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Also manchmal frag ich mich, ob Du tatsächlich einen Tesla fährst - so einen Blödsinn was Du schreibst.

Welche Batterieheizung läuft bitteschön 2h? Häh?

Ich heize 5 Minuten vor zum Abtauen der Scheiben - und dann sehe ich noch maximal 10 Minuten die Batterieheizung während der Fahrt (wenn sie nicht durch den Rangemode abgeschaltet ist)- die schlägt sich aber ganz normal im Verbrauch wieder. Außerdem haben viele einfach einen Zähler hinter ihrer Wallbox und Du meinst, Du bist schlauer mit deinen Batteriedaten auslesen kopfschüttel

Hier mal meine reinen Stromkosten über meine ersten 6 Monaten mit dem Wagen. Es gilt die kwh Anzeige meiner Keba Station. Dazu kommt noch 1 Monat wo ich Schuko geladen habe vor der Installation der Keba Station …

Hier in Luxemburg haben wir relativ günstigen Strom, das macht das ganze auch wieder attraktiv. Kombiniert mit freiem SuC und DeC …

External charging cost (Plugsurfing) €100,00
Cost at Charging Station (0,12€ / kwh) €122,22
Total Cost €222,22
Cost per 100km €1,74

Kilometres driven 12741
Keba kwh 1018,46

+1

Also meine anderen Autos sind im Grundpreis nicht wirklich günstiger :laughing: , klar,ich wechsle gerade meinen Cayenne gegen einen A6 Allroad Biturbo, sehr gut ausgestattet, dieser ist im Gesamtpreis nur unwesentlich günstiger als ein MS 75D, aber im Leasing abartig günstig, daß kein Tesla sich jemals ökonomisch rechnen kann, wir reden da von einer Differenz im Leasing zum Tesla von 700€ :astonished:

Für Flottenkunden muß Tesla einfach etwas tun, da sollte es spezielle Angebote geben, weil sonst kommen sie sehr schlecht in die Käufergruppe.

Streitet nicht und wartet noch 1-2 Jährchen, dann werden sich die Preise durch größere Stückzahlen und mehr Wettbewerb durchaus anpassen. Wir sind halt immer noch early adoper

Und ich frage mich manchmal warum hier so aggressiv argumentiert wird.

Wenn bei Kälte geladen wird dann läuft erst Mal die Batterieheizung damit überhaupt geladen werden kann.

Ich möchte Dich an den alten Thread erinnern:

Hier in Bayern kommt es im Winter relativ oft vor dass die Temperatur 0° C und weit darunter ist. Ich habe auch schon öfter die Schneeflocke gesehen. Und da ich nicht kratzen will und die Türen aufgehen sollen, wird das Auto auch 15-30 Minuten vorgeheizt.

Dies alles summiert sich auf.

Wenn Du Standheizungfunktionen mit rechnest dann müsste man das aber ehrlicherweise auch bei einem vergleichbaren Verbrenner machen. 30 Minuten vorheizen mit meiner alten Ebersbächer hat ca. 0,3-0,5l Brennstoff verbraucht.
Seit 2007 nutze ich Spritmonitor mit allen unseren Fahrzeugen. Bei den Verbrennern ab Zapfsäule und bei den E-Autos ab Zähler.
Ich komme wie ich schon schrieb nicht auf einen Ladeverlust von ~40-50% wie Du den hier behauptest, sondern eher auf ~15%.

Ich wiederhole mich nochmal: Im Auto stehen 19,2kWh/100km aber ab Zähler sind es 22,01kWh/100km. Das auf 10700km.
Die Kosten dafür waren bisher 256 Euro. Strom den aus der PV beziehe berechne ich mit der entgangenen Einspeisevergütung. Den nicht aus der PV gezogenen mit dem Tarif den ich zahle. Beim SuC Anteil ist das einzige wo ich keinen Verlust messen kann, da Tesla mir nur den Zähler im Auto zur Verfügung stellt. Bei anderen öffentlichen Säulen gibt es entweder eine Abrechnung bzw. eine Anzeige an der Säule.
Deine Berechnung beziehen sich auf die APP die Du benutzt, die wiederum die Daten vom Fahrzeug abgreift, meinst Du wirklich das ist genauer als eine Stromzähler vor einer Wallbox(die übrigends ~500,- gekostet hat und schon 2 Jahre vorm Tesla installiert war).

Ich denke das meine Daten relativ genau sind und Du beharrst darauf das Deine App das Maß der Dinge ist.(Da würde ich, an Deiner stelle, mal prüfen was die API überhaupt an Daten liefert vor allem beim rekuperieren)

Es wird wohl keine Lösung geben, ich weiß nur das mein Model S mich auf 10700km 253€ Energie gekostet hat. Unser eGolf liegt 17.103 km und 270 EUR.
Keine unserer Fahrzeuge waren pro km günstiger mit Kraftstoff. zb. ein EcoUp den wir 3 Jahre und 47.205 km bewegt haben lag bei 3,71 EUR/100km.

Ich bezweifele Deinen Verbrauch und Deine Kosten ja nicht, sondern habe mit meinem Verbrauch ein anderes gegensätzliches Beispiel gebracht. Man kann das eben nicht verallgemeinern und pauschal sagen, dass man mit den Stromkosten generell wesentlich günstiger weg kommt, und sich dann bei den Kosten das Model S schön rechnet. Darum geht es ja letztlich in diesem Thread.

Die App zeigt das an was die Batterie intern in meinem Fahrzeug gemessen hat. Das ist so genau wie Dein Stromzähler.

