigen Kopfsteinpflasterstrecken erscheint mir die Einstellung niedrig deutlich „rumpeliger“ als hoch. Ob dies nur an längeren Federwegen liegt oder die Federung auch weicher wird, kann ich nicht sicher sagen, würde aber dem Gefühl nach zu letzterem tendieren.
Wenn ich schnell unterwegs bin, will ich immer ein straffes Fahrwerk, auch wenn die Autobahn schnurgerade ist. Wenn eine plötzliche Bremsung nötig werden sollte, möchte ich nicht mit einer 2,2t-Sänfte unterwegs sein, sondern die Masse sicher ohne starke Nickbewegung unter Kontrolle haben. Musste neulich mal bei 230km/h in einer leichten Kurve stark bremsen, da die Lauffläche eines LKW-Reifen diagonal auf der Linie zwischen zweitem und drittem Fahrstreifen lag. Da Wagen auf niedrig und sehr straff kein Problem, aber weicher hätte ich den Wagen bei dem Tempo definitiv nicht haben wollen!
Alle mit verstellbaren die ich bisher hatte (so einige, zuletzt im RS5) waren in jedem Setup irgendwie falsch, da ist mir nur ein aber richtiges Setup lieber
ich habe einen in einem kommentar gelesen, dass ein sec-mitarbeiter von längeren fahrten auf „low“ abgeraten hat, weil sich dadurch der verschleiss der inneren reifenwände erhöht. was habt ihr für erfahrungen damit? danke für euer feedback.