GF 4 - Giga Berlin bis 12.02.2021

In Nevada steht das Ding sogar in der Wüste :slight_smile:

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Eine pauschale Aussage zu unlauteren Protestmethoden dieser Partei ist jedenfalls nicht haltbar. Solche beschriebenen Tricks lehne ich persönlich generell ab. Da mögen gewisse Regionalgruppen noch etwas zu kreativ sein, das stimmt. :man_shrugging:t2:🥸 Deren beliebte Volksbegehren nenne ich dagegen die höchste und edelste Form der Demokratie.

In einem modernen führenden Unternehmen sollte auch ganzheitlich Verantwortung gelebt wird. Neben den großvolumigen Ankündigungen für zukünftige Produktion erwartet man z.B. gleichzeitig auch volle Zusagen bei den deutschen Arbeitnehmerrechten oder beim Recycling der ausrangierten PKWs und Batteriemodule. Die Informationspolitik zur Umsetzung entsprechender Parameter halte ich noch für verbesserungswürdig. :smirk:

Du kannst davon ausgehen, dass alle, inkl. IGM und irgendwelchen Umweltverbänden, Tesla mit Argusaugen beobachten werden und bei der kleinsten Kleinigkeit vor Gericht ziehen.
Wundert mich, dass dies bisher nur einmal passiert ist.

Was soll denn das konkret bedeuten? Soll Musk sagen ich werde deutsche Gesetze beachten? Mir erscheint das alles eher als Bedeutungshuberei und aufspringen auf einen Zug um Aufmerksamkeit zu erreichen.

Welche konkreten Forderungen abseits von Einhaltung von Gesetzen hat man denn?

Ankündigung erst nach Baugenehmigung ist doch das Gegenteil von Transparenz.

Gruß Mathe

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Irgend was ist immer.


Finde die Zisterne. Davon gibt es sehr viele verteilt auf dem Gelände.

Dagegen zu sein, gehört bei solchen Vereinen zur Folklore. Irgendwas muß man ja seinen Mitstreitern bieten. Das schlimmste wäre, wenn es nichts mehr gäbe, gegen das man protestieren könnte.

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Bezüglich Arbeitnehmerrechte fallen mir doch glatt die „vollen Zusagen“ von BMW, Mercedes etc zu Beschäftigungsgarantien bis 2025, 2028 etc ein, die wie mittlerweile bekannt geworden ist in Wahrheit ziemlich wertlos sind.

Wie bereits erwähnt: Messen mit zweierlei Maß

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@Mathie Meine Antwort war doch nicht als Angriff auf die Vorgehensweise gedacht. Vielmehr wurden wunschgemäß mögliche Verbesserungen genannt. Das Thema ist aus anderen Werken bekannt und höchst präsent:

Edit.: @Teatime Dein Post war dazwischen: - vor lauter Begeisterung für das tolle Wunder-Giga-Werk reagieren hier Einige gereizt auf jede Kleinigkeit. Also bitte weitermachen, der Bau geht voran…

So so, die IGM fragt sich, wie Tesla es mit den Arbeitnehmerrechten hält. Da fällt mir nur ein:

Hoffentlich nicht so, wie jener Konzernsanierer, der ganze Werke schließen möchte,
zum Wohle seiner Aktionäre"

Darum sollte sich die IGM zuallererst kümmern!

Gruß

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Ich würde es natürlich smart finden, wenn Tesla zur Ankündigung einer Batteriefabrik auch noch Windparks und Solarparks hinzufügen würde. Bei den herkömmlichen Produktionsmethoden zumindest ist so eine Fabrik sehr energiehungrig. Nicht dass sich das rechnen würde, es macht auch einen guten Eindruck.

OK, jetzt mal ´ne Runde Gewerkschaftsbashing?

nein, bitte weiter mit Giga Berlin.

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@Frank
Meinte das wohl sarkastisch :wink:

Gibt es deutsche oder andere Autohersteller, die Zusagen zum Recycling machen? Wäre mir neu…

Deutsche Arbeitnehmerrechte müssen bei in Deutschland ansässigen Unternehmen qua Definition sowieso eingehalten werden. Oder glaubst Du, dass Tesla nach „ausländischem“ Recht einstellen kann?

@Frank, ich hab nichts gegen Gewerkschaften, bin selbst seit fast 50 Jahren dabei.

Aber manchmal sollten auch von AN-Vertretern Prioritäten gesetzt werden.

Gruß

Passend zum Thema ein Podcast der MOZ. Hier stehen sich Christian Rechholz (Nürnberg) für die ÖDP und Tobias Lindh (Erkner) als lokaler Befürworter gegenüber.
Offensichtlich sind die klareren sachlichen Argumente bei Tobias.
Ich habe bei Herrn Rechholz abgebrochen. Finde es momentan unerträglich. Vielleicht höre ich später noch mal rein.
Dank an Tobias, für so ausgeglichene Sachlichkeit.

Zur Ergänzung der Link zur MOZ-Seite, für die, die nicht Apple nutzen.

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Ahoi,

zur Lage der Genehmigungen. Bisher sind nur vorgezogene Teilgenehmigungen erteilt worden. Das fängt bereits mit Rodungsmaßnahmen vom Februar an. Dann unterschiedliche Fundamente. Änderungen wurden erarbeitet und neu eingereicht. Bisher sind praktisch Rohbaumaßnahmen abgesichert. Weiteres Roden wurde beantragt und das vorfristige Ausbauen der Lackiererei, da die am längsten dauert.
Auch für die letzten Teilanträge gibt es noch keine Genehmigung. Es wird immer noch auf das Wortprokoll der Anhörungen gewartet. Es soll nächste Woche fertig werden. Eigentlich sollte die finale Genehmigung im Dezember erwartet werden. Wenn nun schon dieses Protokoll so lange dauert und das ja auch noch durchgearbeitet werden muss, sehe ich da schwarz. Auch die Teilgenehmigung ist davon noch abhängig. Erst mit der finalen Genehmigung darf der Bau vollendet werden. Vorher immer nur die Abschnitte, die dafür beantragt und genehmigt wurden. Und alles auf Risiko des Bauherren. Fristen dazu kenne ich nicht.

Am geilsten fand ich die Aussage, dass da Salzwasser aus dem Wasserhahn kommen könnte.
Spätestens da war ich raus.

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Oh. So weit bin ich nicht gekommen. Lohnt sich also doch noch :crazy_face:

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Länger als die 11min hab ichs auch nicht ausgehalten.
Interessant fand ich aber auch schon die Einleitung, besonders der männliche Moderator hat sehr schnell einen negativen Tenor gesetzt.