Ladegeschwindigkeit recht langsam

Das hört sich normal an.

80% lade ich nur wenn ich noch was esse. Wenn wir laden des Ladens Willen sind 5-60% das was du fahren willst. Damit ist die Geschwindigkeit sehr gut.

Lass dich nicht verunsichern. Es gibt nur wenige e-Autos die mit einem M3 das 5-60% lädt mithalten können. Die sind dann auch deutlich teurer.

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Grobe Faustformel bei optimaler Batterietemperatur:

Von 20(korrigiert von ehemals 0) -60 % je 10% 5 min
60-70% 6 min
70-80% 7 min

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Genau so mache ich es auch. Und da wüsste ich kaum ein BEV, das schneller und sparsamer auf der Autobahn unterwegs ist als ein M3LR.

Das würde ja bedeuten, dass man mit leerem Akku 30min bis 60% benötigt. Das haut zumindest vorkonditioniert nicht hin. Da lädt zumindest der LR flotter.

Ja ca 18-22 Minuten auf 60%. Mit 120 kW im Schnitt. Bis 80% sinkt der Schnitt auf 90 kW. So meine Erfahrung.

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Ist leider wahr: der ganz alte Pana ist der schnellste…
19-84%

17-53%

3-89%
Der brutale Dip kommt daher, dass jemand am Stall daneben angesteckt hat…

Und wenn die ganze Familie mit Oma dabei ist, kommt sowas raus:
16-100%
Dann kommt er auf 60kW Durchschnitt.

Danke für Eure vielen Infos.

Ich muß sehr häufig vor dem Start auf 100% aufladen, sonst schaffe ich meine Tagestouren kaum. Klar, er bleibt so geladen nicht stehen, Problematik ist mir bekannt. Leider habe ich an den meisten Zielen nur seltenst die Chance, Strom zu saugen, ist fast immer irgendwo in der Pampa.

Also bin ich froh, wenn ich mit 40% ankomme, dann schaffe ich es noch zu einem SuC auf der Rückfahrt. Die üblichen Pausen-Argumente bringen mir nicht viel, denn meinst habe ich schon vorher „alles erledigt“.
Verbrauch liegt im Schnitt bei 23,5 kWh/100km, also bin eben nicht besonders sparsam unterwegs. Für BAB aber nicht wirklich verwunderlich.
Am SR+ und MY habe ich die Zeit noch nie gemessen.

Den 800V-Tesla habe ich schon vor über 2 Jahren bestellt. Schade, der wird wohl nicht nach Deutschland kommen.

Will nicht meckern, man hat nie alles Gute beisammen. Bei einem anderen, schneller aufladenden BEV müsste ich Kompromisse machen, zu denen ich nicht bereit bin.

War mir einfach nur unsicher, ob die reellen +15 Minuten Ladezeit 10-80 im Bezug auf die kommunizierte Zeit ein Problem ist, oder eben normal.

Welche Batterie jeweils verbaut ist, weiß ich nicht. M3 hat FIN LRW3E7EK2PCXXXXXX. Das MY LR die XP7YGCEK1PBXXXXXX

Kenne deine Strecke nicht, aber ich würde auf dem Rückweg nur bis max 10 % Zielsoc laden und die Reststrecke im Zweifel mit gebremstem Schaum fahren, ist brutto womöglich die schnellere Strategie wg. abnehmender Ladegeschwindigkeit. 130 km/h ist auch nicht wirklich langsam. Der Verbrauch nimmt ja überproportional ab.

800V bringt bei Tesla keine wirklichen Vorteile da die suc Genügend Ampere drücken können.
Solange die Zellchemie nicht deutlich besser wird, passiert da nix.
Ich will mich aber auch nicht beschweren da mein Akkuverschleiß ein Witz ist und ich lasse den auch mal einen halben Tag mit 100% rumstehen und lade immer bis 90%.

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Mal ganz ehrlich an die 5-60% Fraktion hier. Wenn ihr jetzt 1.200km in den Urlaub fahrt, dann haltet ihr nach dem erwten Stopp alle 150-170km an? Wenn die SUC ungünstig liegen dann auch schonmal nach 120km. Das könnte ich nicht, da hätte ich das Gefühl garnicht vorwärts zu kommen. Auch wenn das am Ende dann 2 Minuten Zeit einspart- die verliert man aber doppelt und dreifach durch das häufigere Abfahren/Anfahren zum SUC, die ja oft etwas abseits der Piste sind. :grimacing:

Wer mal mit 800V System unterwegs war und gesehen hat, wie die Ladekurve bis zu höheren SOC relativ weit oben bleibt, der will das auch haben oder braucht es nicht, weil er eh immer in Sichtweite der eigenen Domspitzen bleibt.

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5 - 60%

5- 80%

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Nein, ich mache das bei solchen Strecken mehr oder minder an den günstigsten Lademöglichkeiten fest und lade lieber etwas mehr, so etwa 80%. Günstig heißt vor allem, günstig gelegen, wegen An-und Abfahrtszeit. Oder, wenn ohnehin Mittagspause eingeplant ist, wo das beste Essensangebot ist. Laden bis 50, 60% nur, wenn ich nochmal kurz vor einem Ziel nachlade, wo ich dann gemütlich voll machen kann.