Gerade der Unterschied zwischen Sommer und Winter ist je nach Gegebenheit auch während der Fahrt ziemlich groß. Ich fahre z.B. täglich insgesamt etwa 112 km, 90 km Autobahn, 16 km Landstraße und der Rest innerorts. Im Sommer benötige ich laut Energieverbrauchsanzeige im Tesla dafür je nach Verkehr 20-22 kWh, im Winter werden es aber auch mal 30 kWh, also 50 % mehr.

Jeder hat ein anderes Nutzungsprofil und andere Gegebenheit und deshalb kommt es auch zu unterschiedlichen Verbrauchswerten und Kosten. Z.B. kann ja auch nicht jeder sein Fahrzeug mit PV laden, sondern muss unter Umständen teure öffentliche Ladesäulen nutzen.

Die Kosten eines Autos bestehen im wesentlichen aus vier Bausteinen. Energie für den Antrieb, Versicherung und Steuer, Wartung und Abschreibung.
Je nach Größe des Autos verschieben sich diese Positionen extrem zueinander. Jedoch ist das Geld für den Antrieb in der Regel einer der kleineren Posten. Von daher braucht man sich darüber auch nicht streiten.

Wir streiten doch nicht, wir diskutieren :slight_smile:

Und im Sinne dieser Diskussion noch eine Frage an egn:

Ich habe es möglicherweise noch nicht ganz verstanden. Deine App zeigt bei Charge total die Summe aus den 3 Werten DC charge total, AC charge total und Regen total. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann ist der Wert für Regen total nicht plausibel und die beiden Werte für DC charge total und AC charge total sind „(…) nicht relevant da die getrennte Erfassung erst ab einem späteren Zeitpunkt erfolgte.“

Dann wäre doch aber der Wert Charge total ebenfalls nicht relevant, da er ja exakt die Summe aus diesen 3 Werten ist. Wo liegt mein Denkfehler?

Charge total ist ein eigener Zähler der seit Inbetriebnahme der Batterie in der Batterie läuft und keine Summe aus irgendwelchen anderen Werten. Die neuen Zähler haben erst später nach einem Firmwareupdate zu laufen begonnen und zeigen ab diesem Zeitpunkt das Verhältnis zwischen AC und DC Ladung. Der DC Zähler wird ja anscheinend bei den neuen Modellen dann auch benutzt um die Ladeleistung ab einem bestimmten Punkt zu begrenzen.

In dem Programm wird auch nichts gerechnet sondern alleine die Werte die über den CAN Bus kommuniziert werden, z.B. für die Anzeige von Werten auf den Displays, ausgegeben.

Noch eine Studie aus D.

t-online.de/auto/elektromobi … gsten.html

Das MS kostet in der Leasing ca. 1.600 € im Monat, und somit 19.200€ im Jahr @25.000km und maximal 1900€ Strom (ca. 10%) ob das nun 1700€ oder 1200€ sind macht doch überhaupt kein Unterschied.

Egn, du hast sicher in vielen Punkten recht. Aber was du oben geschrieben hast, ist schlicht Blödsinn, der hat jekruege schon Recht. 2 Stunden mit 6kw heizen entspräche 70km Reichweitenverlust. Das ist vermutlich um den Faktor 5 zu viel.

Und ja: bei Vorheizen, -10 Grad Außentemperatur und nur 1km Strecke alle 24 Stunden würde der Verbrauch ins Unermessliche steigen…

25.000 km mit einem vergleichbarem Benziner (5er BMW, 8l / 100 km, 1,4 Euro) bist Du schon auf 2.800,-- im Jahr nur für den Treibstoff !

:wink:

Es geht nicht um das Heizen der Batterie während der Fahrt, sondern um das Vorheizen zur Batterieladung vor der Fahrt am Netzstrom. Da gibt es keinen Reichweitenverlust. In den von mir zitierten Thread bei dem ihr alle auch bei der Diskussion beteiligt wart, gab es doch ähnliche Erfahrungen.

Z.B. dass bei Ladung mit Schuko es Stunden dauert, und mit UMC mindestens 1 h bis endlich mit 10 A geladen wird. Im Winter muss ich in der Regel jeden Tag mindestens die verfahrenen 30 kWh laden, was mit 22 kW dann mindestens 2 h dauert. Und dazu kommt dann noch das Vorheizen des Innenraumes für 15-30 Minuten mit weiteren 6 kW. Dieser zusätzliche Aufwand verteilt sich dann auf 112 km Tagesstrecke. Tagsüber steht das Auto dann in einer Tiefgarage und braucht nicht wieder vorgeheizt werden.

Und apropos, wer Worte wie Blödsinn in den Mund nimmt und keinerlei stichhaltigen Argumente bringt, der will nicht wirklich diskutieren. :unamused:

Die Leasingkosten sind dafür deutlich niedriger, das macht den Tesla für viele als Feschäftsfahrzeug zu teuer… solange die Automobilindustrie, das Geschäftsleasing subventioniert, solange wird sich ein Tesla im Geschäftsbereich nicht rechnen, im privaten sieht das schon deutlich anders aus.

Meine Annahme ist ein identer Kaufpreis. :wink:

Leider nicht, ein 75D kostet ca 90.000€, ein A6 Allroad für 88.000 bekommst du im Leasing incl. MwSt. für ca 500-550€.

Du willst leider auch nicht diskutieren, da du deine eigene Aussage ignorierst und stattdessen 2h vorheizen willst (warum? Und wie willst du das schaffen?).