Hauptuntersuchung meines Model 3 beim TÜV Düsseldorf

Hier hat er es :wink:

Wie stand dein Model 3 denn da nach 3 Jahren? Alles takko? Oder gab es ggfs. die ein oder andere Stelle, die man im Auge behalten sollte?

Hast Du in den 3 Jahren einen oder mehrere Services machen lassen?

Grüße
Stefan

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Nur die KÜS aber welche genau und wo die genau ist, ist nicht ersichtlich.

Für Ulm/Neu-Ulm kann ich Euch GTÜ Werner, Neu-Ulm, Industriestrasse empfehlen.
Wir betreiben mit unseren Teslas und Zoes gewerbliche Personenbeförderung seit 2013 und müssen jährlich zur HU. Dort haben Sie also Routine mit den Fahrzeugen.

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In AT das erste Mal nach 3 Jahren, dann nach 2 Jahren und dann jedes Jahr, wenn ich mich nicht täusche.

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Wie stand dein Model 3 denn da nach 3 Jahren? Alles takko? Oder gab es ggfs. die ein oder andere Stelle, die man im Auge behalten sollte?

Alles prima. Ich habe einen Service-Termin machen lassen, weil ich Probleme mit den Bremsen hatte. Alle Scheiben und Bremsbeläge wurden getauscht (ca. 1.700 Euro). Ursache waren wohl starke Bremsmanöver.

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Oh je, das war ja ein Trauerspiel. Bei meinem MX war die erste HU in München easy. Der Prüfer der Dekra meinte zu mir, dass er eigentlich so gut wie jeden Tag einen Tesla zu Gast hat. Er kannte sich mit allem aus.

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War denn die Abgassonderuntersuchung bei der TÜV Prüfung in Ordnung???:rofl:

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Es gibt, wie in jedem Beruf, gute und weniger interessierte MA.
Mein Erlebnis mit einem TÜV Ingenieur war reine Begeisterung. Und die Einstellung der Beleuchtung sah er als zukunftsweisende Idee :bulb:

Schwarzzenti

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Der deutsche TÜV und seine Herren Inschinöööre… mein Lieblingsthema…

Das mit der Schulung ist richtig und der Fairnis halber: es gibt so viele Modelle am Markt, die kann nicht jeder kennen. ABER: die Prüfung abzubrechen ist eine absolute Frechheit. ich wäre nicht aus der Halle gefahren sondern hätte mir den Vorgesetzten geben lassen. Leider bringt das meist auch nix, weil die noch inkompetenter sind (selbst erlebt), aber zumindest wird dann das Ausmaß klar und das anschließende Beschwerde-Schreiben bekommt noch mehr Gewicht…

Wer mal 10 Stunden Zeit hat, den kann ich in aller mir möglichen Kürze die diversen Anekdoten aus 35 Jahren zum TÜV fahren mit insgesamt ca. 40 Fahrzeugen erzählen. Könnte ein Buch schreiben… Mehr als einmal hab ich dem TÜV-Prüfer erklären müssen, wie die Gesetzes-Lage ist und warum er bei seiner Annahme/Behauptung falsch liegt…

Ich fahre seit einige Jahren ausschließlich zu unserer lokalen DEKRA. Da gibt es zumindest 1-2 Personen, die versuchen im Rahmen des Möglichen im Sinne des Kunden zu denken. Was gefährlich oder unsinnig ist, lehnen die auch ab. Aber wo es eine Möglichkeit gibt, bemühen sie sich wenigstens. Nur dem einen Kollegen sollte man nicht begegnen, der will keine Sonder-Dinge sondern nur Standard-Fahrzeuge. Bei allem anderen kommt er in Stress und wird grantig. Deswegen fahre ich meist Donnerstag Nachmittag da hin, dann hat er frei… :joy:

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Ich hoffe Du hast dann auch den Bezahlvorgang abgebrochen :slight_smile:

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Bin direkt am Tag der Abholung bei einem befreundeten Dekra Prüfer durch gefahren. Leider konnte sein System mein Q4/21 M3 nicht identifizieren.
Und Feststellbremse hatte er auch nichts gefunden. Wir haben beide an „P“ gedacht, wollten aber auf der Rolle nichts riskieren.

@ChriSpi wird mit dem P die Feststellbremse auf der Bremsrolle aktiviert?

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Ja, hat nichts gekostet.

Das haben beide Prüfer nicht gemacht.

Bin dann auch froh gestimmt, wenn TÜV ansteht. Bisher Toperlebnis mit meiner Harley: „Wo ist der KAT im Auspuff“ „Weißnicht, habe das Motorrad nicht gebaut.“ „Ihr bescheißt doch alle mit illegalen Auspuffanlagen“ …Du hast keine Kennzeichenbeleuchtung… nee ist ein selbstleuchtendes mit LED Hintergrund, ist auch mit ABE… Er meinte, sowas gibt es überhaupt nicht, stand aber vor ihm. Anbekommen hat er die Mühle auch nicht. Da bekommt man schon was geboten fürs Geld.

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Ich war über den Abbruch eigentlich ganz froh. Wer keine Ahnung von dem Model 3 hat, sollte die Finger davon lassen.

Der TÜV-Prüfer hat übrigens bei der Lichtprüfung noch einen zu hoch eingestellten linken Nebenscheinwerfer gefunden. Ich habe ihm daraufhin gezeigt, wo sich die Stellschraube befindet und ihn gefragt, ob er dies einstellen kann. Seine Antwort war, dass dies eine Werkstattleistung ist und es dies nicht macht.

Der 2. Prüfer hat ebenfalls gemessen und gesagt, dass der linke Nebelscheinwerfer zwar hoch eingestellt ist, aber noch ihm Toleranzbereich liegt. Er wusste auch, wo die Einstellschraube ist und hätte den Scheinwerfer bei Bedarf neu eingestellt.

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Kann ich genau so für unsere Dekra ums Eck unterschreiben :+1:

Dem TÜV bei uns hab ich vor 24 Jahren abgeschworen :see_no_evil:

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Ich hatte bisher mit dem TÜV in Garath auch nur gute Erfahrungen gemacht. Vor dem Tesla war ich immer mit meinem Porsche 911er dort und sie haben sich immer Mühe gegeben, dass er durch die Abgasprüfung kommt.

Ich habe heute wohl einen Prüfer erwischt, der sich für Autos nicht interessiert :wink:

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Hier der Unterschied zwischen Park-und Feststellbremse:

Parken
Drücken Sie das Ende des Fahrhebels, während Model 3
steht.

Feststellbremse
Um die Feststellbremse anzuziehen, berühren Sie
Fahrzeug > Sicherheit > Feststellbremse. Befolgen Sie
die Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie können die
Feststellbremse auch aktivieren, indem Sie die Taste am
Ende des Fahrhebels drücken und halten, während sich
das Fahrzeug in der Parkstellung befindet.

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das einzige was mechnisch einstellbar ist am my sind die NEBELSCHEINWERFER!

auch ein genauer ist quatsch das das my bei JEDEM fahrtbeginn nachmiest und scheinwerfer neu kalibriert. wenn man nachts los fährst schau mal genau auf die scheinwerfer nach 2-3min fahren zucken die dann einmal kurz.

alternativ fahr kurz (50m) halte an und versuche dann die scheinwerfer einzustellen dann weißt das fahrzeug dich darauf hin das du doch bitte noch eine strecke fahren sollst damit die sich einkalibrieren können.

JA wenn der sensor dafür hin wäre kalibriert nix mehr aber dann würde in dem stark vernetzten kfz auch eine fehlermeldung aufplopen.

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