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Ich bin Anfang Februar 1160km hin und 5 Tage später zurück gefahren (Kiel - Südtirol). In Summe habe ich 4 x pro Strecke geladen.

Ich fahre lieber längere Strecken und lade dann 30 Min. oder auch mal länger. Ich bin da mittlerweile entspannter, da ich festgestellt habe, dass optimierte Stopps die Reisezeit nicht wirklich verkürzen, da man oft doch länger steht als geplant und die Anfahrtszeit je Ladepunkt, sowie die meist doch längere Pause mehr Zeit kosten, als voller zu laden und Ladestopps zu überspringen.

Auf der Rücktour waren wir 12,5h unterwegs. Ob ich in Summe jetzt noch 1/2h spare, ist mir weniger wichtig, als entspannt zu reisen.

Selbst wenn man mit 800V schneller lädt, dann sind es statt 30 Minuten vielleicht 25 Minuten. Mir persönlich sind 5 Minuten zusätzlich total egal.

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Mir sind die paar Minuten mehr oder weniger meistens auch egal. Besonders im Urlaub. Wenn’s aber mal schnell gehen muss, sollte man diese kurz und schnell laden Strategie aber zumindest im Hinterkopf haben.
Die 23,5kWh sind laut Verbrauchsanzeige im Auto? Das ist stramm. Letzte Woche noch mit Skibox quer durchs Land gefahren und nur 19.8 geschafft. Trotz Tempomat 150kmh. Es gibt einfach zu viele Limits und Baustellen plus dann noch Schweiz.

Ganz einfach. Die fahren andere Akkus :wink:

Dein Screenshot ist von den Daten der Model 3 Pre-Facelift (2019-2020), also MiUS und Panasonic NCA.

Du musst im Teslalogger in die Statistiken zum Model 3 LR FL gucken und da in Die untere der zwei Wolken.

Deutlicher ist es beim Highland, aka Model 3 LR 2024, das bisher ausschließlich mit dem LG NCA Akku gebaut wurde.

Und zu den Ladezeiten. Die Community hat 5 Minuten weniger gemessen (du fährst ein LG5L):

Tesla bewirbt ja kaum was zum Laden und spricht immer von x km in 10, 15, 20 Minuten. Das ist durchaus geschicktes Marketing, wegen der fallenden Ladekurve.
Aktuell steht da für das Highland LR „Bis zu 282km in 15 Minuten“ und „bei 100km/h konstanter Geschwindigkeit“. Guckt man in die Tabelle oben, sind 15 Minuten rund 50% Akkukapazität.

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Das ist der alte Panasonic-Akku, der hatte bis Anfang 2020 solche Leistungen.
Meiner aus dem Sommer 2020 geht schon ab 20-25% unter die 250kW, der mein neuerer M3 mit LG-Akku schaffte das höchstens mal bis 7-8%

Bei Tesla hat sich die Ladekurve mit der Zeit leider nicht verbessert, sondern verschlechtert.

Liegt vor allem an der Zellchemie. Die alten Pana-Akkus waren NCA mit relativ viel Kobalt, die aktuellen (in Europa) sind NMC mit weniger Kobalt, dafür laden sie langsamer.

In den USA (und eine Weile hier) wurden auch mal neuere Pana-Akkus verbaut („3L“), die lagen irgendwo dazwischen, haben in Europa aber ein großes Problem mit der Haltbarkeit.

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Ja hast recht, ich korrigiere 20-60% :blush:.

Mein y lädt die meiste Zeit mit nur 60kw…hab 45.000km und Bj 2022

Passt! 60KW im Durchschnitt ist normal.

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Da braucht’s mehr Details, um deine Aussagen beurteilen zu können. An welchem Lader mit welcher Vorkonditionierung mit welcher Batterie bei welchem Akkustand usw.

Leider ist die Ladegeschwindigkeit des LG-Akkus der einzige Kritikpunkt an unserem neuen Model Y im Vergleich zu unserem alten Model 3 mit Panasonic-Batterie.

Mit dem Panasonic-Akku waren wir selbst bei -5 Grad in 25-27 Minuten von 10 auf 80 % fertig. Der LG-Akku schafft das, wenn wir Glück haben, in 32 Minuten – eher aber in 33 bis 35 Minuten.

Für mich, der 5–7 Mal im Jahr zu den Eltern fährt, die 1.280 km entfernt wohnen, macht das schon einen zeitlichen Unterschied.

Leider macht Tesla dagegen nichts, und auch das neue Juniper-Modell hat sich in dieser Hinsicht nicht verbessert.

Wenn ich die Strecke alleine, ohne die Kinder, fahre, mache ich lieber Ladepausen von 5 % auf 60 % und lade lieber zweimal 13 Minuten, um in 26 Minuten mehr kWh ins Auto zu bekommen, als nur einen langen Ladestopp einzulegen.

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