Danke für Quelle. Dort habe ich jetzt nur was über die Endenergie gefunden. Wir haben ja BHKWs WP und Biomasse, etc als Quellen. Das UBA (auch Deine Quelle) hatte dagegen CO2 Werte angegeben.
Hatte die Tage eine Diskussion, kam einfach quer rein:
Elektroautos sind nur eine Zwischenlösung - Wasserstoff sei die Zukunft. In 10 Jahren spricht niemand mehr von Elektro. In China ist Wasserstoff das große Ding
Was das an Stromverbrauch kostet - aber hauptsache auslagern, das können wir Europäer.
Vorher war es Russland mit Gas jetzt halt irgendein Land für grauen Wasserstoff. Hauptsache wir sehen nix davon …
Kann ich nur zustimmen. Und wenn, dann nur von guten Betrieben wo man jederzeit die Tiere und Haltung anschauen kann.
Auch muss das Obst und Gemüse nicht aus der ganzen Welt angekarrt werden.
Wir bekommen schon seit einen Jahren unser Gemüse von einem Solawi Betrieb aus der Umgebung. Demeter Qualität, Ernteanteil statt Mengenvorgabe und deckt bei uns 90% des Bedarfs im Jahr ab.
Darin besteht ja kein Zweifel. Daher versuche ich immer wann möglich auf die Herkunft des Fleisches zu achten.
Rindfleisch hat je nach Studien 20-100kg CO2 Äquivalent je kg Rindfleisch. Das heißt aber dennoch, dass man für die CO2 Emissionen eines Hundes von ca. 1.000kg rund 16kg Rindfleisch essen kann. Das würde 66 Stück mit 250g entsprechen. Ich denke nicht, dass ich auch nur im Ansatz so viel Fleisch esse…
Dass die Tierhaltung aus ethischen Gründen grundsätzlich reformiert gehört hat eher mit Tierwohl aber nur bedingt mit CO2 zu tun.